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Von der Leyen spricht Englisch

Warum? Weil sie es kann! Sie kann ja auch viele andere Sprachen. Französisch auch. Türkisch weniger, sonst hätte sie den Erdogan gefragt, wo denn ihr Sessel wäre. Aber auch schon wurscht.

Nur das mit Englisch erstaunt mich doch einigermaßen, weil die Engländer sind ja erst aus der EU ausgetreten. Daher sollte man Englisch vermeiden, so meine ich. Nur - die von der Leyen weiß es nicht. Sie weiß auch viel anderes nicht. Das mit den Engländern wäre noch das wenigste.

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Einen Bären schießen. Wer darf das, wer kann das?

 

Da muß man entweder von hohem Adel sein oder ein Kommunist. Dann darf man und der Jubel des ahnungslosen Publikums ist gewiß. Nun gut, das mit dem Adel stimmt natürlich nicht mehr, sonst hätte es ja nicht die große Aufregung gegeben, als so ein veritabler Prinz einen Bären geschossen hat.

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Waffenrecht Österreich

Kriegen die Polizisten jetzt endlich einen Waffenpaß?

Kriegen die Polizisten jetzt endlich einen Waffenpaß?

 

Allein diese Frage zeigt, in welchem bejammernswerten Zustand sich unsere Sicherheitspolitik befindet. Daß nicht einmal Polizisten mehr einen Waffenpaß bekommen, daß man ihnen die Erlaubnis, auch außer Dienst eine Waffe tragen zu dürfen, hohnlachend verweigert, ist das traurige Ergebnis der jahrelangen ÖVP-Regentschaft im Innenministerium.

Begonnen hat es mit dem allseits bekannten Minister Strasser – bereits abgeurteilt – fortgesetzt dann mit der unglücklichen, früh verstorbenen Frau Prokop, dann kam Platter, der seine Unfähigkeit bereits im Verteidigungsministerium beweisen konnte. Frau Fekter hat dann das Waffengesetz 2010 mehr schlecht als recht umgesetzt und jetzt haben wir Frau Mikl-Leitner, die uns noch zeigen wird, wo sie den Zaster oder die Marie herholt.

Schleichend wird die Exekutive waffenlos gemacht. Die braven, anständigen Staatsbürger sind es ohnehin schon weitgehend. Kein Waffenpaß – für niemanden mehr. Nicht nur die Polizisten sind betroffen, auch die Justizwache und das Heer kriegen schon gar nichts. Ein unglaublicher Skandal.

Richtig losgegangen ist der Irrsinn erst so richtig mit der Schaffung der Landesverwaltungsgerichte. Dort sitzen ja keine wirklichen Richter sondern willige Vollzugsorgane der jeweiligen Behörde. Ganz besonders ist man den Waffenbehörden ergeben. Die skurrilsten Bescheide werden bestätigt. Wenn man sich die einzelnen Entscheidungen zu Gemüte führt, glaubt man manchmal, sich auf einer Kabarettbühne zu befinden Ist aber traurige österreichische Wirklichkeit. Die Waffenbehörden können sich also ungehindert austoben.

Das alles ist natürlich vom BMI gesteuert. Ob die Frau Minister das überhaupt mitbekommt, ist zwar zweifelhaft aber keine Entschuldigung für diese Politik.

Nun aber scheint der Exekutive der Geduldsfaden gerissen zu sein. Der Druck auf die Politik steigt. Man überlegt im BMI, wie man aus der selbstverschuldeten Misere aussteigen kann.

Irgendwas mit einer Verordnung oder einem Erlaß soll es werden. Die einfachste Lösung aber, nämlich die Waffenbehörden anzuweisen, diesen Berufsgruppen einen Waffenpaß auszustellen, wird wahrscheinlich nicht in Erwägung gezogen.

Wie es weitergeht, was herauskommen wird, darauf kann man gespannt sein. Mißtrauen ist abgebracht.

 

P.S.: Wer trotz allem immer noch einen Waffenpaß bekommt, das sind die Herrschaften von der Finanzpolizei. Dabei aber geht es gegen Steuersünder. Österreichische versteht sich. Man versteht.

 

PP.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PPP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+20 #9 Richter 2016-03-31 08:50
In Anbetracht der prekären Sicherheitslage in unserem Land (übrigens danke an die Regierungen der vergangenen 30+ Jahre) wäre nichts naheliegender, als mit Waffenbesitzkarten und Waffenpässen noch freizügiger umzugehen.

Nicht nur Terroristen, auch jeder andere (potentielle) Gewaltverbrecher schert sich einen Dreck um den legalen Besitz und das legale Führen einer Feuerwaffe.

Natürlich sind auch Einbrecher - feige wie sie sind - vorsichtig, wenn sie in jedem interessanten Einbruchsobjekt einen Besitzer mit geladener Waffe befürchten müssen. Ebenso pöbelt es sich in der Gruppe weniger leicht auf der Straße herum, wenn sicherheitsbewusste Männer und Frauen von jung bis alt Waffen mit sich führen könnten. Man weiss ja nie...

Polizisten und Soldaten auch ausser Dienst Waffen führen zu lassen (und sie am besten auch noch dazu ermutigen), müsste ohnehin selbstverständlich und auch ausdrücklich erwünscht sein. Alle schreien sie nach mehr Polizei auf der Straße, nahe am Bürger um unser Leib und Leben zu schützen. Wie dumm muss man dann eigentlich sein, wenn man einen Exekutivbediensteten a.D. entwaffnet?
+17 #8 Gustav 2016-03-31 08:38
zitiere Philipp Ott:
die Entwaffnung explizit drinnen, verklausuliert als Abschaffung der bzw. Verbot für Klein- und Leichtwaffen.


Im "Arbeitsprogramm der österreichischen Bundesregierung 2013-2018. Erfolgreich, Österreich." steht auf Seite 74, im Absatz "Für eine sichere Welt eintreten:", im 3. Punkt:

Zitat:

Einrichtung eines Programms zur internationalen Unterstützung der Vernichtung von
geächteten Kampfmitteln (Antipersonenminen, Streumunition, Klein-und Leichtwaffen,
Chemiewaffen) und zur Opferrehabilitierung;
Im Parteiprogramm der ÖVP selbst, steht allerdings überhaupt nichts zum Thema Waffen, nicht einmal bezüglich Jäger. Zumindest habe ich nichts gefunden.

Ich besitze also, so wie wahrscheinlich die Meisten hier, nach Ansicht dieser Bundesregierung - SPÖVP, gleich mehrfach zu ächtende Kampfmittel.
+20 #7 Philipp Ott 2016-03-30 21:39
zitiere Gustav:
Ich habe schön langsam Angst vor der ÖVP.


Für Legalwaffenbesitzer ist die ÖVP wohl der größte Gegner, weil die haben in ihrem Programm nach wie vor die Entwaffnung explizit drinnen, verklausuliert als Abschaffung der bzw. Verbot für Klein- und Leichtwaffen. Dazu gehören auch Jagdwaffen, Sportwaffen und Kurzwaffen wie Pistolen und Revolver. Solange also die Parteistrategen nicht diese Texte ändern, wird sich da für uns nichts verbessern. Und ich denke das werden sie nicht weil die Interessen der ÖVP woanders liegen: beim Geld, und das ist im EU Topf nun mal mehr, als im Österreich_Topf.
+31 #6 Tecumseh 2016-03-30 19:02
zitiere Poscheraser:
Und vergesst die Soldaten nicht....
Auch für Soldaten einen Waffenpass!!!!


Und vergeßt uns alle nicht! Ich bin für WP für alle unbescholtenen, großjährigen Staatsbürger!
Wie sagten schon G. Bock und W. Weigl in ihrem Buch "Handbuch für Faustfeuerwaffen" 4. verbesserte und erweiterte Auflage, Verlag J.Neumann, Seite 107,
"Zeige mir Dein Waffengesetz, und ich will Dir sagen, ob du als freier Bürger in einem souveränen Staat lebst!"
+26 #5 Resistance 2016-03-30 18:20
Die Hörigkeit und Feigheit der Politik gegenüber den bekannten Verbietern und medialen Hyänen ist erschreckend.

Dazu kommt noch - man kann es einfach nicht anders sagen - die Boshaftigkeit untergeordneter Beamter in den Ministerien, welche immer wieder mit himmelschreiendem Unverstand und vorgeschobener Argumentation legale Sportwaffen verbieten, indem sie diese einfach als "Kriegswaffen" einstufen.
Als ob ein Verbrecher oder ein Terrorist heutzutage ein halbautomatisches Selbstladegewehr nutzen würde, wenn er für ein paar Hundert Euro eine vollautomatische AK 47 bekommt - ohne WP oder WBK, ohne Psychotest und ohne ZWR.

Einfach lächerlich, das Ganze! Aber man merkt, dass den Kontroll-und Verbotsfetischisten schön langsam der "Schmäh" ausgeht.
Die Zahl derer, die tagtäglich Opfer von Kriminellen werden, steigt. Da hilft auch kein Schönreden oder hingebogene Statistik mehr.

Hoffen wir auf den BP - Kandidaten Norbert Hofer!
Wenn alle neu hinzugekommenen WBK Inhaber wählen gehen und ihr Kreuz am richtigen Platz machen, dürfte die Wahl schon im ersten Durchgang entschieden sein.

Für Freiheit und Selbstbestimmung!
Für Norbert Hofer!
+29 #4 Gustav 2016-03-30 17:43
Glaube ich erst, wenn ich es selbst gesehen habe. Die ÖVP hat doch furchtbare Angst, es könnte schlechte Presse geben, wenn sie nur irgend etwas positives in Sachen private Waffen machen. Angst ist aber immer ein schlechter Ratgeber. So wie die Dinge im Moment stehen, hat die Gruppe der Befürworter legaler Waffen nicht nur starke Zuwächse, es gibt regelrecht einen Run. Aber die ÖVP hat Angst. Ich habe schön langsam Angst vor der ÖVP.
+26 #3 Poscheraser 2016-03-30 17:27
Und vergesst die Soldaten nicht....
Auch für Soldaten einen Waffenpass!!!!
+17 #2 Gustav 2016-03-30 15:04
In einem so sicheren Land wie Österreich braucht man keine Waffen, nur viel Glück und eine gute Versicherung.
+35 #1 Walter Murschitsch 2016-03-30 14:54
Kein Waffenpass für Polizisten und erst recht nicht für rechtstreue Bürger !


Wenn Einbrecher mich nachts überraschen

will ich nicht die Welt verändern oder eine Revolution einleiten, sondern meine Familie und mein Eigentum verteidigen. Dafür brauche ich auch keine Bombe sondern nur meine Faustfeuerwaffe.

Das Gelabere nach „Staatsgewalt“ ist Unsinn. Wie soll die
Staatsgewalt vor der Tat am Tatort sein?
Da kann man sich nur selbst helfen. Der Ruf nach Überwachungskameras ist derselbe Mist. Banken sind bestens überwacht und werden trotzdem überfallen – es wird also keine Tat verhindert sondern bestenfalls irgendwann aufgeklärt.
Der Ruf nach Bürgerentwaffnung hat mit Sicherheit nichts zu tun. Die herrschende Kaste hat nur, im Falle eines Bürgeraufstandes, Angst vor bewaffneten Bürgern.
Alle totalitären Systeme entwaffnen vorsorglich ihre Bürger. Die Nazis haben auch zuerst die Juden entwaffnet um dann gefahrlos die Kristallnacht zu veranstalten

VIRIBUS UNITIS !

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