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Von der Leyen spricht Englisch

Warum? Weil sie es kann! Sie kann ja auch viele andere Sprachen. Französisch auch. Türkisch weniger, sonst hätte sie den Erdogan gefragt, wo denn ihr Sessel wäre. Aber auch schon wurscht.

Nur das mit Englisch erstaunt mich doch einigermaßen, weil die Engländer sind ja erst aus der EU ausgetreten. Daher sollte man Englisch vermeiden, so meine ich. Nur - die von der Leyen weiß es nicht. Sie weiß auch viel anderes nicht. Das mit den Engländern wäre noch das wenigste.

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Einen Bären schießen. Wer darf das, wer kann das?

 

Da muß man entweder von hohem Adel sein oder ein Kommunist. Dann darf man und der Jubel des ahnungslosen Publikums ist gewiß. Nun gut, das mit dem Adel stimmt natürlich nicht mehr, sonst hätte es ja nicht die große Aufregung gegeben, als so ein veritabler Prinz einen Bären geschossen hat.

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Medien

Journalisten sind Verbrecher

Journalisten sind Verbrecher

 

Denkt man sich oft, wenn man unsere Zeitungen liest oder sich den ORF antut. So ist aber die Titelzeile nicht gemeint. Gemeint ist, daß in manchen Ländern Journalisten verfolgt und eingesperrt werden. Manchmal werden sie auch geköpft oder aufgehängt. Und in manchen Ländern ist auch das Einsperren schon schlimm genug.

frank & frei für unsere Mitglieder

frank & frei für unsere Mitglieder

 

Leider sind uns die Freiexemplare schon ausgegangen. Wer daher die Zeitschrift gratis möchte, bitte sich gleich an den Verlag frank & frei wenden.

Adresse: 1050 Wien Nikolsdorfer Straße 1 (also nicht weit weg vom IWÖ-Büro.)

Wer meinen Namen sagt, kriegt die Zeitschrift gratis. Man kann sie auch schriftlich oder telefonisch anfordern.

Tel. Nr. 059 056 9300, e-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein Lob für das „Weidwerk“. Und auch eine Kritik

Ein Lob für das „Weidwerk“. Und auch eine Kritik

 

Loben geht leider nur selten, diesmal ist es aber angebracht. Es wird über die Schalldämpfer berichtet. Nach einem technisch fundierten Artikel von Norbert Steinhauser behandelt Rechtsanwalt Dr. Raoul Wagner ganz hervorragend die juristischen Aspekte. Es war höchste Zeit, daß man die Schalldämpferfrage thematisiert. Soviel ich weiß, sind ja nicht alle Jäger Freunde des Schalldämpfers, ein Leserbrief am Beginn der Zeitschrift zeigt das nämlich ganz gut. Die jagdlichen Funktionäre sind wahrscheinlich geistig auch noch nicht so weit. Aber wer das in der Praxis bereits ausprobieren konnte (ich habe das in Namibia getan) wird den Schalldämpfer befürworten.

Die neue Zeitschrift ist da!

Die neue Zeitschrift ist da!

 

Nein, noch nicht die IWÖ-Nachrichten. Die sind zwar schon seit einem Monat fertig (meine Beiträge wenigstens), es muß aber noch herumgebessert werden. Manche Beiträge sind einfach zu scharf, wenn man versteht, was gemeint ist. Wird aber wieder sehr gut, die nächste Nummer. Auch das Titelbild.

Widerrufen und anderes

Widerrufen und anderes

 

Wer auf meine Homepage geht, kriegt erst einmal die Startseite zu sehen. Und da steht schon seit Monaten ein Widerruf. Den zu bringen bin ich verurteilt worden und ich habe auch dafür ganz schön was blechen müssen. Anwaltskosten und eine Strafe vom Gericht. Deswegen schnorre ich immer noch um Spenden und ich bedanke mich recht schön bei allen, die bisher was gezahlt haben. Man kann übrigens immer noch.

Die Relativierungskünstler oder: „Meiner ist ganz anders!“

Die Relativierungskünstler oder: „Meiner ist ganz anders!“

 

Die Vera Russwurm schätze ich sehr. Ich hatte vor langer Zeit einmal ein Interview mit ihr und das ist mir in guter Erinnerung, weil es wirklich fair und seriös gemacht war. Damals ist das gar nicht so leicht gewesen. Respekt.

Kein Osterhöschen für Frau Milborn

Kein Osterhöschen für Frau Milborn

 

Ist uns also bis jetzt erspart geblieben, Frau Milborn im Osterhöschen. Sie hat sich recht publikumswirksam über das Palmers-Plakat aufgepudelt, wobei die Frage offen bleibt, an welches Publikum sich diese Aufregung gewendet hat. Vielleicht wirklich nur an die Damen, die in die am Plakat gezeigten Osterhöschen nicht hineingepaßt hätten. Die von mir dazu befragten Herren haben das Plakat gut gefunden, die meisten vernünftig denkenden Damen übrigens auch.