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Clint Eastwood ist Neunzig

Gute Männer werden alt. Bei Eastwood ist das so. Er hat gute Filme gemacht und ich habe fast alle gesehen. Es war kein schlechter dabei. Er war Bürgermeister von Carmel in Californien und habe vor Jahren einen Abstecher dorthin gemacht um mir das kleine Städtchen anzuschauen. Eastwood war aber nicht dort. Schade irgendwie.

Es ist an der Zeit, ihm alles Gute zu seinem Geburtstag zu wünschen und ihm zu allen seinen Filmen zu gratulieren. Make my day, Clint! You did it!

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Kriminalität

Willkommen, liebe Mörder!

Willkommen, liebe Mörder!

 

Ich habe dieses Lied schon einmal gebracht. Aber jetzt ist in Barcelona wieder etwas passiert, das uns in diesem Lied prophezeit worden ist.

 Daher noch einmal

Willkommen, liebe Mörder!

Es ist beängstigend, aber wahr. Traurig, liebe Leute.

https://www.youtube.com/watch?v=RdLNrCHjWoQ

Kommentare   

+1 #25 Tecumseh 2017-09-08 22:30
zitiere LA-LE 69:

Diese Gesellschaft wurde ja von den Eliten schon Jahrzehntelang für ihre Zwecke vorbereitet.(Frag nach bei Rot-Grün)


Dafür wurde sogar eine eigene Schule ins Leben gerufen!
Die Frankfurter!!!
+1 #24 LA-LE 69 2017-09-08 22:23
zitiere Sig Sauer:
Das es seit Ende des WKII einen oder mehrere Pläne gibt, die Deutschen (und ebenfalls die Österreicher) "auszutauschen" bzw. zu "vermischen" ist unbestritten - aber eines muss auch klar sein: Das funktioniert nur, weil die Masse der Bevölkerung bereits vollkommen degeneriert ist und nicht schnallt, was links und rechts neben dem Mobiltelefondisplay in der wirklichen Welt so passiert. Es gibt keinen Anstand, keine Zivilcourage, keinen Hausverstand, keinen Zusammenhalt und vor allem keinen patriotischen Gedanken mehr. Da haben die Fädenzieher leichtes Spiel - und um ehrlich zu sein: So eine Gesellschaft wie wir im Moment haben, ist so oder so zum Scheitern verurteilt. Meine Meinung dazu.

Diese Gesellschaft wurde ja von den Eliten schon Jahrzehntelang für ihre Zwecke vorbereitet.(Frag nach bei Rot-Grün)
+1 #23 LA-LE 69 2017-09-08 22:14
zitiere Tecumseh:
zitiere Resistance:
Zum Titel dieses Themas auch irgendwie passend, lasst uns eines Helden gedenken, den man heute freilich öffentlich tunlichst verschweigt:
info-direkt.eu/2017/09/07/7-september-todestag-von-luis-amplatz/.


Er und all die anderen sollen nicht vergessen sein! Und das sagt ein Wiener!

VIRIBUS UNITIS!

Wir sollten diese Helden nie vergessen,die ihr Leben gaben,nur damit sich einige ihre Schatullen füllen konnten.P.S:Bin gespannt wie lange es noch dauern wird bis die Krieger Denkmäler abgerissen werden?Waren ja alle Nazis,die ihr Leben den Eliten opferten.
+1 #22 Tecumseh 2017-09-08 18:40
zitiere Resistance:
Zum Titel dieses Themas auch irgendwie passend, lasst uns eines Helden gedenken, den man heute freilich öffentlich tunlichst verschweigt:
info-direkt.eu/2017/09/07/7-september-todestag-von-luis-amplatz/.


Er und all die anderen sollen nicht vergessen sein! Und das sagt ein Wiener!

VIRIBUS UNITIS!
+3 #21 aurum 2017-09-08 07:20
zitiere Jokl:
Lieber Sig Sauer:

Sehe ich auch so! Die Leute machen ohne zu denken mit!!!!!

Nur eine kleine Korrektur:
Ich würde anstelle der "Deutschen und Österreicher" die "Weissen" setzen (egal ob die in D, A, GB, F, I oder den USA wohnen)
Geschnallt haben das nur die "Ostblockländer". Von denen kommt Widerstand!!!!!!!!!!!!!!!!

Ps.: Bin zwar nicht sprachbegabt, könnte mir aber mein Pensionistendasein einmal durchaus in Polen/Slowakei/Russland vorstellen. Ungarn ist mir zu flach - brauche meine Berge!

Die Puppenspieler haben die Politdarsteller in der westlichen Welt über ihre Gier, ihre Faulheit und über ihre Perversionen und sexuellen Vorlieben im Griff.
+3 #20 aurum 2017-09-08 06:56
zitiere LA-LE 69:
zitiere Resistance:
Zum Titel dieses Themas auch irgendwie passend, lasst uns eines Helden gedenken, den man heute freilich öffentlich tunlichst verschweigt:
info-direkt.eu/2017/09/07/7-september-todestag-von-luis-amplatz/
Der Spruch: „Freund, der du die Sonne noch schaust, grüß mir die Heimat, die ich mehr als mein Leben geliebt.“, wird auch in einigen Jahren gelten, wenn wir unsere Heimat nicht mehr erkennen werden, sollte sich nicht radikal etwas ändern.

Er war einer der Helden die umsonst gestorben sind.(Genau so wie Millionen vor ihm)Wem nützte sein Tod?

Das liegt wohl an uns!
+4 #19 LA-LE 69 2017-09-07 21:35
zitiere Resistance:
Zum Titel dieses Themas auch irgendwie passend, lasst uns eines Helden gedenken, den man heute freilich öffentlich tunlichst verschweigt:
info-direkt.eu/2017/09/07/7-september-todestag-von-luis-amplatz/
Der Spruch: „Freund, der du die Sonne noch schaust, grüß mir die Heimat, die ich mehr als mein Leben geliebt.“, wird auch in einigen Jahren gelten, wenn wir unsere Heimat nicht mehr erkennen werden, sollte sich nicht radikal etwas ändern.

Er war einer der Helden die umsonst gestorben sind.(Genau so wie Millionen vor ihm)Wem nützte sein Tod?
+4 #18 LA-LE 69 2017-09-07 20:52
zitiere Georg Zakrajsek:
Männer sterben und wer bleibt?

Wie immer:Die mit den gefüllten Schatullen,die das Privileg der Narrenfreiheit in vollen Zügen genießen und immer beide Gegner sponsern.(So kann man nie verlieren)
Funktioniert bestens.
https://drive.google.com/file/d/0B-US2sVY7OfzUHZxVjRPSmRXVnc/view
+5 #17 Georg Zakrajsek 2017-09-07 19:10
Männer sterben und wer bleibt?
+6 #16 Resistance 2017-09-07 18:58
Zum Titel dieses Themas auch irgendwie passend, lasst uns eines Helden gedenken, den man heute freilich öffentlich tunlichst verschweigt:
info-direkt.eu/2017/09/07/7-september-todestag-von-luis-amplatz/
Der Spruch: „Freund, der du die Sonne noch schaust, grüß mir die Heimat, die ich mehr als mein Leben geliebt.“, wird auch in einigen Jahren gelten, wenn wir unsere Heimat nicht mehr erkennen werden, sollte sich nicht radikal etwas ändern.

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