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Hitler war der erste Grüne

Hitler war ein Linker, ein Sozialist. National, aber ein Sozialist. Hitler war Vegetarier, Nichtraucher, Er war gegen privaten Waffenbesitz und er hat den Islam sehr geschätzt. Beweise genug. Es gibt natürlich noch mehr. Aber: die Grünen hätten ihn verehrt und geliebt.

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Islamunterricht

Islamunterricht

 

Vor ein paar Tagen habe ich vorgeschlagen, der Islam und die Scharia mögen unseren jungen Juristen beigebracht werden. War natürlich ein Witz, das meine ich nicht wirklich.

Für unsere Juristen und –innen ist es nämlich besser, wenn sie vom Islam möglichst wenig wissen. Wer den Islam nämlich wirklich kennt, würde beim Urteilen über Verhetzungen und ähnliches an seiner Überzeugung irre werden. Und das wollen wir doch alle nicht.

Kommentare   

#7 LA-LE 69 2017-08-05 17:42
zitiere Georg Zakrajsek:
Die lesen sicher hier mit. Fast alle tun das. Immerhin habe ich hier im Monat.600.000 Zugriffe.

Und das ist gut so,denn damit sehen sie das es noch Leute mit Hausverstand gibt und nicht nur von den Medien manipulierte linke System Trotteln.
Googlt Servus TV.Der Wegscheider.
+5 #6 LA-LE 69 2017-08-04 13:02
Zitiere Resistance 2017-08-04 06:38

Kann mich noch sehr gut daran erinnern was damals bei den linken los war,als Jörg Haider von Umvolkung sprach.Was sich heute ereignet ist nichts anderes,als Europa mit Hilfe des Islam zu zerstören.Damals protestierten die linken,heute jubeln sie.Aber auch sie werden einmal den Tag verfluchen an dem sie geboren wurden.
+5 #5 LA-LE 69 2017-08-04 12:43
zitiere Georg Zakrajsek:
Erlebe ich nimmer. Vielleicht ganz gut so.

Wer in die Zukunft schaut und die Vorgänge auf unserem Planeten beobachtet, kann nur sagen:Die Lebenden werden die Toten beneiden.
+5 #4 Georg Zakrajsek 2017-08-04 08:45
Die lesen sicher hier mit. Fast alle tun das. Immerhin habe ich hier im Monat.600.000 Zugriffe.
+6 #3 Resistance 2017-08-04 08:28
Kann es sein, dass die Redaktion der Kronenzeitung hier mitliest?
Gerade haben sie diesen Artikel reingestellt:
www.krone.at/wissen/studie-2046-ist-jeder-dritte-wiener-ein-muslim-bei-hoher-migration-story-581659
Man sieht also, dass manchen Zeitgenossen bereits ein kleines Lichtlein aufgeht, was uns so in den nächsten Jahrzehnten erwartet.
Selbstverständlich wird im letzten Absatz seitens der Studienersteller alles wieder ein wenig relativiert - es soll doch bitte niemand ein mulmiges Gefühl beim Lesen haben.
Wie sagt der Herr Kern in seinem Wahlkampfspot: "Ich hol mir, was mir zusteht!"
Dieser Satz in obigem Kontext gesehen ist doch eine Ansage. Was gibt es denn Schöneres, als mit "guter Laune" (Zitat Kern) in den Abgrund zu springen.....
+6 #2 Georg Zakrajsek 2017-08-04 07:33
Erlebe ich nimmer. Vielleicht ganz gut so.
+5 #1 Resistance 2017-08-04 06:38
Das Einfließen fremder Kulturen in eine etablierte Gesellschaft bedeutet notgedrungen auch ein Einfließen in die Rechtssprechung. Dabei geht es nur um die vielfach zitierte "kritische Masse". Ist diese erreicht, ist es unausweichlich, dass Elemente dieser Kultur in die Gesetzgebung übernommen werden (müssen). Als typische Beispiele seien die Polygamie und Kinderehe genannt. Gewisse Parteien mit schwerem Linksdrall setzen sich heute schon europaweit für diese (meist orientalischen) Formen der Ehe ein.
Somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis gewisse Elemente der Scharia in der Judikatur Fuß fassen. Zuerst natürlich nur die eher harmlosen Regeln. Wenn aber in 20 bis 30 Jahren der Islam den Kontinent entgültig erobert hat, kann man sich auch auf eher rustikalere Rechtssprechung einstellen. Ob das die Linken dann immer noch so freut, sei dahingestellt, aber dann ist es zu spät.

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