Migrantisches

Besorgnis – erregend

Besorgnis – erregend

 

Ich schreibe das natürlich zusammen, denn ich benütze ausschließlich die alte, vernünftige Rechtschreibung und nicht das moderne Gestammel, das unsere Sprache einigermaßen geschädigt hat. Übrigens: die IWÖ-Nachrichten sind meines Wissens die letzte Zeitschrift im deutschen Sprachraum, die immer noch die alte Rechtschreibung benützt und sie vehement verteidigt. Schon deswegen sollte man sie lesen.

Meine Besorgnis ist also schon lange sehr erregt und wer daran schuld hat, brauche ich meinen Lesern nicht nochmals zu sagen.

Am 22. Februar hat es im Hayek-Institut wieder einmal einen bemerkenswerten Vortrag gegeben. Thema:

„Vertragen die europäischen Sozialstaaten die Massenzuwanderung?“

Gesprochen hat Professor Erich Weede und er hat die Frage so beantwortet, wie wir alle diese beantworten: „Nein, natürlich nicht!“

Nicht alle sind dieser Meinung. Die meisten Politiker stimmen hier nicht zu, auch nicht die Journalisten und schon gar nicht die Profiteure der Asylindustrie, die sich die Taschen mit unserem Steuergeld füllen. Bei diesen Profiteuren sind die Politiker und die Journalisten auch dabei, was vieles erklärt.

Bei dem Vortrag war viel von Religion die Rede, ganz besonders von einer, deren Namen ich aber nicht nenne, denn hier liest nicht nur der Verfassungsschutz mit sondern auch der Staatsanwalt und wer über eine bestimmte, von unseren Gesetzen geradezu geheiligte Religion etwas sagt, der hat das auszubaden und ins Gefängnis will ich wirklich nicht, ganz besonders seitdem ich weiß, daß fast 80% der Gefängnisinsassen des Glaubens sind, den ich nicht habe.

Was unsere Sozialstaaten vertragen und was nicht, wissen wir. Und warum diejenigen hier sind, die unseren Sozialstaat benützen und ausbeuten, wissen wir auch.

Aber was wir dagegen machen sollten, wissen wir immer noch nicht. Ich weiß es, sage es aber nicht – siehe oben.