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Geistig Behinderte sollen weiter untauglich bleiben. Gut so! Da kommen wenigstens keine Grün-Wähler mehr zum Heer!

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Eine Glock mit dem Namen „Georg“

 

Ein lieber Freund und seine Familie (seine Söhne) haben zu meinem Geburtstag ein Sondermodell einer Glock 17 angefertigt. Übernehmen kann ich die Waffe leider noch nicht, weil ich noch keine Erweiterungsgenehmigung dafür habe. Die österreichische Bürokratie, man versteht. Es ist auch fraglich, ob ich eine solche Erweiterung je bekommen werde. Ansuchen werde ich jedenfalls, eine gescheite Begründung fällt mir aber nicht ein. Zum Sportschießen werde ich diese Pistole wohl nie verwenden. Kommt in die Vitrine, klar. Zum Herzeigen und bewundern.

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Kriminalität

Waffenverbot für einen Rechtsextremisten

Waffenverbot für einen Rechtsextremisten

 

Recht so! kann man da nur sagen. Endlich wird diesen brandgefährlichen Rechtsextremisten das Handwerk gelegt! Die Presse jubelt und der ORF natürlich auch.

Was war geschehen? Was war wirklich geschehen?

Genau das: Der Chef der Identitären Bewegung, Martin Sellner wurde in einer Wiener U-Bahn-Station überfallen. Von mehreren vermummten Attentätern. Er hat sich mit einer Pfefferspraypistole verteidigt und die Angreifer abgewehrt.

Die herbeigerufene Polizei hat ihm erst einmal ein vorläufiges Waffenverbot aufgebrummt. Also verteidigen kann er sich erst einmal nicht mehr.

Was weiter sein wird, was aus der ganzen Geschichte noch wird, kann ich derzeit nicht sagen, es werden sicher die Aufnahmen der Überwachungskameras ausgewertet.

Wie es aber aussieht, scheint das eine klassische Notwehrsituation gewesen zu sein. Das Urteil ist aber schon gesprochen worden: von unseren Zeitungen und vom ORF. Schuldig. Denn er ist ein Rechter – sagen zumindest die anderen.

Kommentare   

+1 #6 aurum 2017-02-15 11:01
Wenn man sich so weit wie der Herr Sellner aus dem Fenster lehnt, dann darf man nicht mit der Unparteilichkeit des Systems rechnen. Dann darf man aber im Gegenzug auch ein Waffenverbot nicht besonders ernst nehmen.
+6 #5 AS1978 2017-02-11 22:52
Warum wird von diesem merkwürdigen Filzmaier nie eine Wählerstromanalyse gemacht,wieviele unserer mittlerweile eingebürgerten Freunde diesen Gruselopa gewählt haben?
Müsste doch mit heutigen Wissensstand leicht möglich sein.Bald haben die eine eigene Partei und dann gute Nacht,Wählerpotential ist ja leider genug vorhanden. :cry:
+6 #4 ich 2017-02-11 19:42
Wer so was wählt, bekommt "sowas" serviert.

Frage:Wie verblödet sind die Wähler inzwischen in Austria?

Antwort 1: Vollkommen
Antwort 2: die Hälfte
Antwort 3: sorry, bin besoffen
Antwort 4: aber wir haben doch immer ... gewählt!

Schwere Entscheidung, erfordert aber nur ein wenig Nach bzw. Vordenken.

Aber wer kann das heute schon ..............................

Entscheidet euch!!
+9 #3 Resistance 2017-02-11 17:39
Es ist die klassische Täter-Opfer Umkehr, wie wir es schon oft in diesem Land gesehen haben.
Kein einziges dieser Medien hat die Videoaufzeichnungen gesehen oder den Tathergang beobachtet, trotzdem wird Sellner als "um sich schiessender Rechtsextremer" verunglimpft.
Man wird die Angreifer nie finden, weil sie ja vermummt waren und ob es gewissen Kreisen recht ist, dass man die Herrschaften der (S)Antifa ausfindig macht, wage ich zu bezweifeln. Was bleibt, sind 2 Anzeigen wegen Körperverletzung und ein vorläufiges Waffenverbot,, welches hoffentlich erfolgreich bekämpft werden wird.
Da der Innenminister die IB ja unbedingt verbieten will (die (S)Antifa natürlich nicht), kann man davon ausgehen, dass man einen Schauprozess abhalten wird, um endlich ein prominentes Mitglied einer unbequemen Gruppe aus dem Verkehr zu ziehen - Parallelen zu einem gewissen Dr. Z. sind rein zufällig und nicht beabsichtigt - eh klar, wir leben ja in einem Rechtsstaat. Oder?
+10 #2 Martin Q. 2017-02-11 16:23
Ich finde es sehr schade, daß man den Herrn Sellner von staatlicher Seite ins illegale drängt. Denn daß er ein Werkzeug zur Selbstverteidigung braucht ist offensichtlich. Und dank Waffenverbot kriegt er im Handel nun nix mehr. Er versuchte ja gesetzestreu zu agieren und besorgte sich eine legale Pfefferspraypistole. Jetzt wo er das nicht mehr darf wird er sich wohl oder übel über alternative Vertriebswege was anderes besorgen.
Traurig, daß man sich in diesem Land schon überfallen lassen muß ohne sich wehren zu dürfen.
+6 #1 eingangskontrolle 2017-02-11 13:26
Zwei Optionen sind wahrscheinlich:

1. Die Videoaufnahmen werden bereitgestellt und zeigen irgendetwas, das man Sellner anhängen könnte, und wenn es noch so an den Haaren herbeigezogen ist.

2. Die Videoaufnahmen sind leider, leider wegen eines plötzlichen technischen Gebrechens gelöscht worden.

Option 2 kommt zufällig manchmal vor, wenn schwere Vorwürfe gegen die Wiener Polizei erhoben werden, für deren Erhärtung die Videoaufnahmen zweckdienlich sein könnten.

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