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Nichte fieberhaft gesucht

Jetzt geht es los. Die angebliche Oligarchennichte wird gesucht. Fieberhaft, wie das halt bei unserer Polizei Standard ist. Schon nach einem Jahr nach Drehbeginn kann also die intensive Suche beginnen.

Dabei wurde das Video unzähligemale im Fernsehen gebracht und dicke Bücher sind geschrieben worden. Aber jetzt beginnt erst die Suche. Nach einem Jahr bitte.

Fieberhaft wie gesagt. Und so wird es auch ausgehen wie so manche Suche, die fieberhaft beginnt und ergebnislos endet.

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Besonders gerne bringe ich immer wieder einen Beitrag meines lieben Freundes und Mitstreiters Andreas Tögel. Fachkundig, gescheit und wichtig.

Hier ein Beitrag vom 21. Mai 2020, erschienen bei ef und ortner online

 

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Kultur

Wie mich der „Standard“ auf die Literatur bringt

Wie mich der „Standard“ auf die Literatur bringt

 

Den „Standard“ mag ich nicht, das wird keinen wundern. Vor allem den recht ungustiösen Rauscher kann ich nur einmal lesen, dann brauche ich eine Woche Erholung. Soviel Dummheit macht Verdauungsbeschwerden und Kopfweh. Gleichzeitig.

Aber vor einiger Zeit haben die in der „Kultur“ etwas über den Ferdinand Sauter gebracht. Den hatte ich beinahe schon vergessen. Aber ich habe mich erinnert, früher oft an seinem Grab vorbeigegangen zu sein, denn ich habe viele Verwandte dort am Hernalser Friedhof liegen. Und das Gedicht auf seinem Grabstein hatte ich noch bruchstückhaft im Gedächtnis. Schon als Kind hat mich das beeindruckt.

Jetzt aber die ganze Grabinschrift. Er hat das zu Lebzeiten gedichtet, seine Freunde haben die Inschrift auf seinem Grabstein anbringen lassen.

Viel genossen, viel gelitten,

Und das Glück lag in der Mitten;

Viel empfangen, nichts erworben,

Froh gelebt und leicht gestorben,

Fragt nicht nach der Zahl der Jahre

Kein Kalender ist die Bahre,

Und der Mensch im Leichentuch

Ist ein zugeklapptes Buch.

Darum, Wand'rer, ziehe weiter,

Denn Verwesung stimmt nicht heiter.

 

Dichter wie Sauter gibt es nicht mehr. Ich kenne keinen. Er ist es wert, sich zu erinnern.

Kommentare   

+4 #9 Peter MULACZ 2017-12-18 23:44
Gewohnt hat Ferdinand Sauter in der Hernalser Hauptstraße N° 63. Dort gab's auch eine marmorne Gedenktafel, vgl. https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Ferdinand_Sauter
Als das betreffende Haus demoliert worden ist, ist diese Tafel provisorisch am Tor der späteren Baustelle befestigt worden. Dann erlitt sie einen Sprung, zerbrach in zwei Teile und diese wurden im Hernalser Bezirksmuseum aufbewahrt, um am Neubau wieder angebracht zu werden. Mittlerweile ist zweierlei passiert: das Bezirksmuseum hat eine neue Leitung und auf N° 63 steht schon der Neubau ("natürlich" ohne Gedenktafel). Im Bezirksmuseum weiß man von dieser Tafel - so auf meine Anfrage - nichts. Basta.
Merke:
"Wien ist anders"
+3 #8 LA-LE 69 2017-12-17 20:17
zitiere Michael Heise:
@ Jokl

Meine Lieblings- Kinderbücher waren trotz ultrabrutaler sozialistischer Erziehung in gewissen Einrichtungen ALLE von Hermann Löns! Unvergessen: Der Rabe Jakob, Goldhals + eine bestimmte Kaninchen Geschichte- Titel vergessen...

@ Martin Q

Den bisher angerichteten Billionenschaden durch Merkel & Co, dürfen demnächst die Ärmsten der Armen u.a. durch explodierende Stromkosten zahlen. Der Merkel- Wahn geht aber in die Endrunde + wir hoffen hier auf viel Gegenwind aus Österreich!!!


Aus Österreich wird nur ein zartes"Mai Lüfterl"kommen.
+6 #7 Michael Heise 2017-12-17 18:55
@ Jokl

Meine Lieblings- Kinderbücher waren trotz ultrabrutaler sozialistischer Erziehung in gewissen Einrichtungen ALLE von Hermann Löns! Unvergessen: Der Rabe Jakob, Goldhals + eine bestimmte Kaninchen Geschichte- Titel vergessen...

@ Martin Q

Den bisher angerichteten Billionenschaden durch Merkel & Co, dürfen demnächst die Ärmsten der Armen u.a. durch explodierende Stromkosten zahlen. Der Merkel- Wahn geht aber in die Endrunde + wir hoffen hier auf viel Gegenwind aus Österreich!!!
+6 #6 Martin Q. 2017-12-17 18:10
zitiere Michael Heise:

Hier liegt die Frau Dr. Merkel. Als Erika war sie ein Ferkel.
Als Vorgesetzte war sie ein Schwein. Was wird sie jetzt wohl sein...?

Für die Merkel hätt ich eine andere Grabinschrift:
"Bankenrettung, Flüchtlingskrise, Energiewende - überall lag sie falsch. HIER liegt sie richtig."
+6 #5 Loki 2017-12-17 16:45
Lieber Michael Heise!

Das ist die richtige Einstellung!

Wir beide verstehen uns!!!

Passt auch zum Thema. Lese gerade ein gutes Buch:

Hermann Löns "Der Wehrwolf". Gibts bei amazon...
+6 #4 Michael Heise 2017-12-17 13:18
Nee, wir sind tatsächlich ganz liebe soziale Menschen...! Nur wenn man uns SO EXTREM  für dumm verkaufen will: Da haben für jeden was passendes parat!

Und mit ganz schlechten Menschen hat unsere Familie schon immer kurzen Prozess gemacht... Ohjeeeohjeee...!

Wir sind aber gespannt, wie es in Österreich mit der neuen Regierung weiter geht? Hier sind wir nicht mal mehr gespannt, wer sich noch alles mit in den Untergang dieser Frau Merkel hineinziehen läßt...

Schönen Sonntag
+6 #3 Loki 2017-12-17 12:17
Zur Inschrift:

Wohl wahr, wohl wahr! Ein Lebemann!

Zu Michael Heise:

Sie sind ein pözher, pösher Mensch! :D :lol: :-*
+9 #2 Michael Heise 2017-12-17 09:36
Wir hätten da eine alternativlose graue Gehwegplatte 500 x 500, mit folgendem Graffiti anzubieten:

Hier liegt die Frau Dr. Merkel. Als Erika war sie ein Ferkel.
Als Vorgesetzte war sie ein Schwein. Was wird sie jetzt wohl sein...?

Als passendes Designelement statt verpöntem Kreuz: "Der Schrei" von Edvard Munch.
+7 #1 LA-LE 69 2017-12-16 21:33
Ein sehr ergreifendes Gedicht.Es sollten alle lesen,die glauben sie könnten sich alles was sie zu Lebzeiten anderen"gestohlen"haben ins Jenseits mitnehmen.

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