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Wenn unsere Kinder Verbrechen begehen

So schreibt die "Krone" und bringt einen Bericht über jugendliche Straftäter. Liebe "Krone": es sind nicht "unsere" Kinder. Es sind nicht "meine" Kinder. Unsere Kinder sind keine Straftäter im Sinne des Zeitungsberichtes. Wir wissen alle, wer diese Straftäter sind, wir wissen alle, wer die Täter sind, die man nicht bestrafen kann, weil sie einfach zu jung sind oder sagen, daß sie zu jung sind. Wir wissen das und was die "Krone" hier bringt, ist eine ungeheuerliche Unterstellung. Haltet endlich Euer Maul!

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Wieder ist einer gestorben

 

Diesmal war es Gustav Peichl, jedem besser bekannt als „Ironimus“. Er hat die Zweite Republik mit seinen Karikaturen begleitet und er hat sie alle gezeichnet. Mit spitzer Feder, humorvoll, aber nie verletzend. Politiker – die vor allem – aber auch Künstler, Schauspieler, keinen hat er ausgelassen.

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Offener Brief an den Bürgermeister von Tulln

Das ist ein offener Brief an den Bürgermeister von Tulln. Anlaß waren - verständlich - die Vergewaltigungen an einer Schülerin in Tulln. Ich meine, daß meine Leser so einen Brief auch lesen müßten.

 

Dr. Georg Zakrajsek

 

 

Ruprechtshofen, am 24.5.2017

Herr Bürgermeister EISENSCHENK,

bislang war mir ihr Name, ihre Funktion und ihre Ansichten unbekannt und interessierten mich auch gar nicht.

Nunmehr haben die kürzlich in Tulln von ihnen mitverursachten Ereignisse und ihre Stellungnahme hiezu mein Interesse geweckt. Jetzt weis ich auch wie sie aussehen. Dem facebook entnehme ich folgende Selbstdarstellung:

 Peter Eisenschenk Facebook

 

Wahlwerbung zu betreiben steht ihnen selbstverständlich zu.

Ihre Politik aber, nämlich der naiven Bevölkerung eine Brutstätte der Kriminalität in die Stadt zu setzen und damit leben zu müssen ist jedoch widerwärtig, ekelhaft und infam. Ich gehe davon aus, dass sie, sollten sie Familie haben, ihre Kinder auch vor Sexualverbrechen, und eine Vergewaltigung ist ein solches, schützen würden. Doch was mit der Bevölkerung geschieht, ist ihnen – wie ersichtlich – völlig egal. Wahrscheinlich nicht wenn ihre Tochter – so sie eine solche haben – betroffen wäre.

Ich habe schon 2015 nachweislich vor den Folgen gewarnt, wenn tausende testosteronstrotzende junge Männer in unser Land einziehen. Sie sind offensichtlich der Ansicht, daß diese sich durch Masturbation oder vielleicht gegenseitig ihren Hormonabbau verschaffen. Vielleicht sind sie auch der Ansicht, dass sich junge Tullnerinnen hiezu freiwillig zur Verfügung stellen sollen ? Eine umfassende Flüchtlingsbetreuung sozusagen. So also sieht ihre „Weltoffenheit aus. Pfui Teufel ! Bei dieser Geisteshaltung haben sie in ihrer Funktion nichts mehr zu suchen. Gehen sie !!!

Zweck meines Schreibens ist, meine zutiefst empfunde Verachtung kundzutun.

 

Mag.Dr.Josef Siska

Kommentare   

+3 #13 LA-LE 69 2017-06-01 21:41
zitiere Border Fox:
Sehr schlechter Gastkommentar. Schlecht recherchiert, Vermischung mehrerer Themen, untergriffige Diffamierungen.

Um es auf Wienerisch zu sagen: Oida, des konn nix.

Oida,wauns so haß is daun setz da an strohuat auf,weu du bist sehr gefährdet.Du wast eh:Sonnenstich.Oda host scho an?
+5 #12 Tecumseh 2017-06-01 21:39
zitiere Georg Zakrajsek:
Diese Kritik konn a nix


Geh' bitte beachtets den doch gar nicht! Wieder einer von den komplexbeladenen links-linken! Je mehr Beachtung, desto mehr Balsam auf seine arme gequälte Seele! Ich würde den seine Kommentare auch nicht bewerten! Nicht einmal negativ! Einfach ignorieren!
+4 #11 Georg Zakrajsek 2017-06-01 21:26
Diese Kritik konn a nix
-4 #10 Border Fox 2017-06-01 14:23
Sehr schlechter Gastkommentar. Schlecht recherchiert, Vermischung mehrerer Themen, untergriffige Diffamierungen.

Um es auf Wienerisch zu sagen: Oida, des konn nix.
+3 #9 Loki 2017-05-31 14:05
Ja, im Internet ist er als Kriminologe, Jurist und beeideter Sachverständiger zu finden.
Der weiß wovon er redet.
Jahrgang 1947. Damit schon in Pension und damit kann er sagen was er will. Ein fähiger Mann, wie es scheint. Großkaliber!!!!!!!!!

Ich rede vom Briefschreiber, nicht vom Bürgermeister....
+4 #8 Eugen Gerber 2017-05-31 11:19
Wenn der Verfasser des Briefes - Dr. Josef Siska - der ist, für den ich halte, dann wird er aufgrund seiner beruflichen Erfahrung durchaus wissen warum er von einer "Brutstätte der Kriminalität" spricht.
+5 #7 aurum 2017-05-31 08:21
Respekt! Ein sehr guter Brief. Der Nullcharakter wird darin treffend beschrieben. Da ist er in der ÖVP auch gut aufgehoben, denn diese Partei ist von der bürgerlichen Feigheit total zerfressen.
+6 #6 LA-LE 69 2017-05-30 21:59
zitiere Tecumseh:
Dieser Brief hat meine VOLLE Zustimmung!
Respekt Herr Dr.Siska!
Ich fürchte nur, daß dieser Brief den Adressanten gar nicht erreichen wird! Der wird vermutlich vorher abgefangen und in der Rundablage entsorgt! Und sollte dieser Brief, entgegen meiner Vermutung, doch bis zu diesem "Bürgermeister" vordringen, wird die Reaktion maximal ein Achselzucken sein!

Oder es entlockt ihm ein:Immer diese Nazis.
+5 #5 Tecumseh 2017-05-30 17:51
Dieser Brief hat meine VOLLE Zustimmung!
Respekt Herr Dr.Siska!
Ich fürchte nur, daß dieser Brief den Adressanten gar nicht erreichen wird! Der wird vermutlich vorher abgefangen und in der Rundablage entsorgt! Und sollte dieser Brief, entgegen meiner Vermutung, doch bis zu diesem "Bürgermeister" vordringen, wird die Reaktion maximal ein Achselzucken sein!
+7 #4 Michael Heise 2017-05-30 17:28
Ich kenne den Mann nicht. Aber warum weiß ich immer schon vorher Bescheid, wenn ich mir nur solch` ein Gesicht ansehe? Der klassische Ausdruck farcenhafter Naivität wie aus dem Bilderbuch. Für mich daher kein Allerweltsgesicht...!

Staubsaugervertreter verkaufen zumindest Staubsauger- solche "Volksvertreter" verkaufen das Volk!

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