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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Wunderschön. So denke ich wenigstens. Als ich in der Gegend war, durfte man noch nicht hinein, tiefster Kommunismus dort, das ist jetzt vorbei. Aber in der EU sind die noch nicht und wofür das gut ist, weiß ich noch nicht. Wer nicht beitritt, muß auch nicht austreten. Immerhin.

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Waffenrecht Österreich

Der Staatsschutz hält Polizisten für besonders gefährdet

Der Staatsschutz hält Polizisten für besonders gefährdet

So lautet eine Schlagzeile im „Kurier“. Wie man da erfährt, sind gerade die Polizisten im Visier der IS-Terrormiliz. Das sagen zumindest Peter Gridling vom Verfassungsschutz und das sagt auch ein sogenannter Terrorexperte, der den Terror zumindest aus den Büchern kennt, aber sonst nicht.

Angeblich sind derzeit 280 Dschihadisten in Österreich „lokalisiert“, wo, weiß ich allerdings nicht, wahrscheinlich im ZDR, dem Zentralen Dschihadisten Register. Überwacht werden sie auch, nämlich vom listigen Herrn Direktor, der jetzt wahrscheinlich weniger Zeit haben dürfte, die Querschüsse zu studieren und mich anzuzeigen.

Jedenfalls hat der Verfassungsschutz deklariert, es gelte für die Bediensteten (Polizisten) eine erhöhte Gefahrenlage, der „Gefahrenradar“ soll eingeschaltet sein, was immer das ist.

Schön. Die Polizisten sind also vermehrt gefährdet. Für den Verfassungsschutz wahrscheinlich und den „Kurier“ auch, nicht aber für das Innenministerium, denn dort hat man gleich reagiert: Keine Waffenpässe mehr für Polizisten. So eine Weisung des BMI an die Waffenbehörden, die das besonders treulich befolgen.

Ich verstehe die höhere Intelligenz hinter dieser Maßnahme: Wenn die Polizisten keine privaten Waffen mehr haben dürfen, dann können sie ihnen auch von den Dschihadisten nicht „entwunden“ werden, was ja laut BMI immer wieder passiert. Und daher müssen diese schutzsuchenden Dschihadisten sich mit jenen Waffen begnügen, die sie selbst aus ihren Ländern mitgebracht haben.

Österreich ist also wieder um ein Stück sicherer geworden. Bravo BMI!

Kommentare   

+27 #6 Gustav 2016-09-13 18:42
Die mittlerweile unheimliche Anzahl an, ich sage einmal, Dummheiten, die jeden Tag in unserem Österreich ablaufen, sind viel beängstigender, als alle Terroristen zusammen.
+28 #5 Tecumseh 2016-09-13 18:16
zitiere Andreas Schmiedbauer:

Sie wurden ja alle eingeladen. :-*


Ganz bestimmt nicht von mir!
Und ich bin sicher, auch von keinem von uns!
Rotdaumen nehme ich da aus!
+33 #4 AS1978 2016-09-13 18:03
Alle sind vom islamistischen Terror bedroht,nicht nur Polizisten.
Aber jetzt hilft jammern auch nicht mehr.
Sie wurden ja alle eingeladen. :-*
+31 #3 Resistance 2016-09-13 17:59
Zitat:
der „Gefahrenradar“ soll eingeschaltet sein
Ich hoffe, es handelt sich nicht um ein verbotenens Zubehör.
Da kennt die Behörde nämlich keinen Spass!/ironie off

Aber was nutzt das "Gefahrenradar", wenn man sowieso unbewaffnet durch die Gegend läuft?
In jedem taktischen Szenario vergehen vom Erkennen der Gefahr bis zur Eskalation nur wenige Sekunden - wenn man Glück hat. Daher ist der Unbewaffnete chancenlos.
Der Herr Direktor Griedling sollte sich mal von einem seiner Spezialisten die Farbskala nach Jeff Cooper erklären lassen.
Ständig zwischen "gelb" und "orange" zu leben und dann unbewaffnet auf "rot" zu schalten ist der Gesundheit abträglich, weil man dann meist blutend am Boden liegt.

Ein Staat, der mit derartiger Verachtung gegenüber seinen Exekutivorganen vorgeht, ist keinen Cent wert.
+23 #2 Tecumseh 2016-09-13 16:12
Zitat:
"...nämlich vom listigen Herrn Direktor, der jetzt wahrscheinlich weniger Zeit haben dürfte, die Querschüsse zu studieren und mich anzuzeigen."
Nein, nein! Da gehen sicher unser Doktor und die Querschüsse vor!
Ironie aus!
+32 #1 Walter Murschitsch 2016-09-13 15:11
Der Staatsschutz hält Polizisten für besonders gefährdet

Ich habe in den letzten 50 Jahren genau die umgekehrte Erfahrung gemacht.
Als Nationalstaat ( ohne EU) hatte Österreich selige Zeiten.
kaum Gewalt, Wohlstand , Sicherheit
und Souveränität.

Das alles haben wir einer nicht zu verwirklichenden Utopie geopfert.....und, ich habe auch nicht dafür gestimmt !

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