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Was verteidigt die neue Ministerin?

Weiß ich nicht und aus dem ZIB 2 Interview ist das auch nicht klar geworden. Eines aber habe ich aber mitbekommen, wenn ich mich nicht verhört habe: Sie hat die Frau Dittelbacher mit "Grüß Gott!" begrüßt. "Grüß Gott!" kann man nach diesem Interview wohl auch sagen. Grüß Gott liebes Bundesheer, das hast Du Dir wirklich nicht verdient.

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Eine Glock mit dem Namen „Georg“

 

Ein lieber Freund und seine Familie (seine Söhne) haben zu meinem Geburtstag ein Sondermodell einer Glock 17 angefertigt. Übernehmen kann ich die Waffe leider noch nicht, weil ich noch keine Erweiterungsgenehmigung dafür habe. Die österreichische Bürokratie, man versteht. Es ist auch fraglich, ob ich eine solche Erweiterung je bekommen werde. Ansuchen werde ich jedenfalls, eine gescheite Begründung fällt mir aber nicht ein. Zum Sportschießen werde ich diese Pistole wohl nie verwenden. Kommt in die Vitrine, klar. Zum Herzeigen und bewundern.

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Jagd

Das war die Hohe Jagd

Das war die Hohe Jagd

 

Eigentlich wie immer, viele Leute, aber hauptsächlich Schauer und wenig Käufer. Und die IWÖ hatte diesmal keinen Stand.

Grund: Die Messeleitung wollte kein Gegengeschäft mit Inseraten machen (was bisher immer geklappt hat) sondern den vollen Preis für den Stand kassieren.

Dann eben nicht, geht auch so. Viele Leute haben mich gefragt, warum das so sei und warum wir keinen Stand hätten und ich habe das bereitwillig erklärt. Was die dann über die Messeveranstalter gesagt haben, schreibe ich hier nicht. Man kann es sich aber denken.

Wenn man es genau nimmt, ist es ja ein Verdienst der IWÖ, daß es so etwas wie Waffenbesitz in Österreich überhaupt noch gibt. Man denke an die Anti-Waffenhysterie in den Neunziger Jahren. SPÖ und die Grünen wollten damals ein totales Waffenverbot für Österreich, nur die IWÖ hat dagegen gekämpft und auch gesiegt.

Aber Dankbarkeit ist auch eine Frage des Anstands und des Erinnerungsvermögens. Beides ist heute verloren gegangen.

Weidmannsheil!

Kommentare   

+2 #1 Eugen Gerber 2017-02-21 01:46
Das war vor gut 20 Jahren, als die IWÖ gegen das Waffenverbot gekämpft hat. Ob heute noch jemand von damals bei der Messeleitung ist, der sich erinnert? Fraglich. Hätten sich die rotgrünen Träume von damals durchgesetzt, gäbe es wohl kaum mehr solche Veranstaltungen wie die Hohe Jagd. Diese Zusammenhänge scheinen die Veranstalter nicht so recht verstanden haben. Es wäre angemessen gewesen gerade der IWÖ besonders günstige Konditionen einzuräumen.

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