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Warum leckt der Hund seine Eier?

Weil er es kann. Einfach. Und warum erläßt der Anschober gesetzwidrige und verfassungswirdige Verordnungen? Antwort: Weil er es kann. Weil wir Österreicher das dulden und ihn das machen lassen. Keiner bremst ihn, keiner macht etwas dagegen, denn wir lassen uns alles - wirklich alles - gefallen. Gerade, daß wir selber ihm - grausliche Vorstellung - nicht die grüngefärbten Eier lecken.

Aber bald ist Ostern! Zeit zum Eierpecken!

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Aufwachen FPÖ!

 

Also wenn es jetzt nicht geht, dann wird es nichts mehr. Die Regierung taumelt, macht einen Fehler nach dem anderen, die Politwurschteln dort sind nur mehr peinlich und schmeißen mit beiden Händen unser Steuergeld beim Fenster hinaus und die wahrhaft Betroffenen kriegen nichts, überhaupt nichts und werden mit bürokratischen Schikanen verhöhnt. Allmählich kommen auch die treuesten Wähler der bisherigen Regierung drauf, wie sie betrogen worden sind.

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Kultur

Ein paar Erinnerungen

Ein paar Erinnerungen

 

In einem Nachruf habe ich an Telemax gedacht, einen der Besten. Er hat sich über den Journalismus hinausgehoben, seine Kolumne zu einer eigenen Kunstform entwickelt, sie geadelt. Seine Leser haben das gespürt und daß das alles in einer Zeitung wie der „Krone“ stattgefunden hat, ist seltsam in einer Zeit, der die eigene Qualität verloren gegangen ist.

Wir haben oft herumgeblödelt und das gehört dazu. Einige Reste sind in meiner Erinnerung, so zum Beispiel:

„Ein Mann wie ein Baum. Sie nannten ihn Bonsai!“

Große Männer sind oft nicht groß. Napoleon war klein, Stalin war klein und Hitler war auch nicht groß – das wissen wir vom Herrn Karl. Auch heute ist das nicht anders. Man denke an die politischen Giganten Pühringer oder gar Amon. So ein Bonsai ist also voller Kraft. Aber klein geblieben.

Noch was:

„Er kam einer Chinesin in die Quere!“

Ist entstanden nach einigem Grübeln über anatomische Gegebenheiten fremder Menschen.

Und zum Abschluß gab es natürlich viele Wirtinnen-Verse, denen ja immer ein interessantes Versmaß eigen ist. Einer dieser Verse blieb unvollendet. Die ersten Zeilen gingen so:

„Frau Wirtin hatt‘ auch einen Moritz“

„Der wohnte in dem Dorfe Florids“

Gut angefangen, aber wie gesagt unvollendet. Aufforderungen an die Leser der „Krone“, das weiterzudichten, haben zu keinem Erfolg geführt. Aber vielleicht sollte man das wirklich bleiben lassen.

Irgendwie schade.

 

Kommentare   

+3 #5 Loki 2017-01-26 08:49
Zu eingangskontrolle:

Ach so, da gibt es verschiedene Aufgabenbereiche?

Na gut, das wäre dann die Erklärung. Wußte ich nicht, tut mir leid.

Hab zum Glück noch nie was mit einem Gericht zu tun gehabt.
Ausser Bezirksgericht beim Grundstückskauf...

(Verdammt, und ich dachte Böses dabei. Scheinbar bin ich ein SCHELM????? )
+5 #4 eingangskontrolle 2017-01-25 21:38
zitiere Jokl:
Die Richterin, Frau Mag. Nicole Baczak ist scheinbar kein unbeschriebenes Blatt. Sie kommt wohl immer zum Zug, wenn es gegen "Rechts" geht.


Sie kommt immer zum Zug, wenn es um Mediendelikte geht. Was damit zu tun haben könnte, dass sie nach der Geschäftsverteilung dafür zuständig ist.

Unter der Woche habe ich die gedruckte Kronen Zeitung oft nur wegen dem TMX gelesen und mich sehr amüsiert. So wie bei Sedlaczek in der Wiener Zeitung oder, mit dem meisten Biss, den Querschüssen.

Nicht unterkriegen lassen. Ad multos annos!
+4 #3 Georg Zakrajsek 2017-01-25 19:00
Ist aber gar nicht schlecht, Jockl!
+7 #2 Loki 2017-01-25 18:22
Okay, kein Gedicht sondern FAKTEN:

Die Richterin, Frau Mag. Nicole Baczak ist scheinbar kein unbeschriebenes Blatt. Sie kommt wohl immer zum Zug, wenn es gegen "Rechts" geht. So hat sie die Seite "unzensuriert" verurteilt. Vom "Standard" wird sie als "humorvoller Mensch" beschrieben. Ich möchte nicht wissen was für ein Parteibuch sie hat, oder hat sie gar keines?
Kann man alles "nachgoogeln".

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
+7 #1 Loki 2017-01-25 17:59
Die IWÖ hat auch einen Gen. Sek. .... der wurde vernadert durch einen grünen Zeck!

Der Zeck, er liebt die Wahrheit nicht, drum wand er sich an das Gericht. Dort hat die Richterin gar keinen Humor und unser Gen. Sek. steht jetzt vorm Gefängsnistor.

Aber die nächsten Wahlen kommen bestimmt, mal schauen wer das alles dem grünen Zecken übel nimmt.

Zu guter Letzt, so solls geschehen, der Zeck muß aus dem Parlament raus gehen. Und kommt nie wieder ins hohe Haus und die Geschichte die ist aus.

Nein, ich dichte nie wieder. Versprochen...

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