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Ein Trottel weniger in der Regierung

Gerade habe ich die Worte des bisherigen Gesundheitsministers gehört. Er tritt zurück und er ist nicht gesund, was bei einem Gesundheitsminister nicht wirklich gut ist. Nach über hundert verunglückten Verordnungen und noch mehr Erlässen ist auch Österreich nicht gesünder geworden. Daher gehört der Kerl weg und das ist gut so.

Früher haben wir gar keinen Gesundheitsminister gehabt und das war auch recht, denn gebraucht hatte den keiner und wir Österreicher haben ihn auch nie gebraucht - wir waren auch so gesund.

Es kommt aber nichts besseres nach und es wird sicher recht schwierig sein, jemanden zu finden, der noch schlechter ist. Ich fürchte aber, wir haben den - oder die - schon gefunden.

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Die Kröten sind unterwegs und die Zaunaufsteller auch

 

Es werden im ganzen Land – also dort, wo ein Wasser ist – Zäune aufgestellt. Die Kröten sollen bei ihren Laichwanderungen geschützt werden. Tatsächlich hält man sie nur von den Wanderungen ab, die einen biologischen Zweck haben werden, sonst würden die Kröten ja nicht seit Jahrtausenden oder Jahrmillionen wandern. Aber gut, vielleicht wissen das die heutigen Biologen besser, was die Kröten wirklich wollen.

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Militär

Der Tag der Wehrpflicht – eine Vorankündigung

Der Tag der Wehrpflicht – eine Vorankündigung

 

Wieder einmal ist der Tag der Wehrpflicht zu begehen. Diesmal der fünfte, ein Jubiläum sozusagen. Der Tag, an dem Österreich sich für die Beibehaltung der allgemeinen Wahrpflicht ausgesprochen hat. Und zwar mit bemerkenswerter Mehrheit.

Er ist mein Bundespräsident, was soll ich machen?

Er ist mein Bundespräsident, was soll ich machen?

 

Natürlich habe ich ihn nicht gewählt, aber er ist es nun einmal geworden und daher ist er auch mein Präsident. Denn ich bin ein Demokrat. Darin unterscheide ich mich nämlich von den Linken, die damals – undemokratisch, wie sie eben sind – den gewählten Präsidenten Waldheim weiter beschimpft und desavouiert haben. Die Aufkleber „Ich habe ihn nicht gewählt!“, stolz auf die Rostschüssel gepickt, habe ich noch nicht vergessen.

Herr Redl, haben Sie eine Schußwaffe?

Herr Redl, haben Sie eine Schußwaffe?

 

Der überführte Spion wurde das von der Kommission gefragt, die sich zu nächtlicher Stunde bei ihm eingefunden hatte. Redl hatte sich zu erschießen, das war klar, das war ihm klar und auch den Herren der Kommission war das klar.

Aber Redl hatte keine Schußwaffe und die Herren Offiziere auch nicht. So  mußte einer von ihnen in die Dienststelle eilen und seinen Browning holen. Damit wurde dann die Affäre beendet.

Ist schon Krieg? Oder doch noch nicht? Und woran erkennt man, wenn Krieg ist?

Ist schon Krieg? Oder doch noch nicht? Und woran erkennt man, wenn Krieg ist?

 

Gar nicht mehr so leicht. Früher war es einfach: Irgendjemand hat irgendjemanden den Krieg erklärt und schon ging es los. Das waren Staaten, natürlich. Private konnten (oder durften) keinen Krieg erklären. Heute aber kennt man sich nicht mehr wirklich aus. Fast täglich wird in den Zeitungen der Krieg erklärt, zum Beispiel erklärt der Finanzminister der Steuerhinterziehung den Krieg. Oder ganz einfach der steuerzahlenden Bevölkerung überhaupt. Auch die Grünen erklären ganz gerne den Krieg, meistens den Autofahrern oder bloß den Nicht-Schwulen und Nicht-Lesben. Floskeln, aber Kriege sind das nicht wirklich.

Allentsteig im scharfen Schuß

Allentsteig im scharfen Schuß

 

Am 23. 3. eine beeindruckende Vorführung unseres Bundesheeres in Allentsteig. Panzer, Schützenpanzer, Hubschrauber und viele andere Ausrüstungen wurden gezeigt. Und geschossen wurde wirklich genug. Bravo! Mehr als 2.500 Zuschauer, sogar der Abgeordnete Pendl war dabei. Den schätze ich, obwohl er mir politisch recht fremd ist, was aber bei genauer Betrachtung gar nicht so schlimm ist. Vernünftige Rote habe ich immer gemocht, bei den Grünen gibt es aber keine Vernünftige.