Migrantisches

Flüchtling aus dem zweiten Stock gestoßen

Flüchtling aus dem zweiten Stock gestoßen

 

Die Meldung im „Kurier“ hat mich zunächst betroffen gemacht. Wieder einmal ein Nazi – habe ich gleich kombiniert. Schrecklich! Mehr Kampf gegen Rechts tut Not.

Aber dann habe ich weitergelesen und war erleichtert. Ein Afghane war’s. Uff! Gott sei Dank! Flüchtling gegen Flüchtling, da gibt es wenigstens keinen Rassismus.

Mein alter Freund Karl Schlögl – das ist in „seinem“ Purkersdorf passiert – hat schon seinerzeit gemeint, man möge die Ethnien doch getrennt aufbewahren, weil die ja immer streiten. Außerdem solle das Asylantenheim geschlossen werden. Bravo!

Es gibt noch immer gescheite Politiker. Leider nur mehr in der Landespolitik. Schafft viele, viele Purkersdörfer!