Gastbeiträge

Offener Brief an den Bürgermeister von Tulln

Das ist ein offener Brief an den Bürgermeister von Tulln. Anlaß waren - verständlich - die Vergewaltigungen an einer Schülerin in Tulln. Ich meine, daß meine Leser so einen Brief auch lesen müßten.

 

Dr. Georg Zakrajsek

 

 

Ruprechtshofen, am 24.5.2017

Herr Bürgermeister EISENSCHENK,

bislang war mir ihr Name, ihre Funktion und ihre Ansichten unbekannt und interessierten mich auch gar nicht.

Nunmehr haben die kürzlich in Tulln von ihnen mitverursachten Ereignisse und ihre Stellungnahme hiezu mein Interesse geweckt. Jetzt weis ich auch wie sie aussehen. Dem facebook entnehme ich folgende Selbstdarstellung:

 Peter Eisenschenk Facebook

 

Wahlwerbung zu betreiben steht ihnen selbstverständlich zu.

Ihre Politik aber, nämlich der naiven Bevölkerung eine Brutstätte der Kriminalität in die Stadt zu setzen und damit leben zu müssen ist jedoch widerwärtig, ekelhaft und infam. Ich gehe davon aus, dass sie, sollten sie Familie haben, ihre Kinder auch vor Sexualverbrechen, und eine Vergewaltigung ist ein solches, schützen würden. Doch was mit der Bevölkerung geschieht, ist ihnen – wie ersichtlich – völlig egal. Wahrscheinlich nicht wenn ihre Tochter – so sie eine solche haben – betroffen wäre.

Ich habe schon 2015 nachweislich vor den Folgen gewarnt, wenn tausende testosteronstrotzende junge Männer in unser Land einziehen. Sie sind offensichtlich der Ansicht, daß diese sich durch Masturbation oder vielleicht gegenseitig ihren Hormonabbau verschaffen. Vielleicht sind sie auch der Ansicht, dass sich junge Tullnerinnen hiezu freiwillig zur Verfügung stellen sollen ? Eine umfassende Flüchtlingsbetreuung sozusagen. So also sieht ihre „Weltoffenheit aus. Pfui Teufel ! Bei dieser Geisteshaltung haben sie in ihrer Funktion nichts mehr zu suchen. Gehen sie !!!

Zweck meines Schreibens ist, meine zutiefst empfunde Verachtung kundzutun.

 

Mag.Dr.Josef Siska