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Auf zum Wiederaufbau!

Irgendetwas habe ich versäumt. Ich habe gesehen, wie Wien nach dem Krieg ausgesehen hat, ich habe gesehen, wie Hamburg ausgesehen hat, auch München und in Dresden war ich auch. Alles kaputt, alles aber wiederaufgebaut.

Es ist mir aber entgangen, daß auch jetzt alles zerbombt gewesen ist und daß man das alles wiederaufbauen müßte. Wer das also heute behauptet, ist entweder ein Trottel oder ein Verbrecher. Man kann es sich aussuchen. Schaut Euch also alle die Visagen an. Genau.

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Migrantisches

Wir wohnen im Gemeindebau

Wir wohnen im Gemeindebau

 

Eine Wildsau hat es an den Tag gebracht. Man erinnert sich: So ein Tier ist in einem Gemeindebau aufgetaucht, hat die Kinder erschreckt, die Cobra ist gekommen und hat der Sache mit einem wohlgezielten Schuß ein Ende bereitet. Kaliber 223 ist zwar etwas schwach für so eine Sau, war aber sicher gut gezielt. Bravo, ihr Leute von der Cobra!

Ob die Wildsau eine Verwandte der Viecher gewesen ist, die vor einiger Zeit von so kindlichen Gemeindebaubewohnern im Lainzer Tiergarten auf schändliche Art zu Tode gequält wurden, ist natürlich nicht bekannt, wäre aber schon säuisch verständlich, wenn man eine solche Tat entsprechend rächen möchte.

Aber bei den Interviews nachher ist einiges klar geworden: die befragten Kinder zeichneten sich durch äußerst bescheidene Deutschkenntnisse aus, hatten also einen ebensolchen Hintergrund, wie die im Lainzer Tiergarten damals tätig gewesenen.

Und da erhebt sich schon die Frage, wer da so in Gemeindebauten wohnt. Gerade hat man im Fernsehen die Wohnungsnot in Wien beklagt und daß man endlich die bösen Hausbesitzer gesetzlich reglementieren müsse, damit die Wohnungen billiger werden. Auf die Idee, daß man vielleicht in den Gemeindebauten nachschauen könnte, wer da so wohnt, was man dort zahlt und wer dort wirklich die Miete und die Betriebskosten blecht, darauf ist niemand gekommen.

Bleibt nur zu hoffen, daß die erlegte Wildsau einem sinnvollen und schmackhaften Mahl gedient hat. Im Gemeindebau aber wohl nicht, weil dort ißt man kein Schweinefleisch.

Kommentare   

+1 #7 Tecumseh 2017-06-12 20:00
zitiere aurum:
Alles nach Wien und einen Glassturz drüber! Dort sind die Neubürger wirklich gut aufgehoben. Dann haben wir wenigstens im Rest von Österreich eine Ruhe.


Na bravo! Es dsind ja ALLE Wiener für die Wilkommenskultur und natürlich NIEMAND in den Ländern!
+1 #6 aurum 2017-06-12 11:17
Alles nach Wien und einen Glassturz drüber! Dort sind die Neubürger wirklich gut aufgehoben. Dann haben wir wenigstens im Rest von Österreich eine Ruhe.
+6 #5 Gustav 2017-06-10 21:45
Die Wildsau war alleine und schießt nicht zurück. Die dort einquartierten Herrschaften mit rudimentären Deutschkenntnissen, wird man nicht so einfach los. Auch nicht uneinfach. Wahrscheinlich gar nicht mehr, dafür haben SPÖ, ÖVP und die Grünen schon Jahrzehnte lang vorgesorgt.
+6 #4 Michael Heise 2017-06-10 20:15
Also, wir geben gerne noch ein paar von diesen wertvollen Bückbetern etc. nach Wien ab. Voraussetzung wäre allerdings-  sie bekämen bei Euch ein besseres Handymodell = Sonst brennt nämlich so ein Wiener Gemeindebau ganz schnell komplett nieder...!

Entgegen einem Überfallkommando, hätten sie aber bei uns die Sau entspannt durchlaufen lassen...
+6 #3 LA-LE 69 2017-06-10 18:16
Wenn in Wien auf die zweibeinigen eingeschleppten Wildsäue genau so Jagd gemacht würde wie auf die vierbeinige arme Sau,währe Wien wieder Lebenswert.Wahrscheinlich ist aber die Scheiße der zweibeinigen Säue zum Düngen des rot-grünen Biotops besser geeignet.Die linken Hanfbauern und Mohnzüchter könnten sicher Auskunft geben.
+7 #2 Walter Murschitsch 2017-06-10 17:38

Ausländer und Migranten im Wiener Gemeindebau:

Ist zwar schon etwas älter der Bericht, aber aktueller denn je !

ORF-Sendung "Am Schauplatz" vom 24. Oktober 2013:
"Seit 2006 muss man nicht mehr die österreichische Staatsbürgerschaft haben, um in einem Wiener Gemeindebau wohnen zu dürfen. Seither ist der Alltag hier bunt geworden. Rund 500.000 Menschen aus 170 verschiedenen Nationen leben Tür und Tür. Konflikte sind programmiert."
Zuständig war damals übrigens der Wohnbaustadtrat Werner Faymann (SPÖ)

Ein Bewohner: "Wenn ein angesessener Mieter ausscheidet - aus was für einen Grund auch immer - kommt immer - oder im Normalfall - eine Integrationsfamilie nach. Es ist so schlimm, dass sich mein Sohn zeitweise gar nicht mehr in den Hof getraut hat, weil er von allen Seiten engepöbelt worden ist, bedroht worden ist."

http://www.wien-konkret.at/wohnen/gemeindewohnung/auslaender/.
+7 #1 Oldie4711 2017-06-10 17:38
Da erinnere ich mich sehr wohl! Unser Nachwuchs der Kulturbereicherer haben also so ein armes Wildschweinbaby zu Tode gebracht. Offensichtlich haben sie geübt, wie man Ungläubige ins Jenseits befördert, allerdings nicht in ihres, wo ja 72 Jungfrauen (die ja immer Jungfrauen bleiben) auf sie warten. Es ist allerdings noch keiner dieser Rekruten der IS oder des islamischen Glaubens nach seinem Selbstmord zurückgekommen und hat uns erklärt, wie schön es im Jenseits ist. Eigentlich schade! Dann würde ich mich fast ins Jenseits katapultieren. Wäre doch besser, als unsere Politiker auszuhalten????

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