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Warum leckt der Hund seine Eier?

Weil er es kann. Einfach. Und warum erläßt der Anschober gesetzwidrige und verfassungswirdige Verordnungen? Antwort: Weil er es kann. Weil wir Österreicher das dulden und ihn das machen lassen. Keiner bremst ihn, keiner macht etwas dagegen, denn wir lassen uns alles - wirklich alles - gefallen. Gerade, daß wir selber ihm - grausliche Vorstellung - nicht die grüngefärbten Eier lecken.

Aber bald ist Ostern! Zeit zum Eierpecken!

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Also wenn es jetzt nicht geht, dann wird es nichts mehr. Die Regierung taumelt, macht einen Fehler nach dem anderen, die Politwurschteln dort sind nur mehr peinlich und schmeißen mit beiden Händen unser Steuergeld beim Fenster hinaus und die wahrhaft Betroffenen kriegen nichts, überhaupt nichts und werden mit bürokratischen Schikanen verhöhnt. Allmählich kommen auch die treuesten Wähler der bisherigen Regierung drauf, wie sie betrogen worden sind.

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Ich bin kein Waffenlobbyist

Ich bin kein Waffenlobbyist

 

Wenn Zeitungen über mich berichten – und das passiert in letzter Zeit häufig – werde ich immer als Waffenlobbyist bezeichnet. Auch in Interviews ist das so.

Ich habe aufgehört, dem zu widersprechen. Es zahlt sich nicht aus.

Unsere Journalisten sind heute derart ungebildet und minder-intelligent, daß sie gar nicht verstehen, was ein Waffenlobbyist überhaupt ist.

Aber meinen Lesern möchte ich das erklären. Die meisten wissen es aber ohnehin.

Also: Ein Waffenlobbyist verkauft Waffen oder er vermittelt solche Geschäfte. Und die Käufer sind immer Staaten und vor allem das Militär. Niemals sind das private Käufer. Daran verdient er und meist nicht wenig. Denn die Geräte, die er vermittelt oder verkauft sind unglaublich teuer. Panzer, Schiffe, Flugzeuge und Raketen, das geht jeweils in die Milliarden und auch nur ein Prozent davon (meist sind es aber etwa 20%) ist eine unglaubliche Menge Kohle. Man kann sich daher ausrechnen, was so ein Waffenlobbyist verdient und da er ja seine Geschäfte nicht ohne die Hilfe von Politikern machen kann, bleibt für diese Herrschaften oder deren Parteien auch ganz schön etwas über.

Ich bin also kein Waffenlobbyist. Ich säße sonst auf den Bahamas oder sonstwo und die österreichischen Gerichte könnten mir den Hobel ausblasen.

Ich bin aber ein Menschenrechtsaktivist. Ich verkaufe den Staaten keine Waffen, denn ich weiß, daß alles Übel von den Waffen in der Hand der Staaten kommt. Die haben nämlich die Millionen Toten der Weltkriege und der kommunistischen Wirtschafts-Experimente verursacht.

Ich glaube an das Recht der Menschen, sich zu verteidigen und zu diesem Zweck Waffen zu besitzen. Ich glaube an das Recht der Menschen, jagen zu dürfen, Schießsport zu betreiben und Waffen jeder Art zu sammeln.

Ich bin kein Waffenlobbyist. Ich bin ein Kämpfer für diese Menschenrechte. Und dafür kämpfe ich halt. Daß das den Staaten nicht paßt ist klar. Und daher verfolgen sie mich. Energisch und erbarmungslos.

Einer muß es aber schließlich tun. Wenigstens einer.

Kommentare   

+2 #7 Wilhelm Ehemayer 2017-02-01 07:50
Manche Medien brauchen sich nicht wundern wenn sie als Lügenpresse bezeichnet werden. Es ist längst unfassbar was sich in Österreich abspielt. Anstatt Meinungsfreiheit zu garantieren erfindet man neue Gesetze und stellt Staatsanwälte zur Verfolgung unbescholtener Bürger ab! Es hat den Anschein man will nichts aus der Geschichte lernen. 2019 jähren sich die Karlsbader Beschlüsse, streben die Verantwortlichen derartige Entwicklungen an? Wenn man bei einen Druckkochtopf sämtliche Ventile schließt sind die Folgen absehbar. Wehret den Anfängen ist hier mehr als angebracht. Demokratie, direkte Demokratie, Menschenrechte und Meinungsfreiheit sind nicht verhandelbar! Jene die sich momentan sehr mächtig fühlen werden zum Teil vielleicht bald selbst vor Gericht stehen! Noch gibt es eine Verfassung und noch sind wir alle der Souverän!
#6 Georg Zakrajsek 2017-01-31 21:45
Dieser Beitrag wird im nächsten DWJ erscheinen! Kaufen und verteilen!
+7 #5 AS1978 2017-01-30 21:40
Ich hab mich selber oft bei gewissen TV Beiträgen gewundert,dass unser geschätzter Herr GenSek als Waffenlobbyist bezeichnet wurde,minderbemittelte Journalisten halt.
Passt vielleicht nicht ganz zum Thema,aber Donald Trump,ein guter Mann.Versprochen hat er viel und zieht es auch durch.Der hat Eier in der Hose,Hut ab,alle Achtung.Ein Topmann meiner Meinung nach. :roll:
+6 #4 Loki 2017-01-30 18:55
Nein, nicht den Staat klagen. Der kann erstaunlicherweise nichts dafür wenn einige Gestalten den Begriff "Waffenlobbyist" bewußt in falscher Absicht verwenden. Nö, die Typen klagen, die sowas tun. Zum Beispiel: ORF, Standard, Krone ...

Übrigens ist Euch aufgefallen, daß der Staat, der derzeit von den Globalisten regiert wird (in den USA schon nicht mehr, hihihi...) das Wort "FAKE NEWS" bewußt von den Rechten abgekupfert hat und deren Wort "LÜGENPRESSE" sozusagen nur ins Englische übersetzt hat????!!!!!!

Der Sinn von LÜGENPRESSE und FAKE NEWS ist nämlich im Endeffekt der Gleiche :D :-x
+7 #3 Georg Zakrajsek 2017-01-30 17:22
Es ist so. Aber klagen kann man das nicht. Wenn ein Staat einen Verhetzungsparagraphen schafft und das auch judiziert, wird man mit so einer Klage überhaupt keinen Erfolg haben.
+7 #2 Resistance 2017-01-30 15:31
Ja die Medien. Das ist so eine Sache....
Mich würde interessieren, ob das nicht in den (ev. kommenden) Tatbestand der "Fake News" hineinfallen würde.
Denn immerhin ist ja der Beruf des Lobbyisten klar definiert und man muss sich in eine Liste eintragen lassen - so wie es auch der Ex - Kanzler getan hat. Der Werner hat aber eingesehen, dass diese Art der Tätigkeit wohl in Arbeit ausartet, so hat er es dann gelassen und jettet forthin im Namen der UNO durch die Welt, auch nett.
Einerlei, man kann aber klar erkennen, wie man es sich komod hinbiegen kann - die Wahrheit nämlich. Genau die Wahrheit, die seitens der Regierung ja mittels Zensurbehörde in Zukunft bestimmt wird. Wehe dem, der sich ausserhalb der verordneten Wahrheit aufhält. Ihm droht der Hades oder schlimmere Pein.
Daher aufpassen und die veröffentlichte öffentliche Meinung brav abnicken, sonst kommen um 5 Uhr morgens die Herren im schwarzen Ledermantel und man ward nie wieder gesehen....
+8 #1 Loki 2017-01-30 15:10
Danke für die Klarstellung. Sehe ich genauso. habe ich auch versucht in Kurzform im IWÖ Forum zu erklären. Hat auch gewirkt.
PIRKER hat sogar angeregt, diesen Begriff der (linken) Journaille - der ja GANZ BEWUßT verwendet wird - auf Rufschädigung, Üble Nachrede, Kreditschädigung oder so einzuklagen.

Natürlich sind sie ein Waffenrechtsaktivist. Ein engagierter Bürger der ZIVILGESELLSCHFT. Sie leiten eine NGO (die IWÖ).

Ja, auch wir anständigen Menschen mit rechter Gesinnung haben dieses Recht!!!

Nicht nur linksgrüne Gestalten, die sich bei amnesty international, pro Asyl, der Homovereinigung, dem Freundeskreis der Zigeuner, Neger und Kampflesben wiederfinden oder bei den Antifanten, nein auch wir können uns gesellschaftlich artikulieren.

Der Unterschied ist nur der: die DÖW, amnesty, Caritas ecetera pp bekommen massenhaft Kohle vom Steuerzahler

... wir gehen leer aus!!!!!

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