Aktuelles

Glückliches Bundesheer

Geistig Behinderte sollen weiter untauglich bleiben. Gut so! Da kommen wenigstens keine Grün-Wähler mehr zum Heer!

Neuester Beitrag

Eine Glock mit dem Namen „Georg“

 

Ein lieber Freund und seine Familie (seine Söhne) haben zu meinem Geburtstag ein Sondermodell einer Glock 17 angefertigt. Übernehmen kann ich die Waffe leider noch nicht, weil ich noch keine Erweiterungsgenehmigung dafür habe. Die österreichische Bürokratie, man versteht. Es ist auch fraglich, ob ich eine solche Erweiterung je bekommen werde. Ansuchen werde ich jedenfalls, eine gescheite Begründung fällt mir aber nicht ein. Zum Sportschießen werde ich diese Pistole wohl nie verwenden. Kommt in die Vitrine, klar. Zum Herzeigen und bewundern.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 81 Gäste und ein Mitglied online

Medien

Journalisten sind Verbrecher

Journalisten sind Verbrecher

 

Denkt man sich oft, wenn man unsere Zeitungen liest oder sich den ORF antut. So ist aber die Titelzeile nicht gemeint. Gemeint ist, daß in manchen Ländern Journalisten verfolgt und eingesperrt werden. Manchmal werden sie auch geköpft oder aufgehängt. Und in manchen Ländern ist auch das Einsperren schon schlimm genug.

Wo das passiert, wissen wir alle, zum Beispiel in der Türkei. Wenn die Türken in die EU kommen, wird sich das zwar aufhören, sagen unsere Politiker, aber inzwischen werden halt die Journalisten dort verfolgt.

Daher marschieren in Istambul Demonstranten mit Transparenten herum, auf denen steht:

„Journalism Is Not A Crime“

Genauso. Ob das in der Türkei was nützt, sei einmal dahingestellt. Ich glaube, daß es auch bei uns nichts nützen würde. Und wo soll man mit so einem Transparent bei uns schon herumgehen? Beim Landesgericht? Am Schmerlingplatz?

Ich rate davon dringend ab.

 

P.S.: Übrigens: Ich bin kein Journalist, sondern ein Satiriker. Verfolgt werde ich aber dennoch. Schicksal.

Tucholsky hat gefragt: „Was darf Satire?“ Und auch gleich geantwortet: „Alles!“ Tucholsky hat sich geirrt.

Kommentare   

+3 #10 LA-LE 69 2017-08-03 21:57
Nicht zum Artikel passend,aber zur derzeitigen Wetterlage.
Auch das Klima verändert sein Verhalten, und passt sich an unsere Pensionssicherer,die neuen Fachkräfte,Kulturbereicherer,Beschützer unserer Frauen,Messerstecher,Dealer,Sozialschmarotzer usw.usw.an.Sie sollen sich ja bei uns genau so wohl fühlen wie in ihren Herkunftsländern,denn sonst können sie ja nicht ihre volle Leistung erbringen.Wir leiden unter der Hitze,aber bei den Rettern Europas geht es ab 40Grad erst richtig los.Den Gründern der EU und ihren Marionetten sei Dank.
+3 #9 Michael Heise 2017-08-03 20:26
Tipp des Tages: Vielleicht sollten Gazetten künftig nur noch von Satirikern gemacht werden. Qualität + Auflagen erreichen binnen kürzester Zeit wieder ungeahnte Höhen...

Vielleicht aber auch gar nicht erwünscht. In der "DDR" gab es täglich die Zeitschrift "Freiheit" für 15 Pfennig. Sie wurde lediglich zum Ofen anzünden + als Packpapier verwendet. Wird wohl bald wieder soweit sein (...).
+3 #8 Sig Sauer 2017-08-03 19:55
Grüne fordern schärfere Cybermobbing-Bestimmung

Die Grünen drängen weiter auf eine Verschärfung der Cybermobbing-Bestimmungen im Strafgesetzbuch, um besser gegen Hasspostings im Internet vorgehen zu können.

Quelle: ORF.at

-> War es früher nicht ähnlich wenn jemand etwas gegen den Adolf gesagt, geschrieben oder gedacht hat?
+2 #7 LA-LE 69 2017-08-03 19:00
zitiere Resistance:
Wenn Kurt Tucholsky heute leben würde, dann würde dieses Zitat wohl mit dem Satz: "Alles - solang es den Mächtigen in den Kram passt!" enden.
Paradox bei der ganzen Sache ist ja, dass man sich hier darüber empört, wenn in der Türkei die Journaillie gleich redaktionsweise in den Knast wandert. Wenn bei uns jemand auf Grund unbequemer aber wahrheitsgemäßer Veröffentlichungen - gleich welchen Themas - von der Justiz in den Ruin getrieben und dann entgültig zum Schweigen gebracht wird, stört das offenbar niemanden.
Ob das zu Tucholskys Zeiten in der Weimarer Republik anders war - ich kann es nicht sagen. Zumindest wurde man damals nicht von dauerempörten hysterischen Genderfeministinnen im rotgrünen Amtstalar verurteilt.

Was soll man sich von Genderfeministinnen,die ihre Jugend im Plastik Rasen am Ring verbracht haben, oder bei Demos gegen die,die sie erhalten demonstriert haben erwarten? Sie sind nur Mittel zum Zweck.
+2 #6 LA-LE 69 2017-08-03 18:38
zitiere Walter Murschitsch:
Der Einheitsbrei der heutigen Medien erinnert stark an die gleichgeschalteten Propaganda unter H.Goebbels oder der ehemaligen Sowjetunion..

Oder, Scholl- Latour sagte :
:

Zu viel Verständnis wird von Muslimen als Schwäche ausgelegt und der zu leichte Gegner sofort bekämpft.

Goebbels und GESTAPO sind nicht Tot.Sie formieren sich nur neu.(Ihre Auferstehung ist voll im Gang)Zu Scholl-Latour kann man nur sagen:Er wußte ganz genau wer unsere Feinde sind.Schade um diesen Journalisten.
+4 #5 Walter Murschitsch 2017-08-03 17:06
Der Einheitsbrei der heutigen Medien erinnert stark an die gleichgeschalteten Propaganda unter H.Goebbels oder der ehemaligen Sowjetunion..

Oder, Scholl- Latour sagte :
:

Zu viel Verständnis wird von Muslimen als Schwäche ausgelegt und der zu leichte Gegner sofort bekämpft.
+2 #4 LA-LE 69 2017-08-03 13:14
zitiere ich:
Nicht nur Tucholsky irrte bei Satire, sogar (fast) ganz Deutschland irrt bei einigen Wahrheiten.
Diese z.B.:Man regt sich öffentlich - in Presse, Rundfunk u. ÖR TV Anstalten - darüber auf, das die Polnische Regierung sich nun das Recht genommen hat, ihre hohen Richterposten politisch zu besetzen.

In Wahrheit ist das in Deutschland genau so, aber es wird den Bürgern einfach nicht mitgeteilt oder verschwiegen.

Wie läuft das denn ist Österreich?

Genau so wie in Polen und Deutschland.Ist ja im"Plan"so vorgesehen.Man schaue sich nur gewisse Urteile an.
+3 #3 ich 2017-08-03 12:54
Nicht nur Tucholsky irrte bei Satire, sogar (fast) ganz Deutschland irrt bei einigen Wahrheiten.
Diese z.B.:Man regt sich öffentlich - in Presse, Rundfunk u. ÖR TV Anstalten - darüber auf, das die Polnische Regierung sich nun das Recht genommen hat, ihre hohen Richterposten politisch zu besetzen.

In Wahrheit ist das in Deutschland genau so, aber es wird den Bürgern einfach nicht mitgeteilt oder verschwiegen.

Wie läuft das denn ist Österreich?
+1 #2 LA-LE 69 2017-08-03 11:39
zitiere Resistance:
Wenn Kurt Tucholsky heute leben würde, dann würde dieses Zitat wohl mit dem Satz: "Alles - solang es den Mächtigen in den Kram passt!" enden.
Paradox bei der ganzen Sache ist ja, dass man sich hier darüber empört, wenn in der Türkei die Journaillie gleich redaktionsweise in den Knast wandert. Wenn bei uns jemand auf Grund unbequemer aber wahrheitsgemäßer Veröffentlichungen - gleich welchen Themas - von der Justiz in den Ruin getrieben und dann entgültig zum Schweigen gebracht wird, stört das offenbar niemanden.
Ob das zu Tucholskys Zeiten in der Weimarer Republik anders war - ich kann es nicht sagen. Zumindest wurde man damals nicht von dauerempörten hysterischen Genderfeministinnen im rotgrünen Amtstalar verurteilt.

Wessen Brot ich esse,dessen Lied ich singe.Gilt nicht für Marionetten,denn die nehmen nur unser Brot und singen für die Puppenspieler.
+5 #1 Resistance 2017-08-03 05:57
Wenn Kurt Tucholsky heute leben würde, dann würde dieses Zitat wohl mit dem Satz: "Alles - solang es den Mächtigen in den Kram passt!" enden.
Paradox bei der ganzen Sache ist ja, dass man sich hier darüber empört, wenn in der Türkei die Journaillie gleich redaktionsweise in den Knast wandert. Wenn bei uns jemand auf Grund unbequemer aber wahrheitsgemäßer Veröffentlichungen - gleich welchen Themas - von der Justiz in den Ruin getrieben und dann entgültig zum Schweigen gebracht wird, stört das offenbar niemanden.
Ob das zu Tucholskys Zeiten in der Weimarer Republik anders war - ich kann es nicht sagen. Zumindest wurde man damals nicht von dauerempörten hysterischen Genderfeministinnen im rotgrünen Amtstalar verurteilt.

Um zu kommentieren, bitte anmelden.