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Wetter legt ganze Landstriche lahm

Aber, aber, liebe "Krone"! Ist das nicht ein falscher Aufmacher? Was sagt denn da die Kromp-Kolb dazu? Und die Greta? Ach ja, die ist ja auf dem Schiff und segelt bereits Richtung Spanien.

Es dürfte also nicht heißen: "Wetter legt ganze Landstriche lahm" sondern richtig: "Klima legt ganze Landstriche lahm". Denn wir alle wissen: Wetter gibt es ja gar nicht, es ist das Klima, ihr Trotteln! Und wenn es schneit, ist das die menschengemachte Erderwärmung. Und wenn es regnet, genau so. Wenn es trocken ist - Wüste. Die Wüste lebt nicht, sie droht. Fragen sie die Wissenschaft und am besten eine Wissenschaftlerin. Ihr habt doch eine an der Hand! Schreibt doch jeden Tag!

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Ein bissel Grün mit einem bissel Schwarz und einem bissel Rot – das gibt türkis. Sie haben sich gefunden, die Grünen und die Türkisen, aber das war doch schon lange klar. Der Kurz glaubt, mit den Grünen besser fertig zu werden als mit den Blauen. Die fahren ja auch gar nicht nach Ibiza sondern bestenfalls nach Kuba oder nach Nordkorea. Und was sie dort treiben, gefällt allen, vor allem der „Krone“. Neuerdings.

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Gastbeiträge

Die Freiheit und das Waffengesetz

Die Freiheit und das Waffengesetz
Gastkommentar von Andreas Tögel

 

Seit den Tagen des Terrors durch linksextreme RAF-Gangster, wird das Waffengesetz systematisch verschärft. Betroffen davon ist eine verhältnismäßig kleine Personengruppe, die ihre Waffen auf gesetzeskonforme Weise besitzt. Diese verteilt sich im Wesentlichen auf Jäger, Sportschützen und Sammler. Erst seit Beginn der Masseneinwanderung wehrfähiger Männer aus nordafrikanischen und orientalischen Gewaltkulturen, erwerben viele Bürger, die sich bislang nicht für Waffen interessiert hatten, Feuerwaffen für ihren Selbstschutz.

Politiker, beamtete Vertreter des Gewaltmonopols und deren Herolde in den Massenmedien, hatten mit der laufenden Einschränkungen des privaten Waffenbesitzes bislang deshalb leichtes Spiel, weil sie der Öffentlichkeit einzureden verstanden, es bestehe ein positiver Zusammenhang zwischen dem legalen Zugang zu Feuerwaffen und der Gewaltkriminalität. Dass dies nicht stimmt, ist seit geraumer Zeit durch viele wissenschaftliche Studien belegt. Würde ein unproblematischer Zugang zu legalen Waffen tatsächlich der Gewaltkriminalität Vorschub leisten, wäre die Schweiz der gefährlichste Boden Europas. Das ist indes nicht der Fall – ganz im Gegenteil.

Die in jüngster Zeit explodierende Zahl von Bluttaten, die auf das Konto eingewanderter Straftäter gehen, die entweder vom Waffengesetz nicht erfasste Tatmittel zum Einsatz bringen, wie Messer, Äxte und Kraftfahrzeuge oder illegal beschaffte Waffen, die oft aus militärischen Beständen stammen, führen mittlerweile zu einer realistischeren Einschätzung der Lage durch die Bürger: Legalwaffen sind nicht das Problem. Daher ist mit der Verschärfung waffenrechtlicher Bestimmungen, die sich ausschließlich gegen unbescholtene Bürger richten, wie sie etwa die eben beschlossene neue Waffenrichtlinie der EU mit sich bringen wird, im Hinblick auf die innere Sicherheit nichts zu gewinnen. Es handelt sich vielmehr um einen weiteren Beweis für die Torheit der Regierenden, wenn sie an ihren wirkungslosen, weil gegen die Falschen gerichteten Repressionen unbeirrt festhalten.

Doch der Umgang der Obertanen mit dem privaten Waffenbesitz ist von einer Bedeutung, die weit über den Geltungsbereich des Waffengesetzes hinausgeht. Der liberale Schweizer Publizist Robert Nef hat kürzlich auf folgenden Aspekt hingewiesen: Letztlich geht es beim mit dem privaten Waffenbesitz verbundenen Recht auf Selbstschutz nämlich einerseits um das Recht auf Leben, das durch Terroristen oder gewöhnliche Verbrecher bedroht wird, und dessen Verteidigung der Gewaltmonopolist andererseits durch einen gesetzlich erschwerten Zugang zu wirksamen Selbstverteidigungsmitteln vereitelt. Der Staat macht sich – wir unterstellen unabsichtlich - zum Komplizen krimineller Gewalttäter. Die Verteidigung des eigenen Lebens gegen einen Aggressor ist indes ein Naturrecht, das der Staat keinem zu nehmen berechtigt ist – zumal er selbst zunehmend unfähig ist, für die Sicherheit seiner Insassen zu sorgen.

Es ist bemerkenswert, dass der Furor der Regierenden sich ausgerechnet gegen jene richtet, die den Staat tragen und finanzieren – die eigenen Bürger. Der Wunsch, diese zu entwaffnen und wehrlos zu machen, kann, ohne die Phantasie allzu sehr strapazieren zu müssen, als Symptom ihrer Angst vor dem Volk interpretiert werden, wie Nef weiter ausführt.

Dass individueller Waffenbesitz eine Dezentralisierung der Gewalt - eine Beschränkung der Machtphantasien und -Ansprüche der Nomenklatura - bedeutet, ist ein weiterer Gesichtspunkt, der deren Ablehnung privater Wehrfähigkeit erklärt.

Bertolt Brecht meinte treffsicher: „Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“ Nichts anderes erleben wir dieser Tage. Wie sonst wäre die Politik der Machthaber zu erklären, die autochthone Bevölkerung wehrlos zu machen, während sie zugleich Millionen von unserer Zivilisation ablehnend bis feindlich gegenüberstehender Afro-Orientalen ins Land schleusen?

 

Andreas Tögel

 

Dieser Beitrag ist zuerst in der aktuellen Ausgabe (Nr. 173) des Magazins „eigentümlich frei“ erschienen.

Kommentare   

+3 #10 LA-LE 69 2017-06-05 13:56
zitiere ich:
Wieder mal in GB, genauer gesagt, im Herzen direkt in London.
Wie die Menschen dort in Panik geraten, kopflos fliehen und die Attentäter 8 ! Minuten morden und verletzen können, ist unfassbar.
Und ein Bürgermeister sagt dazu: Der Geist von Manchester wird siegen.

Ausnahmen - lernen, wie leicht solche Mordbuben abgeschreckt und wie schnell diese, die sich nicht abschrecken lassen, schnell und Endgültig gestoppt werden können?
Also Singen, diskutieren oder Brennesseltee trinken hilft nix.

In welcher wehrlosen Stadt wohl der nächste Anschlag folgt? Es vergeht inzwischen kein Tag mehr, ohne irgendwelche Mordtaten dieser fanatisierten Idioten.

Hooton Plan und Skull&Bones gelesen?Damit erübrigt sich jedes Posting und jeder Kommentar.Traurig aber leider Wahr.Unsere Polit Marionetten stehen voll hinter diesen Plänen,denn sonst gäbe es diese Zustände nicht.
+5 #9 Michael Heise 2017-06-04 13:15
Den Artikel kann man endlos fortführen + so wie in London wird es genauso endlos weiter gehen...

Wir haben das nur ganz kurz im Wohnwagen TV gesehen. Als Merkel wieder die "Feste an der Seite- Stehung" verkündete, haben wir auch ganz schnell wieder  abgeschaltet...
+4 #8 LA-LE 69 2017-06-04 13:00
zitiere Flashpoint:
Franz Steiner hat in allem recht!
Aber,da die Verbrechen der Islamisten/Moslems in letzter Zeit in GB ;DE,ISRAEL usw.geschehen sind gilt für mich immer noch das GG!
Und die Wahrheit über das Morden des Islams und wo dies alles passiert werde ich mir von keiner "grünen"Richterin verbieten lassen!!!!
Noch gelten die Gesetze, an die sich auch Richterinnen zu halten haben,den wie sagt das Denkmal in...vor dem Gesetz sind alle gleich!!!!

Die wahren Verbrecher sind jene,die vor 80Jahren die Nazis und heute den Islam als Werkzeug benutzen.
https://drive.google.com/file/d/0B-US2sVY7OfzUHZxVjRPSmRXVnc/view
+5 #7 Flashpoint 2017-06-04 11:10
Franz Steiner hat in allem recht!
Aber,da die Verbrechen der Islamisten/Moslems in letzter Zeit in GB ;DE,ISRAEL usw.geschehen sind gilt für mich immer noch das GG!
Und die Wahrheit über das Morden des Islams und wo dies alles passiert werde ich mir von keiner "grünen"Richterin verbieten lassen!!!!
Noch gelten die Gesetze, an die sich auch Richterinnen zu halten haben,den wie sagt das Denkmal in...vor dem Gesetz sind alle gleich!!!!
+7 #6 Sig Sauer 2017-06-04 10:57
Der Anschlag in London wird nicht der letzte gewesen sein, das wird noch jahrelang so gehen bis alles in Choas und Bürgerkrieg enden wird - EU weit!

Aber mit den leeren Worthülsen von Sascha, Angie und Emmanuel können sich die Opfer bestimmt was kaufen...

Ich fordere daher:
1. Einreisestop für alle Moslems
2. Verbot des Islam und Schließung aller Moscheen
3. Sozialleistungen nur für Einheimische
4. Grenzen schließen und kontrollieren
5. WP für alle Einheimischen die einen beantragen
6. Alle Gefährder und kriminellen Ausländer abschieben
7. Verantwortliche Politiker anklagen und verurteilen (keine Immunität!)
8. Mehr öffentliche Schießplätze zum Üben/Trainieren
9. Justiz/Polizei nach Qualifikation und nicht nach Parteizugehörigkeit besetzen
10. Bundesheer aufrüsten

PS: Um mich nicht strafbar zu machen, sind das rein fiktive Forderungen für einen rein fiktiven Staat in einer rein fiktiven Zeit
+7 #5 Walter Murschitsch 2017-06-04 10:11
Ein wirklich treffend geschriebener Artikel von Hr. Andreas Tögel.
Danke dafür !

Wir haben EU weit die zweit höchste pro Kopf Belastung! Aber leider hat Italien geschnallt dass wir nur Umfaller in der Regierung haben deshalb kann man aus Österreich ja das Flüchtlingslager Europas machen. Die Familien der Politiker werden ja gut geschützt also gibt es für die Eliten keine Nachteile..
Und London,das war nicht das letzte Attentat dieses Jahr..-:( .. aber egal wieviele Tote es geben wird, die EU, die Politiker schauen nur zu...weder werden Grenzen gesichert, noch die Schleusung von Frontex eingedämmt. Und treffen tut es uns alle..
+9 #4 ich 2017-06-04 09:53
Wieder mal in GB, genauer gesagt, im Herzen direkt in London.
Wie die Menschen dort in Panik geraten, kopflos fliehen und die Attentäter 8 ! Minuten morden und verletzen können, ist unfassbar.
Und ein Bürgermeister sagt dazu: Der Geist von Manchester wird siegen.

Hä? Die Terroristen bringen immer mehr bei euch um und niemand kann dem - vorläufig - Einhalt gebieten.

Wie weit muss das noch gehen, bevor die Menschen in GB und auch in der gesamten EU - mit einigen wenigen Ausnahmen - lernen, wie leicht solche Mordbuben abgeschreckt und wie schnell diese, die sich nicht abschrecken lassen, schnell und Endgültig gestoppt werden können?
Also Singen, diskutieren oder Brennesseltee trinken hilft nix.

In welcher wehrlosen Stadt wohl der nächste Anschlag folgt? Es vergeht inzwischen kein Tag mehr, ohne irgendwelche Mordtaten dieser fanatisierten Idioten.
+6 #3 LA-LE 69 2017-06-03 22:14
zitiere Jokl:
Im US Bundesstaat Arizona ist die Bewaffnungsquote der Bevölkerung sehr hoch. Je näher man der mexikanischen Grenze kommt desto weiter steigt sie an und erreicht unmittelbar an der Grenze 100%.
Demzufolge kennen die Polizisten dort das Delikt eines Einbruchdiebstahles oder Raubes nicht.
Was aber vorkommt, das sind blutige "Gefechte" mit mexikanischen Schmuggelbanden, die auch Einheimische überfallen.
Ratet mal wie sehr die dortige Bevölkerung den Bau der versprochenen Mauer herbeisehnt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die Lunacek und ihre Sektenschwestern an die Mexikanische Grenze ,und Trump kann sich die Kosten für die Mauer ersparen,denn bei dem Anblick überschreitet keiner mehr die Grenze.
+6 #2 Loki 2017-06-03 21:12
Im US Bundesstaat Arizona ist die Bewaffnungsquote der Bevölkerung sehr hoch. Je näher man der mexikanischen Grenze kommt desto weiter steigt sie an und erreicht unmittelbar an der Grenze 100%.
Demzufolge kennen die Polizisten dort das Delikt eines Einbruchdiebstahles oder Raubes nicht.
Was aber vorkommt, das sind blutige "Gefechte" mit mexikanischen Schmuggelbanden, die auch Einheimische überfallen.
Ratet mal wie sehr die dortige Bevölkerung den Bau der versprochenen Mauer herbeisehnt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
+5 #1 LA-LE 69 2017-06-03 20:58
Durch die Verblödung der Bevölkerung wird es für die"Eliten"immer einfacher,sie von einen Waffenverbot zu Überzeugen.Aber es werden jene auf die Barrikaden steigen, die den ganzen Wahnsinn finanzieren müssen,und die gehören entwaffnet.Denn wo kämen wir denn hin,wenn sich jeder Bürger vor Terroristen,Vergewaltigern,Sozialschmarotzern usw.usw. selbst schützen könnte.Dafür haben wir ja unsere Marionetten die für uns nur das beste von der Wiege bis zur Bahre wollen und sich für uns aufopfern.

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