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Schwarz ist keine Farbe

Wer auf die Idee gekommen ist, daß man schwarz sein muß um bunt zu sein, das weiß ich nicht. Aber irgendein Trottel wird das schon gewesen sein. Also ist schwarz jetzt das neue bunt. Wir erleben das gerade in den USA, aber ic denke, das wird nicht wirklich lange gut gehen.

Denn irgendwann wird die Plünderei nicht mehr so weitergehen. Denn die Lokalbesitzer werden sich wehren. Und sie haben ja genug Instrumente dafür. 2nd Amendement, wir haben das begriffen und die Schwarzen werden das auch bald begreifen.

Neuester Beitrag

Wo Waffengesetze funktionieren und wo sie nicht funktionieren

 

Es hat immer wieder Versuche gegeben, das Waffengesetz – sprich Waffenverbote – als Instrument der Kriminalitätsbekämpfung einzusetzen. Sie sind allesamt kläglich gescheitert. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.

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Medien

Achtung! es kommt eine Gegendarstellung:

Achtung! es kommt eine Gegendarstellung:

 

Der rechtsfreundliche Vertreter der Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich,

Herr Prof. Dipl. Ing. Mag. iur. Andreas O. Rippel, gleichzeitig deren Präsident,

begehrt im Namen seiner Mandantschaft folgende

 

Gegendarstellung

Gott grüß die Kunst! Eine Erinnerung an Handwerkliches

Gott grüß die Kunst! Eine Erinnerung an Handwerkliches

 

Viele meiner Leser werden wissen, daß ich gelernter Schriftsetzer bin. „Gott grüß die Kunst“ war der ehrwürdige Gruß der sogenannten Schwarzkünstler. Und wir waren ja wirklich Künstler unter den Handwerkern, viele Politiker sind aus dieser hehren Kunst hervorgegangen, Helmer zum Beispiel aber auch Jonas. Kollegen von mir sozusagen. Und natürlich war ich auch bei der Graphischen Gewerkschaft. Ging gar nicht anders. Closed Shop würde man heute sagen.

Der Niedergang

Der Niedergang

 

Das betrifft die letzten IWÖ-Nachrichten. Diese Zeitschrift war immer gerne gelesen, eine Auflage um die 15.000, ein wirklich interessantes Sprachrohr der legalen Waffenbesitzer. Alle wurden angesprochen, für jeden war etwas dabei, das machte den Erfolg der Nachrichten aus. Es wurden auch alle Bereiche des Waffenbesitzes angesprochen: die Jäger, die Sportschützen, die Sammler aber auch ganz besonders die Menschen, die sich zum Zweck der Selbstverteidigung eine Waffe angeschafft hatten oder anschaffen wollten.

Der ORF kämpft tapfer gegen die Waffen (natürlich nur gegen private)

Der ORF kämpft tapfer gegen die Waffen (natürlich nur gegen private)

 

Illegale Waffen interessieren den ORF nämlich nicht. Das ist seit langem klar. Private Waffen schon, denn die kann man verbieten und die sollen auch – so der ORF – verboten werden. Wieder einmal eine Sendung im Dienste der Entwaffnung. Sie findet im Ö 1 statt und heißt:

„Im Visier: Waffen im Privatbesitz“

Vom Elend des Journalismus

Vom Elend des Journalismus

 

Karl Kraus ist schon lange tot und es ist ihm viel erspart geblieben. Vielleicht würde er auch heute angesichts des modernen Journalismus längst wahnsinnig geworden sein. Wenn man seine Schriften liest - und ich habe sie alle gelesen – meint man, es könne nicht schlimmer kommen. Es ist aber schlimmer gekommen, schlimmer, als es sich Karl Kraus hat vorstellen können.