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Auf zum Wiederaufbau!

Irgendetwas habe ich versäumt. Ich habe gesehen, wie Wien nach dem Krieg ausgesehen hat, ich habe gesehen, wie Hamburg ausgesehen hat, auch München und in Dresden war ich auch. Alles kaputt, alles aber wiederaufgebaut.

Es ist mir aber entgangen, daß auch jetzt alles zerbombt gewesen ist und daß man das alles wiederaufbauen müßte. Wer das also heute behauptet, ist entweder ein Trottel oder ein Verbrecher. Man kann es sich aussuchen. Schaut Euch also alle die Visagen an. Genau.

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Waffenrecht Österreich

Die Angst vor der Waffe

Die Angst vor der Waffe

Die Polizei fürchtet sich. Nur vor den legalen Waffen, natürlich nicht vor den illegalen Waffen. Denn illegale haben ja nur die Lieblinge unserer Politiker, die Dschihadisten und sonstige Verbrecher und die haben wir ja alle unkontrolliert und gut bewaffnet in unser schönes und bis dahin friedliches Land gelassen. Mit Polizeibegleitung und ÖBB-Transport. Stört daher niemanden. Vor allem nicht die Polizei.

Daher wird die private Bewaffnung immer wieder im Fernsehen thematisiert. Denn weil die Sicherheitssituation in Österreich sich immer mehr verschlechtert, kriegen die Leute – im Stich gelassen – berechtigt Angst und bewaffnen sich. Legal natürlich. Und das ist den Behörden und somit auch dem Fernsehen ein Dorn im Auge. Legal ist ja immer schlecht in unserem Land und das sei unsicher, meint man in „Wien Heute“. Auch ein Psychologe wiegt da sein weises Haupt und ganz besonders fürchtet sich der Polizeisprecher Hahslinger, der erklärt, auch wenn man schießen könne, habe man doch keine Ahnung von gefährlichen Konfrontationen und würde daher in Gefahrensituationen falsch reagieren. Man solle statt zur Waffe zum Telefon greifen und die Polizei rufen.

Nun, auch der Herr Hahslinger hat sicher auch keine Ahnung von gefährlichen Konfrontationen. Denn seine Erfahrungen mit Konfrontationen beschränken sich auf den Umgang mit dem ORF. Dort aber erfüllt er seine Aufgabe, die Bürger vor einer legalen Bewaffnung zu warnen, ganz hervorragend.. Von ihm möchte ich daher jedenfalls nicht beschützt werden, das mache ich schon lieber selber.

P.S.: Was aber dann passiert, wenn man die Polizei per Telefon ruft, statt sich selber zu verteidigen, das sieht und hört man täglich. Sie hat nämlich keine Zeit. Macht nichts, Hauptsache, den Verbrechern geschieht nichts, damit man sie auf freiem Fuß anzeigen und fallweise wieder auslassen kann, damit sie Polizisten fast totfahren.

Kommentare   

+8 #9 Sig Sauer 2016-09-30 18:19
Spätestes seit die Islamisten (ich meine damit die hervorragend integrierten Facharbeiter die unsere Pension absichern) mit Autos jagd auf uns machen, sollte es jedem Österreicher mit tadellosem Leumund erlaubt sein, einen WP zu bekommen.
+10 #8 Gustav 2016-09-29 22:33
Hat der Herr Chefinspektor Roman Hahslinger eigentlich Waffen? Hat er eine Dienstwaffe? Jagdwaffen? Eine WBK oder vielleicht sogar einen WP?
+13 #7 JanCux 2016-09-29 19:54
zitiere Martin Q.:
Warum ich eine Waffe trage?
Weil mir ein Polizist zu unhandlich ist.


Das war jetzt unfair....ich liege gerade unter meinem Schreibtisch und mein Zwerchfell schmerzt :lol: :P
+17 #6 Martin Q. 2016-09-29 18:49
Warum ich eine Waffe trage?
Weil mir ein Polizist zu unhandlich ist.
+21 #5 Walter Murschitsch 2016-09-29 17:41
Dr. Zakrajsek:

Nun, auch der Herr Hahslinger hat sicher auch keine Ahnung von gefährlichen Konfrontationen. Denn seine Erfahrungen mit Konfrontationen beschränken sich auf den Umgang mit dem ORF. Dort aber erfüllt er seine Aufgabe, die Bürger vor einer legalen Bewaffnung zu warnen, ganz hervorragend..

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Ich kann die alle nicht mehr sehen und hören mit ihrem hinterhältigen Gefasel!

Eine Schande ist diese Regierung, die solche Zustände schafft und das eigene Volk für dumm verkauft!


MfG.
+28 #4 JanCux 2016-09-29 15:16
Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, aber zu dem Thema fällt mir nur eines immer wieder ein:

"Besser eine Waffe in der Hand als einen Polizisten am Telefon !"

P.S.:
Ich habe lieber ein Haus im Grünen als einen GRÜNEN im Haus !
+20 #3 Georg Zakrajsek 2016-09-29 15:04
Ja, sie haben Angst und sie werden noch mehr Angst bekommen, wenn wir erst einmal entdeckt haben, daß man doe Bande auch abwählen kann.
+22 #2 Resistance 2016-09-29 14:15
Diese ewig lähmenden Belehrungen seitens rotgefärbter Medien und sog. "Experten" inkl. eines Herrn Hahslinger sind einfach nur lächerlich.

Die Argumentation, man solle doch die Polizei rufen, statt zur Waffe zu greifen, kann nur einem naiven Denkmuster zugrunde liegen. Entsprungen aus einer ideologisch gefärbten und vollkommen unbedarften Seele.

Denn mit einem Messer im Bauch oder einem eingetretenen Schädel wird man es recht schwierig empfinden, einen Notruf via Handy abzusenden.
Zumal ja Handys nebst Börse zu den begehrtesten Beutestücken im Rahmen des täglichen Raubüberfalls zählen.

Das monotone Gezeter über steigende Zahlen an legal erworbenen Waffen dient lediglich dazu, die absolute Machtlosigkeit zu übertünchen, die steigende Kriminalität irgendwie in den Griff zu bekommen. Es lenkt davon ab, dass Menschen darüber nachdenken, warum man nicht endlich Gesetze beschliesst, die geeignet sind, diese Horden an Kriminellen wirkungsvoll in die Schranken zu weisen.

Stattdessen wird der gesetzestreue Bürger drangsaliert und mit tatkräftiger Hilfe von sog. "Psychologen" oder anderer "Fachleute" als Hochrisikopatient hingestellt, dem das Recht auf Selbstschutz mit belehrend erhobenem Finger abgesprochen wird.

Es wird Zeit, dieser linken Verbotsideologie bei den nächsten Wahlen eine schallende Ohrfeige zu erteilen.
+24 #1 Loki 2016-09-29 13:59
Jemand der wie ein Sklave gehalten wird, der M U ß natürlich unbewaffnet sein. Jemanden, mit dem man auf Augenhöhe redet, ein M Ü N D I G E R Bürger, vor dem braucht man keine Angst haben, der darf ruhig bewaffnet sein.

Haben unsere Regierenden etwa vor uns mündigen Bürgern Angst?????

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