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Mit dem Playboy hat’s ein End

Mit dem Playboy hat’s ein End

 

Hugh Hefner ist gestorben und der „Playboy“ ist auch nicht mehr das, was er einmal gewesen ist. Vor allem der deutsche „Playboy“ ist immer mehr nach links gedriftet. Schwul-Deutsch halt, das können die nackerten Weiber auch nicht wieder gut machen.

Im „Playboy“ gibt es auch einen „Berater“. Jede halbwegs anständige Zeitschrift hat sowas. Frauenzeitschriften bringen was über Horoskop, Blasenschwäche, Kosmetik oder schicke Fetzen und für die Männer sind es halt Autos, Uhren oder Outdoor. Klar: Waffen wären natürlich auch recht interessant. Aber nicht im deutschen „Playboy“, die sind einfach zu verschwult dafür.

Im dortigen „Berater“ fragt einer, er hätte herausgefunden, seine Freundin habe bei der letzten Wahl AfD gewählt. Wie er das „herausgefunden“ hat, sagt er nicht. Aber was er machen solle, fragt er.

Gebührendes Entsetzen in der „Playboy“-Ratgeberstube. Und dann gibt es Ratschläge, die Frau Claudia Roth oder Frau Özoguz gegeben haben könnten. Gerade, daß man nicht zu einer Anzeige bei Frau Kahane, der geilsten Kommunistin aller Zeiten (GeKoAZ) geraten hat.

Der Playboy“ ist also erledigt. Und wie es dem Hefner auf seiner Wolke geht, weiß ich nicht. Wahrscheinlich recht scheußlich.

 

P.S.: Die Anfrage ist natürlich getürkt. Damit man was gegen die AfD schreiben kann. Widerlich. Man sollte den „Playboy“ einfach nicht mehr kaufen. Nicht einmal dann, wenn sich die Frau Özoguz als Playmate des Monats präsentiert. Und nicht einmal dann, wenn sie verschleiert wäre.