Aktuelles

Schwarz ist keine Farbe

Wer auf die Idee gekommen ist, daß man schwarz sein muß um bunt zu sein, das weiß ich nicht. Aber irgendein Trottel wird das schon gewesen sein. Also ist schwarz jetzt das neue bunt. Wir erleben das gerade in den USA, aber ic denke, das wird nicht wirklich lange gut gehen.

Denn irgendwann wird die Plünderei nicht mehr so weitergehen. Denn die Lokalbesitzer werden sich wehren. Und sie haben ja genug Instrumente dafür. 2nd Amendement, wir haben das begriffen und die Schwarzen werden das auch bald begreifen.

Neuester Beitrag

Wo Waffengesetze funktionieren und wo sie nicht funktionieren

 

Es hat immer wieder Versuche gegeben, das Waffengesetz – sprich Waffenverbote – als Instrument der Kriminalitätsbekämpfung einzusetzen. Sie sind allesamt kläglich gescheitert. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 139 Gäste und keine Mitglieder online

Medien

Journalisten sind Verbrecher

Journalisten sind Verbrecher

 

Denkt man sich oft, wenn man unsere Zeitungen liest oder sich den ORF antut. So ist aber die Titelzeile nicht gemeint. Gemeint ist, daß in manchen Ländern Journalisten verfolgt und eingesperrt werden. Manchmal werden sie auch geköpft oder aufgehängt. Und in manchen Ländern ist auch das Einsperren schon schlimm genug.

frank & frei für unsere Mitglieder

frank & frei für unsere Mitglieder

 

Leider sind uns die Freiexemplare schon ausgegangen. Wer daher die Zeitschrift gratis möchte, bitte sich gleich an den Verlag frank & frei wenden.

Adresse: 1050 Wien Nikolsdorfer Straße 1 (also nicht weit weg vom IWÖ-Büro.)

Wer meinen Namen sagt, kriegt die Zeitschrift gratis. Man kann sie auch schriftlich oder telefonisch anfordern.

Tel. Nr. 059 056 9300, e-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein Lob für das „Weidwerk“. Und auch eine Kritik

Ein Lob für das „Weidwerk“. Und auch eine Kritik

 

Loben geht leider nur selten, diesmal ist es aber angebracht. Es wird über die Schalldämpfer berichtet. Nach einem technisch fundierten Artikel von Norbert Steinhauser behandelt Rechtsanwalt Dr. Raoul Wagner ganz hervorragend die juristischen Aspekte. Es war höchste Zeit, daß man die Schalldämpferfrage thematisiert. Soviel ich weiß, sind ja nicht alle Jäger Freunde des Schalldämpfers, ein Leserbrief am Beginn der Zeitschrift zeigt das nämlich ganz gut. Die jagdlichen Funktionäre sind wahrscheinlich geistig auch noch nicht so weit. Aber wer das in der Praxis bereits ausprobieren konnte (ich habe das in Namibia getan) wird den Schalldämpfer befürworten.

Die neue Zeitschrift ist da!

Die neue Zeitschrift ist da!

 

Nein, noch nicht die IWÖ-Nachrichten. Die sind zwar schon seit einem Monat fertig (meine Beiträge wenigstens), es muß aber noch herumgebessert werden. Manche Beiträge sind einfach zu scharf, wenn man versteht, was gemeint ist. Wird aber wieder sehr gut, die nächste Nummer. Auch das Titelbild.

Widerrufen und anderes

Widerrufen und anderes

 

Wer auf meine Homepage geht, kriegt erst einmal die Startseite zu sehen. Und da steht schon seit Monaten ein Widerruf. Den zu bringen bin ich verurteilt worden und ich habe auch dafür ganz schön was blechen müssen. Anwaltskosten und eine Strafe vom Gericht. Deswegen schnorre ich immer noch um Spenden und ich bedanke mich recht schön bei allen, die bisher was gezahlt haben. Man kann übrigens immer noch.

Die Relativierungskünstler oder: „Meiner ist ganz anders!“

Die Relativierungskünstler oder: „Meiner ist ganz anders!“

 

Die Vera Russwurm schätze ich sehr. Ich hatte vor langer Zeit einmal ein Interview mit ihr und das ist mir in guter Erinnerung, weil es wirklich fair und seriös gemacht war. Damals ist das gar nicht so leicht gewesen. Respekt.

Kein Osterhöschen für Frau Milborn

Kein Osterhöschen für Frau Milborn

 

Ist uns also bis jetzt erspart geblieben, Frau Milborn im Osterhöschen. Sie hat sich recht publikumswirksam über das Palmers-Plakat aufgepudelt, wobei die Frage offen bleibt, an welches Publikum sich diese Aufregung gewendet hat. Vielleicht wirklich nur an die Damen, die in die am Plakat gezeigten Osterhöschen nicht hineingepaßt hätten. Die von mir dazu befragten Herren haben das Plakat gut gefunden, die meisten vernünftig denkenden Damen übrigens auch.