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Alles Gute zum Geburtstag!

Darf man das heute wünschen? Ich schon. Ich habe nämlich einen guten Freund, der tatsächlich heute Geburtstag hat. Daher wünsche ich ihm wirklich alles Gute, Glück und Gesundheit.

Ich werde auch heute abend mit ihm ein Geburtstagsessen verzehren. Übrigens: Eiernockerln mag ich nicht. Ist mir zu vegetarisch

Neuester Beitrag

Der Frieden und das Bundesheer

 

Am zweiten April gab es im „Kurier“ unter „Österreich“ einen Beitrag, der hat: „Das Ende des relativen Friedens“ geheißen und da durfte sich unter anderem das Bundesheer, hier das Jagdkommando vorstellen. Ob dafür was bezahlt worden ist, weiß ich nicht. Ich hätte für den Schmarrn keinen Cent ausgegeben. Aber bitte, Geld haben wir ja genug, vor allem die Frau Minister, die gerade über „Sicherheitsinseln“ nachdenkt. Was sie darunter versteht, weiß ich nicht, sie wahrscheinlich auch nicht. Und ein paar „Pandur“ will sie ja auch kaufen. Garagen dafür gibt es zwar nicht, aber gekauft ist gekauft. Sollen halt im Freien vergammeln. Bravo!

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Medien

Achtung! es kommt eine Gegendarstellung:

Achtung! es kommt eine Gegendarstellung:

 

Der rechtsfreundliche Vertreter der Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich,

Herr Prof. Dipl. Ing. Mag. iur. Andreas O. Rippel, gleichzeitig deren Präsident,

begehrt im Namen seiner Mandantschaft folgende

 

Gegendarstellung

Gott grüß die Kunst! Eine Erinnerung an Handwerkliches

Gott grüß die Kunst! Eine Erinnerung an Handwerkliches

 

Viele meiner Leser werden wissen, daß ich gelernter Schriftsetzer bin. „Gott grüß die Kunst“ war der ehrwürdige Gruß der sogenannten Schwarzkünstler. Und wir waren ja wirklich Künstler unter den Handwerkern, viele Politiker sind aus dieser hehren Kunst hervorgegangen, Helmer zum Beispiel aber auch Jonas. Kollegen von mir sozusagen. Und natürlich war ich auch bei der Graphischen Gewerkschaft. Ging gar nicht anders. Closed Shop würde man heute sagen.

Der Niedergang

Der Niedergang

 

Das betrifft die letzten IWÖ-Nachrichten. Diese Zeitschrift war immer gerne gelesen, eine Auflage um die 15.000, ein wirklich interessantes Sprachrohr der legalen Waffenbesitzer. Alle wurden angesprochen, für jeden war etwas dabei, das machte den Erfolg der Nachrichten aus. Es wurden auch alle Bereiche des Waffenbesitzes angesprochen: die Jäger, die Sportschützen, die Sammler aber auch ganz besonders die Menschen, die sich zum Zweck der Selbstverteidigung eine Waffe angeschafft hatten oder anschaffen wollten.

Der ORF kämpft tapfer gegen die Waffen (natürlich nur gegen private)

Der ORF kämpft tapfer gegen die Waffen (natürlich nur gegen private)

 

Illegale Waffen interessieren den ORF nämlich nicht. Das ist seit langem klar. Private Waffen schon, denn die kann man verbieten und die sollen auch – so der ORF – verboten werden. Wieder einmal eine Sendung im Dienste der Entwaffnung. Sie findet im Ö 1 statt und heißt:

„Im Visier: Waffen im Privatbesitz“

Vom Elend des Journalismus

Vom Elend des Journalismus

 

Karl Kraus ist schon lange tot und es ist ihm viel erspart geblieben. Vielleicht würde er auch heute angesichts des modernen Journalismus längst wahnsinnig geworden sein. Wenn man seine Schriften liest - und ich habe sie alle gelesen – meint man, es könne nicht schlimmer kommen. Es ist aber schlimmer gekommen, schlimmer, als es sich Karl Kraus hat vorstellen können.