Kriminalität

Bereicherungen am laufenden Band

Bereicherungen am laufenden Band

 

 

In Linz ist ein Homosexueller übel zusammengeschlagen worden. Wer es war, konnte er nicht sagen, ist auch nicht leicht möglich, wenn man unversehens überfallen wird.

Wer keine Homos mag, dürfte aber klar sein. Das sind unsere lieben zugewanderten Freunde, die bei sich zu Hause solche Menschen entweder an Baukräne hängen oder von Hochhäusern werfen. Wie der Prophet es befahl.

Daß man hier diese Menschen nur verprügelt, ist schon ein Fortschritt und vielleicht ein zartes Zeichen einer keimenden Integration. Das muß man auch berücksichtigen. Also besteht doch noch Hoffnung, daß man Schwuchteln islamischerseits nur in die Goschen haut statt sie gleich umzubringen.

Man nennt das Homophobie. Ist bei uns nicht nur schon seit langem gesetzlich abgeschafft sondern auch gesellschaftlich verpönt. Wer bei uns so etwas macht, wird zu Recht abgelehnt und ausgegrenzt. Wie gesagt, außer er ist ein Moslem, der darf. Da sagt keiner was.

Auch die Waffenbehörden dürfen das. Ich hatte so einen Fall, wo eine Waffenbehörde in NÖ einem Homosexuellen einen Waffenpaß verweigert hat, obwohl seine spezielle Gefährdung dargetan worden ist. Die schwulenfeindliche Referentin hat das natürlich anders begründet, ändert aber nichts an der Grundhaltung solcher Behörden.

Die Geschichte liegt jetzt beim Verwaltungsgericht. Ich bin sehr gespannt, was dort für Leute sitzen.

 

P.S.: Antisemitisch sind manche Waffenbehörden auch noch. Hätte nicht gedacht, daß es das heute in Österreich noch gibt. Wegen eines jungen Juden bin ich noch in der ersten Instanz. Mit meinem Bericht warte ich daher bis ich eine Entscheidung erhalte.