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Wetter legt ganze Landstriche lahm

Aber, aber, liebe "Krone"! Ist das nicht ein falscher Aufmacher? Was sagt denn da die Kromp-Kolb dazu? Und die Greta? Ach ja, die ist ja auf dem Schiff und segelt bereits Richtung Spanien.

Es dürfte also nicht heißen: "Wetter legt ganze Landstriche lahm" sondern richtig: "Klima legt ganze Landstriche lahm". Denn wir alle wissen: Wetter gibt es ja gar nicht, es ist das Klima, ihr Trotteln! Und wenn es schneit, ist das die menschengemachte Erderwärmung. Und wenn es regnet, genau so. Wenn es trocken ist - Wüste. Die Wüste lebt nicht, sie droht. Fragen sie die Wissenschaft und am besten eine Wissenschaftlerin. Ihr habt doch eine an der Hand! Schreibt doch jeden Tag!

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Schöne Aussichten

 

Ein bissel Grün mit einem bissel Schwarz und einem bissel Rot – das gibt türkis. Sie haben sich gefunden, die Grünen und die Türkisen, aber das war doch schon lange klar. Der Kurz glaubt, mit den Grünen besser fertig zu werden als mit den Blauen. Die fahren ja auch gar nicht nach Ibiza sondern bestenfalls nach Kuba oder nach Nordkorea. Und was sie dort treiben, gefällt allen, vor allem der „Krone“. Neuerdings.

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Waffenrecht Österreich

Die Angst vor der Waffe

Die Angst vor der Waffe

Die Polizei fürchtet sich. Nur vor den legalen Waffen, natürlich nicht vor den illegalen Waffen. Denn illegale haben ja nur die Lieblinge unserer Politiker, die Dschihadisten und sonstige Verbrecher und die haben wir ja alle unkontrolliert und gut bewaffnet in unser schönes und bis dahin friedliches Land gelassen. Mit Polizeibegleitung und ÖBB-Transport. Stört daher niemanden. Vor allem nicht die Polizei.

Aufgewacht? Endlich? Wurde auch Zeit!

Aufgewacht? Endlich? Wurde auch Zeit!

Die Asylantenkatastrophe hatte auch ein Gutes, bei allem Schlechten, was hier auf uns zugekommen ist. Die Kriminalität ist nämlich in ungeahnte Höhen gestiegen und obwohl das von der Politik standhaft geleugnet wird, haben die Menschen Angst bekommen. Es wird eingebrochen, geraubt, gemordet, vergewaltigt, kriegsähnliche Zustände sind über uns hereingebrochen. Das „Gewaltmonopol“ hat sich allmählich verabschiedet und die Opfer im Stich gelassen. Außer Schwindeln bei den Statistiken und Hinweglügen der Probleme ist nichts geschehen.

Wer entwaffnet die Polizisten?

Wer entwaffnet die Polizisten?

Die Antwort ist nicht schwer: das Innenministerium und die ihm untergebenen Waffenbehörden. Die schaffen das, noch besser: Sie haben es geschafft. Gratulation!

Seit 2000 geht das so. Die Paragraphen 21 und 22 des österreichischen Waffengesetzes, die jedem – jedem großjährigen (tatsächlich 21 Jahre) und unbescholtenen Bürger nämlich – das Recht auf einen Waffenpaß zusprechen, soferne er Gefahren ausgesetzt ist, denen am besten mit Waffengewalt begegnen kann, dieser Paragraph wurde administrativ abgeschafft.

Der Staatsschutz hält Polizisten für besonders gefährdet

Der Staatsschutz hält Polizisten für besonders gefährdet

So lautet eine Schlagzeile im „Kurier“. Wie man da erfährt, sind gerade die Polizisten im Visier der IS-Terrormiliz. Das sagen zumindest Peter Gridling vom Verfassungsschutz und das sagt auch ein sogenannter Terrorexperte, der den Terror zumindest aus den Büchern kennt, aber sonst nicht.