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Hat uns der Islam den Krieg erklärt?

Noch vor ein paar Jahren hätte ich diese Frage bejaht. Jetzt nicht mehr. Denn ich bin ja wegen dieser Erklärung seinerzeit verurteilt worden.

Also halten wir fest: Der Islam hat uns nicht den Krieg erklärt. Allahu akbar heißt: "Wir lieben Allah, den Barmherzigen!" und wenn man dabei einige Köpfe abschneiden muß, ist das Folklore und außerdem sind das bedauerliche Einzelfälle. Nicht der Rede wert. Kommt halt vor, wenn man intensiv betet und den Koran auswendig gelernt hat.

Tolerant wie wir erzogen sind, muß man das aushalten und nicht jemanden die Schuld geben, der gar nichts dafür kann. Die paar alten Weiber, denen man den Kopf abgeschnitten hat - wer weiß, vielleicht hätte sie ohnehin bald Corona dahingerafft. Also war um die eh nicht schade.

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Wild ist der Westen – Amerika unter Waffen

 

3 Sat beschert uns am 21. Oktober diesen Bericht aus dem wilden, wilden Westen, wo jeder eine Waffe hat und sie ganz legal kaufen darf. Daher sind alle bewaffnet. Das aber wollen wir hier nicht in unserem friedlichen Europa, wo in wahnsinnigen Kriegen Millionen Soldaten hingemetzelt wurden, wo Millionen in Lagern verreckt sind – übrigens nicht nur in Auschwitz – sondern vor allem im Kommunismus und wo auch heute noch öffentlich Schädel abgeschnitten werden ohne daß sich wirklich wer darüber aufregt. Ist nämlich ohnehin nur der Islam, Leute, keine Aufregung. Das muß uns ja die Religionsfreiheit schon wert sein.

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Jagd

Peter Lebersorger ist gestorben – der Versuch eines Nachrufes

Peter Lebersorger ist gestorben – der Versuch eines Nachrufes

 

In meinem Alter bekommt man Übung bei Nachrufen. Alle paar Wochen muß ich einen schreiben, über Feinde und über Freunde. Die Luft wird dünner, die Freunde werden weniger und daß auch die Feinde weniger werden, ist nur ein schwacher Trost.

Dr. Peter Lebersorger ist gestorben. Er war – für mich noch ein junger Mann, er hat viel geleistet und er hätte noch viel leisten können.

Ihn zu würdigen, fällt mir besonders schwer. Denn er war ja nicht nur ein Weidkamerad, er war auch ein Streiter für die gemeinsame Sache, aber er war auch ein lieber Freund und er war auch ein Klient meiner Kanzlei. Ich denke, daß ich ihm dadurch recht viel helfen konnte und ein Klient ist ja oft viel mehr als ein Freund, da kommt ja noch das Vertrauen dazu, das man als Notar zum Klienten, aber auch als Klient zum Notar haben muß.

Seine Verdienste, seine Arbeit als Vertreter der Jäger werden andere würdigen und ich hoffe, sie werden das auch angemessen tun. Viel hat er erreicht und viel habe ich auch zusammen mit ihm erreicht, wenn auch nicht alles so gelungen ist, wie wir beide uns das vorgestellt haben.

Die Verschiedenheit unserer Ziele, die gemeinsame Ziele hätten sein sollen, es aber zuletzt nicht mehr waren, das ist zuletzt zwischen uns beiden gestanden. Trotzdem – das Vertrauen und die Ehrlichkeit ist immer gegenwärtig gewesen.

Und so habe ich mich jetzt von Peter zu verabschieden. Leicht ist mir das nicht, das muß man mir glauben. Aber die Aussicht, ihm dereinst in den Jagdgründen wieder zu begegnen, die dann für mich und auch für ihn die ewigen sein werden, stimmt mich doch recht froh.

Kommentare   

+5 #1 Eugen Gerber 2017-12-20 22:30
Sein früher Tod hat mich überrascht. Möge er in Frieden ruhen.

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