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Kultur

Kulturbereicherung in Berlin

Kulturbereicherung in Berlin

 

Wir wissen es längst: Was zu uns kommt oder gekommen ist, sind alles Goldstücke. Das hat der Kandidat Schulz gesagt. Und außerdem sind das alles Kulturbereicherer, weil wir ja wissen, daß die deutsche Kultur ein Schmarrn ist, wie uns zum Beispiel die Frau Özoguz belehrt hat.

Im Gedenken an einen großen Dicken

Im Gedenken an einen großen Dicken

 

Fats Domino ist gestorben. Erstaunlicherweise ist er recht alt geworden, eine gesunde Natur muß er wohl gehabt haben. Aber er war auch ein grandioser Musiker. Nicht ganz mein Stil, ich habe ja eher Miles Davis, John Coltrane und das MJQ auf meiner Liste, aber gut war er schon und viele seiner Songs sind unvergessen.

Laßt mich auch den Löwen spielen! Oder wenigstens die Löwin!

Laßt mich auch den Löwen spielen! Oder wenigstens die Löwin!

 

Aber dazu muß man erst die Rolle kriegen und das ist nicht immer ganz einfach. Wie man beim Weinstein eine Rolle kriegt, wissen wir inzwischen und das spricht sich herum. Überall. Mee too! heißt es jetzt und man drängt sich um die Schande der Selbstbezichtigung, die ja derzeit keine Schande ist sondern ein Ruhmes- was sage ich – ein Feigenblatt - wie dereinst um den Platz auf der Besetzungchouch.

Angebronzt

Angebronzt

 

Hunderte Sportreporter können nicht irren: Bronze ist ein Edelmetall. Wenn Weltmeisterschaften sind oder Olympische Spiele heißt es immer, ein Sportler hätte „Edelmetall“ gewonnen und gemeint ist Bronze. Nun gut, ich habe mich daran gewöhnt. Gold, Silber und Bronze, alles edel. Ganz habe ich das nie geglaubt und auch ein von mir befragter Juwelier hat gesagt, daß Bronze mitnichten ein Edelmetall sei sondern eine Legierung aus Kupfer und Zinn. Beides keine Edelmetalle und aus zwei unedlen Metallen wird auch bei noch so guter Mischung kein Edelmetall.

Auf der Besetzungscouch liegt sich’s bequem

Auf der Besetzungscouch liegt sich’s bequem

 

Eine Zeit lang wenigstens. Aber irgendwann kommt man drauf, daß man sich dort doch nicht hinlegen hätte sollen und wollen schon gar nicht. Manchmal aber vergehen Jahre, in denen die Erinnerung schweigt und erst dann wieder erwacht, wenn sich auch andere erinnern.

Diese Besetzungscouchs hat es immer schon gegeben, schon lange bevor der Film erfunden war. Sie standen in den Besprechungszimmern der Theaterdirektoren genau so wie in den Büros der Manager und dort stehen sie heute auch noch. Hier lebt man die Frauenquote noch richtig und dort wo es schöne Posten zu vergeben gibt oder Rollen winken, spielt die Politik natürlich auch eine gewichtige Rolle.

Nachruf auf Hugh Hefner

Nachruf auf Hugh Hefner

 

Leider ist das letzte Heft der IWÖ-Nachrichten gerade erschienen. Ein Nachruf für Hefner hätte darin seinen Platz gefunden (natürlich mit entsprechenden Bildern). Aber: Ich darf ja ohnehin nicht mehr schreiben für die IWÖ und die Ausgaben werden immer dünner.