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Wieviele Mäderln . . .

müßte ein Afghane oder Tschetschene abstechen, damit er einen "Achter" ausfaßt? Schon einige, wenn man den Islambonus berücksichtigt.

Aber der Grasser hat acht Jahre bekommen. Der war aber auch nicht nur fesch sondern auch Minister beim Schüssel und bei der FPÖ war er schließlich auch. Beweise waren recht dünn, eher Vermutungen, macht aber nichts.

Die Richterin wird das schon ausführlich mit ihrem Mann besprochen haben. Im Ehebett, wo man das halt so bespricht, wenn man nicht befangen ist und das sogar amtlich bescheinigt bekommen hat.

Ich denke mir, wie es sein wird, wenn man den Bundesbasti einmal fragen wird, warum er die Corona-Tests um doppelt soviel eingekauft hat, wie sie zu kriegen gewesen wären. Aber keine Sorge - wird schon keiner fragen. Alles unter Kontrolle, meine Herrschaften!

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Vom Fucken, Ficken und vom Pudern

 

Wir haben keine anderen Sorgen: Etwa seit dem Jahr 1000 (also schon recht lange) gibt es den Ort „Fucking“. Keiner hat sich je an diesen Namen gewagt – war ja auch kein Anlaß dazu gegeben. Denn „Fucking“ bedeutet ja nur im Englischen – besser im Amerikanischen was Anrüchiges, also etwas, das man macht, aber nicht auf eine Ortstafel schreibt. Bei uns ist das aber nicht „anrüchig“. Vor allem nicht in Oberösterreich, wo die Endsilbe –ing recht häufig vorkommt.

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Migrantisches

Flüchtling aus dem zweiten Stock gestoßen

Flüchtling aus dem zweiten Stock gestoßen

 

Die Meldung im „Kurier“ hat mich zunächst betroffen gemacht. Wieder einmal ein Nazi – habe ich gleich kombiniert. Schrecklich! Mehr Kampf gegen Rechts tut Not.

Aber dann habe ich weitergelesen und war erleichtert. Ein Afghane war’s. Uff! Gott sei Dank! Flüchtling gegen Flüchtling, da gibt es wenigstens keinen Rassismus.

Mein alter Freund Karl Schlögl – das ist in „seinem“ Purkersdorf passiert – hat schon seinerzeit gemeint, man möge die Ethnien doch getrennt aufbewahren, weil die ja immer streiten. Außerdem solle das Asylantenheim geschlossen werden. Bravo!

Es gibt noch immer gescheite Politiker. Leider nur mehr in der Landespolitik. Schafft viele, viele Purkersdörfer!

Kommentare   

+3 #11 ich 2017-07-27 22:07
zitiere JanCux:
Wehrter ich,

Was könnte denn passieren, das dieses Volk der "tumben" sich wehren sollte? [...]


Das war doch nur eine fiktive Geschichte, von mir erfunden und nicht wirklich relevant.

So etwas kann doch gar nicht geschehen, die Staatsgewalt beschützt uns doch, oder?

Alles nur reiner Sarkasmus bzw. Ironie.

Und ja, ich bin breit - im übertragenem Sinne - und eigentlich ( eigentlich ist immer eine Lüge ) voller Hoffnung.

Was immer du auch darunter verstehen magst.

Aber an erster Stelle steht immer meine Familie, danach meine - wenigen - Freunde und danach rein nichts mehr.
When you know what i meen..............................]
+2 #10 JanCux 2017-07-27 21:45
Wehrter ich,

Was könnte denn passieren, das dieses Volk der "tumben" sich wehren sollte? [...]

ICH bin bereit - Du nicht ?!
+3 #9 ich 2017-07-27 21:41
Dieses Land ist nicht mehr das Land in dem ich gern leben möchte, dieses Land gibt sich gerade auf.
+3 #8 ich 2017-07-27 21:37
- 3 -

Denn gegen das dort herrschende Abweisen können sie sich gar nicht wehren.
Wie denn?
Womit denn?
Jetzt klar, warum das Volk entwaffnet wird?
Nein, immer noch nicht?

Prost!
+3 #7 ich 2017-07-27 21:36
- 2 -
Bei der Armee? Muhahaha, die sind in Mali, Afghanistan, in der Türkei und was weiss ich noch wo. Das ich nicht lache.
In der Kirche, oder im Keller, wo sie - die gar nie gelernt haben sich zu verteidigen - versuchen sich zu verstecken oder ein zu graben?
Halt, eine Möglichkeit habe ich völlig vergessen. Natürlich nahe bei unseren Politikern, in deren Häusern, Büros, im Landtag, im Bundestag und in den Parlamenten, da hätte man Schutz.
Bleibt am Ende die Frage, wie man dort hineinkommt, ohne von den Personenschützern unserer Politiker - denen um Himmels Willen nichts geschehen darf - abgewiesen zu werden.

Wenn es sein muss werden vielleicht (bestimmt?) diese Schutzsuchenden sogar mit Schusswaffen daran gehindert, in die Schutzräume unserer Herrscher den erwarteten Schutz zu geniessen.

weiter Teil 3
+3 #6 ich 2017-07-27 21:19
Was könnte denn passieren, das dieses Volk der "tumben" sich wehren sollte?
Wie in Hamburg geschehen, stelle man sich vor, dies würde in 5 - 6 Städten gleichzeitig geschehen!
Die Staatsgewalt hätte fertig, ja sie wäre nicht einmal mehr in der Lage, in diesem Chaos regulierend ein zu greifen, oder dieses zu beherrschen.

Die Bürger des Landes würden sich vor Angst einpi.... und sie hätten die Hosen voll. Die Angst würde Herzinfarkte auslösen, Panik würde um sich greifen und die Menschen würden vor Angst versuchen, in jedes kleine Loch zu kriechen um sich zu verbergen.
Die Apokalypse würde weiter gehen und man stelle sich vor,der Strom fällt Landesweit aus, die Wasserversorgung bricht zusammen und der "Aufstand" weitet sich Landesweit aus.
Wo wäre dann noch eine Zuflucht?
Im eigenen Haus? Das ich nicht lache!
Bei der Polizei? Das ich nicht lache!

weiter Teil 2
+4 #5 Tecumseh 2017-07-27 20:19
zitiere Walter Murschitsch:

Dum spiro spero


Guter, sehr guter Grundsatz! Gut zitiert!
VIRIBUS UNITIS!
+4 #4 Walter Murschitsch 2017-07-27 20:08
zitiere Tecumseh:
zitiere Walter Murschitsch:
Und das tumbe Volk schaut zu, ...


Das bestätige ich!
Howgh Walter



Dum spiro spero


VIRIBUS UNITIS, Tecumseh !
+4 #3 Tecumseh 2017-07-27 18:01
zitiere Walter Murschitsch:
Und das tumbe Volk schaut zu, ...


Das bestätige ich!
Howgh Walter
+4 #2 Walter Murschitsch 2017-07-27 17:39
Und das tumbe Volk schaut zu, regt sich kurz auf, spricht bei Interviews davon, sich nicht mehr richtig wohl zu fühlen und ...
...... und wählt trotzdem immer wieder dieselben Parteien, die unser Österreich so gekonnt in die Hölle fahren!


Gute Nacht!

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