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Schwarz ist keine Farbe

Wer auf die Idee gekommen ist, daß man schwarz sein muß um bunt zu sein, das weiß ich nicht. Aber irgendein Trottel wird das schon gewesen sein. Also ist schwarz jetzt das neue bunt. Wir erleben das gerade in den USA, aber ic denke, das wird nicht wirklich lange gut gehen.

Denn irgendwann wird die Plünderei nicht mehr so weitergehen. Denn die Lokalbesitzer werden sich wehren. Und sie haben ja genug Instrumente dafür. 2nd Amendement, wir haben das begriffen und die Schwarzen werden das auch bald begreifen.

Neuester Beitrag

Auf der Suche nach einer neuen Bundeshymne

 

Die alte hat mir wirklich noch nie gefallen. Obwohl angeblich die Melodie vom Mozart sein soll, was ich nie so recht geglaubt habe. Der Text von der Preradovic war schon in Ordnung, immerhin habe ich sie und ihre Familie gut gekannt. Und immerhin haben ihre Buben damals den Text recht verhunzt (Land der Erbsen, Land der Bohnen . . .) und ob sie dafür eine hinter die Löffeln gekriegt haben, weiß ich nicht. Wahrscheinlich eher nicht. Die Frau Preradovic war nämlich eine recht vornehme Dame.

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Kultur

Nahe der Zeit – Idioten in der Zeitspirale

Nahe der Zeit – Idioten in der Zeitspirale

 

Ein neues Wort ist aufgetaucht und es ist wie viele der sogenannten „neuen“ Worte nichtssagend und völlig idiotisch. Das Wort heißt „zeitnahe“ und wird vor allem von Politikern, die nicht so recht wissen, was sie zu sagen haben, verwendet.

Es gibt eine neue Zeitschrift!

Es gibt eine neue Zeitschrift!

 

Die trauen sich was, die Leute vom Team Stronach. In einer Zeit wie der heutigen, wo fast jeden Tag eine Zeitschrift zusperren muß und die Journalisten, würden sie nicht am Rockzipf des Staates hängen, der ihnen die Inserate und die Subventionen in den unersättlichen Rachen stopft, damit sie brav schreiben, was die Politik anschafft, längst in Müllsäcken stierln müßten, also in dieser Zeit kommen die vom Stronach mit einer neuen Zeitschrift heraus.

Eine Erinnerung

Eine Erinnerung

 

An den Stammtisch nämlich, der am 24. April steigen soll. Im Wirtshaus „Hansy“ wird das sein und viele haben sich schon angemeldet. Man muß aber auch gar nicht. Um 18 Uhr werden wir es angehen und um 19 Uhr beginnen wir tatsächlich. Also locker.

Lesestunde

Lesestunde

 

Zu den Feiertagen hat man etwas Zeit, sogar als Pensionist. Und daher habe ich mir wieder die beiden Bücher der Oriana Fallaci hergeholt und sie gelesen. Nicht zum ersten Mal, denn manche Bücher kann und soll man öfter lesen. Und es geht auch immer schneller.

Man muß gar nicht mehr selber springen

Man muß gar nicht mehr selber springen

 

Mit Egon Friedell bin ich praktisch groß geworden. Mein Vater hatte fast alle Bücher von ihm, was fehlte, habe ich dann selber gekauft. Seine „Kulturgeschichte der Neuzeit“ habe ich nicht nur einmal gelesen und einen Großteil meiner historischen und kulturellen Bildung habe ich aus diesem Werk bezogen. Ich glaube, heute liest man ihn nicht mehr. Aber wer liest denn überhaupt noch etwas.