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Die Wiedererweckung des Grubenhuntes

Kein Schreibfehler. Den Grubenhunt hat man wirklich mit "t" geschrieben. Arthur Schütz, der die "Presse" damals hineingelegt hat, hat aber "Hund" geschrieben, sonst wäre die Zeitung nicht darauf hineingefallen.

Das Erdbeben regt die Journalsten immer wieder auf und erschreckt auch manche Leser, oft mehr als Corona. Daher berichtet auch die "Krone" daß ein Erdbeben "Tausende aus dem Schlaf riß".

Aber auf den Grubenhunt fällt keiner mehr herein, auch der dümmste Journalist kennt die Geschichte bereits. Aber auf Corona fallen noch immer alle herein, nicht nur die Regierung. Aber das sind ja ohnehin lauter Trotteln. Da bellt sogar der Grubenhund.

Neuester Beitrag

Der Frieden und das Bundesheer

 

Am zweiten April gab es im „Kurier“ unter „Österreich“ einen Beitrag, der hat: „Das Ende des relativen Friedens“ geheißen und da durfte sich unter anderem das Bundesheer, hier das Jagdkommando vorstellen. Ob dafür was bezahlt worden ist, weiß ich nicht. Ich hätte für den Schmarrn keinen Cent ausgegeben. Aber bitte, Geld haben wir ja genug, vor allem die Frau Minister, die gerade über „Sicherheitsinseln“ nachdenkt. Was sie darunter versteht, weiß ich nicht, sie wahrscheinlich auch nicht. Und ein paar „Pandur“ will sie ja auch kaufen. Garagen dafür gibt es zwar nicht, aber gekauft ist gekauft. Sollen halt im Freien vergammeln. Bravo!

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Waffenrecht Österreich

Die Beschützten

Die Beschützten

Ein paar Jahre ist es her. Manche von uns erinnern sich noch. Sonja und Viktor Klima, das hehre Kanzlerpaar hat in den Neunzigern eine wahre Waffenhysterie losgetreten. „Waffen weg!“ klang es durch das ganze Land und die Sozis mit den Grünen waren wieder einmal führend bei dem Wahnsinn. Das ging so weit, daß der Herr Kanzler einmal sogar einen Fitnesslauf mit einer Glocke statt mit der Startpistole gestartet hat, nur um zu demonstrieren, wie sehr er die Waffen haßt.


Auf bewaffneten Schutz haben die Herrschaften natürlich nicht verzichtet. Ein paar Cobra-Leute haben rund um die Uhr die Leiber der Potentaten geschützt.

Damals habe ich einige Zweizeiler zu diesem Anti-Waffen-Wahn gedichtet. Einer ging so:

Wenn Profis meinen Leib bewachen

Dann brauch ich ka‘ private Krachen!

Eine widerliche Heuchelei von den Leuten, für deren Sicherheit uns nichts zu teuer ist.

Wie es der neue Herr Bundespräsident halten wird, ist noch nicht heraußen. Aber Signale sind schon ausgesendet: Erfundene Bedrohungen werden die Armada von Schwerbewaffneten schon rechtfertigen. Und vielleicht kommt der Präsident drauf, daß die Waffen der Leibwächter doch keine ganz so richtigen Waffen sind. Bei den Jägern hat er ja auch schon die Kurve gekratzt. Was so eine Wahlempfehlung eines Noch-immer-Landesjägermeisters ausmacht.

Kommentare   

+8 #4 JanCux 2016-06-12 23:35
+26 #3 Sig Sauer 2016-06-12 20:24
...ist doch immer das gleiche. Wasser predigen und Wein saufen, gegen Waffen sein aber sich von Personenschützern beschützen lassen, willkommen Flüchtlinge schreien aber im eigenen Haus 300 m2 für sich selber haben, direkte Demokratie schreien aber wenn jemand anderer meinung ist als Nazi diffamieren, und so weiter und so fort!
+23 #2 Walter Murschitsch 2016-06-12 11:56
zitiere Gustav:
Wenn man nichts im Kopf hat, dann muß man eben Politik der Verbote betreiben. Verbieten kann jeder, das ist ganz einfach, man muß auch nicht kreativ sein und gescheit schon gar nicht.

Mit blöden und schädlichen Initiativen kann man die dummen Massen gut beschäftigen, so ist es viel leichter unbeobachtet vom Steuergeld zu naschen.



SIEHE: Mag. Albert Steinhauser

Abgeordneter zum Nationalrat
Wahlpartei: Die Grünen
Wahlkreis: 9 – Wien

Noch irgendwelche Fragen ?
+21 #1 Gustav 2016-06-12 11:29
Wenn man nichts im Kopf hat, dann muß man eben Politik der Verbote betreiben. Verbieten kann jeder, das ist ganz einfach, man muß auch nicht kreativ sein und gescheit schon gar nicht.

Mit blöden und schädlichen Initiativen kann man die dummen Massen gut beschäftigen, so ist es viel leichter unbeobachtet vom Steuergeld zu naschen.

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