Migrantisches

Ein neuer Erlkönig

Ein neuer Erlkönig

 

Das mußte ja kommen. Eine Umdichtung von Werner Gulde, publiziert bei Akif Pirincci. Ich bringe das hier, weil das recht gelungen ist und witzig auch.

 

So also geht der neue Erlkönig:

 

Wer kommt übers Meer durch Nacht und Wind?

Es sind Refutschis die keine sind.

Sie halten es sicher und wohl in dem Arm,

Es ist ihnen heilig, das Büchlein Koran.

 

Sag Bürger, was birgst du so bang dein Gesicht?

Siehst Angie, du die Gefahr denn nicht!

Den Isis-Kämpfer mit Dolch und voll Hass?

Oh Bürger, Bereicherung nenne ich das.

 

Kartoffel, Kartoffel, komm zeige ihn mir!

Den Weg zum Sozialamt, zu Asyl und Hartz Vier.

Auch deutsche Frauen, die knöpf ich mir vor.

Denn unsre sind immer bedeckt vom Schador.

 

Oh Angie, oh Angie, sag hörst du denn nicht?

Was Ali und und Hassan sich von Deutschland verspricht?

Sei ruhig, dummer Bürger, es ist nicht wie`s scheint.

Oder bist du ein ostdeutscher Fremdenfeind?

 

Isch fick`deine Mudda du Hurensohn.

Jetzt bau mir Moschee – los Kuffar mach schon.

Ich mach dich Messer und ich mach dich kalt.

Du ungläubiger Hund, das heißt jetzt Vielfalt.

 

Oh Angie, oh Angie, und siehst du nicht dort

Tumult und Terror am düsteren Ort?

Oh Bürger, oh Bürger, ich seh’es genau:

Es sind nur die Nazis aus Heidenau.

 

Ich lieb deutsche Schlampen, mich reizt die Gestalt,

Und sind sie nicht willig, so brauch ich Gewalt!

Oh Angie, oh Angie, jetzt greift er sie an,

Der Hassan, hat ihnen viel Leid angetan.

 

Die Angie lächelt, mit finsterem Spaß.

Und holt aus der Tasche den deutschen Pass.

Refutschis willkommen und mit freundlichem Ton.

Überreicht sie die Pässe der neuen Nation.

 

Bitte das ist alles Witz und Ironie, keine Beleidigung einer gewissen Religion, die man nicht beleidigen darf, weil man nämlich sonst eingesperrt wird. Und da die Mohammedaner, wie man weiß, alle viel Humor haben und jeden Spaß verstehen, traue ich mich das hier zu bringen.