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Hat uns der Islam den Krieg erklärt?

Noch vor ein paar Jahren hätte ich diese Frage bejaht. Jetzt nicht mehr. Denn ich bin ja wegen dieser Erklärung seinerzeit verurteilt worden.

Also halten wir fest: Der Islam hat uns nicht den Krieg erklärt. Allahu akbar heißt: "Wir lieben Allah, den Barmherzigen!" und wenn man dabei einige Köpfe abschneiden muß, ist das Folklore und außerdem sind das bedauerliche Einzelfälle. Nicht der Rede wert. Kommt halt vor, wenn man intensiv betet und den Koran auswendig gelernt hat.

Tolerant wie wir erzogen sind, muß man das aushalten und nicht jemanden die Schuld geben, der gar nichts dafür kann. Die paar alten Weiber, denen man den Kopf abgeschnitten hat - wer weiß, vielleicht hätte sie ohnehin bald Corona dahingerafft. Also war um die eh nicht schade.

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Wild ist der Westen – Amerika unter Waffen

 

3 Sat beschert uns am 21. Oktober diesen Bericht aus dem wilden, wilden Westen, wo jeder eine Waffe hat und sie ganz legal kaufen darf. Daher sind alle bewaffnet. Das aber wollen wir hier nicht in unserem friedlichen Europa, wo in wahnsinnigen Kriegen Millionen Soldaten hingemetzelt wurden, wo Millionen in Lagern verreckt sind – übrigens nicht nur in Auschwitz – sondern vor allem im Kommunismus und wo auch heute noch öffentlich Schädel abgeschnitten werden ohne daß sich wirklich wer darüber aufregt. Ist nämlich ohnehin nur der Islam, Leute, keine Aufregung. Das muß uns ja die Religionsfreiheit schon wert sein.

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Afrikanisches

Auf Arbeitssuche

Auf Arbeitssuche

 

Das sind angeblich Millionen Afrikaner und sie wollen alle nach Europa. Hier wollen sie arbeiten, das meint zumindest der Herr Seinitz von der „Krone“.

Dieser Herr Seinitz, der nicht nur mir durch zahlreiche journalistische Dummheiten aufgefallen ist, seiner eigenen Redaktion hingegen aber noch immer nicht, kündigt uns ein Heer von arbeitssuchenden Afrikanern an.

Wir sollen uns also Sorgen machen, daß diese Menschen uns in Europa die Arbeit wegnehmen wollen, so der Herr Seinitz.

Lieber Herr Seinitz! Wir machen uns keine Sorgen wegen der Arbeit. Denn diese Millionen Afrikaner suchen vielleicht vieles in Europa: Geld ohne Arbeit, Wohnungen ohne Miete, Essen ohne Bezahlung, gute Kleidung für umsonst und natürlich auch willige oder weniger willige weiße Weiber zum Vögeln.

Arbeit aber, lieber Herr Seinitz, Arbeit suchen die garantiert nicht.

Denn in ihrem eigenen Land gäbe es ja genug Arbeit: Felder bearbeiten, Brunnen graben, Straßen bauen, Aufforsten, Eisenbahnen instand halten, Häuser herrichten. Aber: Wenn in Afrika überhaupt gearbeitet wird, dann machen das die Frauen, die Männer sitzen in der Sonne oder im Schatten – je nachdem, telefonieren, schwätzen, rauchen und trinken. Wären Sie schon einmal in Afrika gewesen, dann wüßten Sie das, verehrter Herr Seinitz.

Und noch wer arbeitet in Afrika: das sind inzwischen die Chinesen, die sich sehr viel dieses fruchtbaren, wertvollen Landes bereits unter den Nagel gerissen haben, weil sie was arbeiten, weil sie was investieren und weil sie das machen, was die dort schon länger Lebenden nie gemacht haben und auch nicht machen wollen: Hackeln!

Ich fürchte mich also nicht davor, daß mir ein Afrikaner meine Arbeit wegnimmt. Sicher nicht. Aber leider haben diese Leute gute Verbündete und ich habe allen Grund mich vor diesen zu fürchten: das sind nämlich unsere Politiker und solche Journalisten, wie Sie Herr Seinitz. Denn die wollen uns genau das wegnehmen, was diese Millionen haben wollen: Siehe oben. Und ich denke, irgendwann wäre der Zeitpunkt gekommen, wo man sich dagegen wehren müßte.

Ein Anfang wurde ja bereits gemacht. Am 15. Oktober war das und wir werden weiter sehen.

Kommentare   

+5 #4 Tecumseh 2017-12-15 08:54
Aber Jokl,
das sind doch nur unsere täglichen Einzelfälle!
+5 #3 Tecumseh 2017-12-14 22:03
Zitat:
Früher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr,bevor dieser Artikel in das Gehirn eines Ignoranten vor dringt


Leider nur allzu wahr!!!
+5 #2 LA-LE 69 2017-12-14 21:52
zitiere Tecumseh:
Lieber Doktor,
hatten wir diesen Beitrag nicht schon? Sh. am 5.12.!
Aber richtig! Man kann ihn gar nicht oft genug bringen! Vielleicht geht er dann in die Gehirne so mancher Ignoranten!

Früher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr,bevor dieser Artikel in das Gehirn eines Ignoranten vor dringt
+7 #1 Tecumseh 2017-12-14 20:07
Lieber Doktor,
hatten wir diesen Beitrag nicht schon? Sh. am 5.12.!
Aber richtig! Man kann ihn gar nicht oft genug bringen! Vielleicht geht er dann in die Gehirne so mancher Ignoranten!

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