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Clint Eastwood ist Neunzig

Gute Männer werden alt. Bei Eastwood ist das so. Er hat gute Filme gemacht und ich habe fast alle gesehen. Es war kein schlechter dabei. Er war Bürgermeister von Carmel in Californien und habe vor Jahren einen Abstecher dorthin gemacht um mir das kleine Städtchen anzuschauen. Eastwood war aber nicht dort. Schade irgendwie.

Es ist an der Zeit, ihm alles Gute zu seinem Geburtstag zu wünschen und ihm zu allen seinen Filmen zu gratulieren. Make my day, Clint! You did it!

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Waffenrecht Österreich

Die Angst vor der Waffe

Die Angst vor der Waffe

Die Polizei fürchtet sich. Nur vor den legalen Waffen, natürlich nicht vor den illegalen Waffen. Denn illegale haben ja nur die Lieblinge unserer Politiker, die Dschihadisten und sonstige Verbrecher und die haben wir ja alle unkontrolliert und gut bewaffnet in unser schönes und bis dahin friedliches Land gelassen. Mit Polizeibegleitung und ÖBB-Transport. Stört daher niemanden. Vor allem nicht die Polizei.

Aufgewacht? Endlich? Wurde auch Zeit!

Aufgewacht? Endlich? Wurde auch Zeit!

Die Asylantenkatastrophe hatte auch ein Gutes, bei allem Schlechten, was hier auf uns zugekommen ist. Die Kriminalität ist nämlich in ungeahnte Höhen gestiegen und obwohl das von der Politik standhaft geleugnet wird, haben die Menschen Angst bekommen. Es wird eingebrochen, geraubt, gemordet, vergewaltigt, kriegsähnliche Zustände sind über uns hereingebrochen. Das „Gewaltmonopol“ hat sich allmählich verabschiedet und die Opfer im Stich gelassen. Außer Schwindeln bei den Statistiken und Hinweglügen der Probleme ist nichts geschehen.

Wer entwaffnet die Polizisten?

Wer entwaffnet die Polizisten?

Die Antwort ist nicht schwer: das Innenministerium und die ihm untergebenen Waffenbehörden. Die schaffen das, noch besser: Sie haben es geschafft. Gratulation!

Seit 2000 geht das so. Die Paragraphen 21 und 22 des österreichischen Waffengesetzes, die jedem – jedem großjährigen (tatsächlich 21 Jahre) und unbescholtenen Bürger nämlich – das Recht auf einen Waffenpaß zusprechen, soferne er Gefahren ausgesetzt ist, denen am besten mit Waffengewalt begegnen kann, dieser Paragraph wurde administrativ abgeschafft.

Der Staatsschutz hält Polizisten für besonders gefährdet

Der Staatsschutz hält Polizisten für besonders gefährdet

So lautet eine Schlagzeile im „Kurier“. Wie man da erfährt, sind gerade die Polizisten im Visier der IS-Terrormiliz. Das sagen zumindest Peter Gridling vom Verfassungsschutz und das sagt auch ein sogenannter Terrorexperte, der den Terror zumindest aus den Büchern kennt, aber sonst nicht.