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Die Wiedererweckung des Grubenhuntes

Kein Schreibfehler. Den Grubenhunt hat man wirklich mit "t" geschrieben. Arthur Schütz, der die "Presse" damals hineingelegt hat, hat aber "Hund" geschrieben, sonst wäre die Zeitung nicht darauf hineingefallen.

Das Erdbeben regt die Journalsten immer wieder auf und erschreckt auch manche Leser, oft mehr als Corona. Daher berichtet auch die "Krone" daß ein Erdbeben "Tausende aus dem Schlaf riß".

Aber auf den Grubenhunt fällt keiner mehr herein, auch der dümmste Journalist kennt die Geschichte bereits. Aber auf Corona fallen noch immer alle herein, nicht nur die Regierung. Aber das sind ja ohnehin lauter Trotteln. Da bellt sogar der Grubenhund.

Neuester Beitrag

Der Frieden und das Bundesheer

 

Am zweiten April gab es im „Kurier“ unter „Österreich“ einen Beitrag, der hat: „Das Ende des relativen Friedens“ geheißen und da durfte sich unter anderem das Bundesheer, hier das Jagdkommando vorstellen. Ob dafür was bezahlt worden ist, weiß ich nicht. Ich hätte für den Schmarrn keinen Cent ausgegeben. Aber bitte, Geld haben wir ja genug, vor allem die Frau Minister, die gerade über „Sicherheitsinseln“ nachdenkt. Was sie darunter versteht, weiß ich nicht, sie wahrscheinlich auch nicht. Und ein paar „Pandur“ will sie ja auch kaufen. Garagen dafür gibt es zwar nicht, aber gekauft ist gekauft. Sollen halt im Freien vergammeln. Bravo!

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Medien

Ein Rang beim Ranking – bemerkenswert!

Ein Rang beim Ranking – bemerkenswert!

 

Wolfgang Prabel erstellt ein Ranking der oppositionellen Blogs. Die „Querschüsse“ gehören auch dazu, versteht sich. Gewonnen hat PI News, war nicht anders zu erwarten. Aber auch wir Österreicher sind wirklich gut vertreten, Unzensuriert oder Unterberger.

Unterberger ist zum Beispiel auf Rang 36 und die wahre Sensation ist aber:

Ironie und Satire

Ironie und Satire

 

Meine Beiträge sind satirisch und ironisch. Heute muß man das ja extra ankündigen, eine Zeit, die Smileys braucht, um so was zu verstehen, ist nicht mehr die meine. Ich jedenfalls habe einen Scherz immer auch dann verstanden, wenn er nicht groß mit Trara angekündigt war.

Kein „Profil“ mehr!

Kein „Profil“ mehr!

 

Sie haben es übertrieben. Ich kaufe kein „Profil“ mehr. Abonniert hatte ich es nie, ich habe die Zeitschrift lieber in der Trafik gekauft. Aber ich habe das wöchentlich gelesen, allerdings – das muß gesagt werden – mit ständig steigendem Unbehagen. Der Schlurf, der beim „Profil“ den Herausgeber spielt, wurde immer widerlicher, die anderen Redakteure immer bolschewistischer, von den –innen gar nicht zu reden. Ich habe aber lange durchgehalten, das „Profil“ hatte ja in meinen Augen immer noch Verdienste aus der Vergangenheit als noch der Worm geschrieben hat.

Das Urteil ist da

Das Urteil ist da

 

Und man kann es lesen. Tatsächlich ist das Urteil eine Ungeheuerlichkeit. Da werden Tatsachen verdreht, zurechtgebogen, damit sie ins Schema passen und vor allem: es werden meine Leser schlimm verleumdet.