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Österreich hat 9 Millionen "Bürger"

Schreibt die "Krone" und freut sich, wie es scheint, darüber. Sind das aber wirklich alles "Bürger"? In Österreich leben etwa 7 Millionen Österreicher. 9 Millionen Bürger, gemeint Staatsbürger sind sie aber nicht.

2 Millionen sind nämlich gar keine Österreicher, sie leben nur hier. Sie leben hier auf unsere Kosten, sind vielleicht manchmal "Bürger" aber keine Staatsbürger oder bloß Doppelstaatsbürger, denen die österreichische Staatsbürgerschaft gar nicht zusteht. Sie demonstrieren in Favoriten und kämpfen mit der Polizei. Sie morden, stehlen und randalieren. 

Sie gehören nicht zu uns. Das ist klar und sie gehören nicht hierher. Sie müßten dringend abgeschoben werden. Aber schnell. Wer macht das aber?

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Kriminalität

Wer macht unser Österreich so sicher?

Wer macht unser Österreich so sicher?

 

Natürlich unsere Sicherheitspolitiker und die Sicherheitsexperten. Die können das. Vielleicht gehören dazu auch die Statistiker, die unsere Kriminalitätsstatistiken so hinfrisieren, daß die Journalisten und daher auch die meisten Bürger glauben, daß wir tatsächlich im sichersten Land unter der Sonne leben.

Der Schlüssel zur Sicherheit ist die Überwachung. Mehr Überwachung muß her, dann wird gleich alles noch viel sicherer. Mehr Kameras, mehr Aufzeichnungen, mehr Schnüffelei, mehr Registrierungen, mehr Kontrolle des Internet, des Facebook und der Twitterei. Und auch die Polizisten bekommen jetzt Kameras, Bodycams, damit man ihre Untaten und Übergriffe gleich nahtlos der Disziplinarbehörde übermitteln kann.

Manche werden freilich nicht überwacht. Das sind die Tausenden, von denen man nicht einmal weiß, wie sie heißen, woher sie kommen und wo sie sich aufhalten. Macht aber nichts. Hauptsache alle anderen werden gefilmt, belauscht und überwacht.

Und so kann man dann im Überwachungsfilm sehen, wie die Omama über die Rolltreppe gestoßen wird, wie man den Opapa mit seinem Rollator beraubt, die Tochter vergewaltigt, den Sohn niederschlägt und die Frau mit dem Messer schlachtet. Wer das alles gemacht hat, sieht man natürlich auch.

Und nach den Tätern wird auch fieberhaft gefahndet. Schon nach einigen Monaten erscheint ein Fahndungsfoto, schön verpixelt wegen der Persönlichkeitsrechte und wenn man ihn dann wirklich und wahrhaftig erwischt, dann gibt es gleich eine bedingte Strafe, aber saftig. Manchmal allerdings ist der Täter vielleicht schon auf Urlaub gefahren, zufällig in dieses Land aus dem er geflohen ist – kann man halt nichts machen.

Wir sind also sicher. Sicher und überwacht. Denn wir haben ja alle nichts zu verbergen. Nicht einmal unseren Zorn auf diese Politik.

Kommentare   

+3 #7 aurum 2017-07-05 07:12
zitiere Michael Heise:
Diesbezügliche Video + Internetüberwachungen sind ausgemachter Blödsinn, da PROFIS schon lange jedwede digitale Kommunikation eingestellt haben. Und diese Tatsache wird uns künftig noch hunderte- wenn nicht tausende Opfer kosten.

Diese Irren sind doch in ihren Kampfgebieten mittlerweile total abgemeldet + werden sich demnächst bei uns weiter "beschäftigen". Mehr als 10 bis 20 Opfer pro Anschlag gab ja es bisher nicht... Der Feind von morgen + übermorgen, wird richtig was "wegschaffen" wollen + wird sich über solche Überwachungs- Maßnahmen vor Lachen in die Eier beißen...!

Bei den Überwachungsmaßnahmen geht es ja um die Überwachung des Feindes und das ist nicht mehr der Terrorist oder der vom Regime bezahlte Antifant, sondern der rechtstreue und arbeitssame Bürger.
Dem Terroristen braucht man nur das Biotop trocken zu legen, dem arbeitsscheuen Antifanten die staatliche Unterstützung streichen.
+5 #6 Tecumseh 2017-07-04 19:33
zitiere Martin Q.:

Alcatraz auf österreichisch - aus dem Hafthotel Leoben is schließlich auch noch niemand ausgebrochen.


BINGO!!!!
+6 #5 Martin Q. 2017-07-04 19:12
zitiere Tecumseh:
... dann kommt der Unglückliche in einen 5 Sterne Häfen mit Kuschelzelle und sonstigen Unannehmlichkeiten!

Alcatraz auf österreichisch - aus dem Hafthotel Leoben is schließlich auch noch niemand ausgebrochen.
+5 #4 Tecumseh 2017-07-04 19:06
Zitat:
"...und wenn man ihn dann wirklich und wahrhaftig erwischt, dann gibt es gleich eine bedingte Strafe, ..."
Und solte sich vielleicht doch einmal ein Herr Rat oder eine Frau Rätin vergreifen, no, dann kommt der Unglückliche in einen 5 Sterne Hefen mit Kuschelzelle und sonstigen Unannehmlichkeiten!
+6 #3 Michael Heise 2017-07-04 18:17
Diesbezügliche Video + Internetüberwachungen sind ausgemachter Blödsinn, da PROFIS schon lange jedwede digitale Kommunikation eingestellt haben. Und diese Tatsache wird uns künftig noch hunderte- wenn nicht tausende Opfer kosten.

Diese Irren sind doch in ihren Kampfgebieten mittlerweile total abgemeldet + werden sich demnächst bei uns weiter "beschäftigen". Mehr als 10 bis 20 Opfer pro Anschlag gab ja es bisher nicht... Der Feind von morgen + übermorgen, wird richtig was "wegschaffen" wollen + wird sich über solche Überwachungs- Maßnahmen vor Lachen in die Eier beißen...!
+5 #2 aurum 2017-07-04 16:54
Wenn den "Eliten" der A.... auf Grund Eis geht, dann ist es ein gutes Zeichen. Nur weiter so.
Wenn die schwedische Polizei schon um Hilfe schreit, dann soll sie diese Hilfe auch annehmen und nicht kriminalisieren.
Alles läuft nach Plan!
+6 #1 Resistance 2017-07-04 16:37
Alle Zeichen stehen auf Sturm, aber die Öffentlichkeit wird weiterhin für dumm verkauft. Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Den Herrschaften in der Regierung dämmert schön langsam, was sie im Sommer 2015 losgetreten haben, Gratulation dazu. Es geht ihnen schlicht und ergreifend der A*** auf Grundeis, dass man in eine Situation schlittert, die mit normalen Mitteln nicht mehr lösbar ist. Bestes Beispiel hierfür ist Schweden: www.epochtimes.de/politik/europa/polizeichef-von-schweden-warnt-die-regierung-hat-die-kontrolle-ueber-das-land-verloren-integration-gescheitert-a2156608.html
Zitat: Die schwedische Polizei ruft die Bevölkerung auf, ihr zu helfen!
Originalbericht hier: www.svt.se/nyheter/lokalt/vast/fler-och-fler-problemomraden-dar-polisen-motarbetas
Das Einzige, was unseren Darstellern einfällt ist, die Bevölkerung weiter zu drangsalieren, zu bevormunden und vor allem zu entwaffnen. Vielen Dank auch!

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