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Militär

Er ist mein Bundespräsident, was soll ich machen?

Er ist mein Bundespräsident, was soll ich machen?

 

Natürlich habe ich ihn nicht gewählt, aber er ist es nun einmal geworden und daher ist er auch mein Präsident. Denn ich bin ein Demokrat. Darin unterscheide ich mich nämlich von den Linken, die damals – undemokratisch, wie sie eben sind – den gewählten Präsidenten Waldheim weiter beschimpft und desavouiert haben. Die Aufkleber „Ich habe ihn nicht gewählt!“, stolz auf die Rostschüssel gepickt, habe ich noch nicht vergessen.

Herr Redl, haben Sie eine Schußwaffe?

Herr Redl, haben Sie eine Schußwaffe?

 

Der überführte Spion wurde das von der Kommission gefragt, die sich zu nächtlicher Stunde bei ihm eingefunden hatte. Redl hatte sich zu erschießen, das war klar, das war ihm klar und auch den Herren der Kommission war das klar.

Aber Redl hatte keine Schußwaffe und die Herren Offiziere auch nicht. So  mußte einer von ihnen in die Dienststelle eilen und seinen Browning holen. Damit wurde dann die Affäre beendet.

Ist schon Krieg? Oder doch noch nicht? Und woran erkennt man, wenn Krieg ist?

Ist schon Krieg? Oder doch noch nicht? Und woran erkennt man, wenn Krieg ist?

 

Gar nicht mehr so leicht. Früher war es einfach: Irgendjemand hat irgendjemanden den Krieg erklärt und schon ging es los. Das waren Staaten, natürlich. Private konnten (oder durften) keinen Krieg erklären. Heute aber kennt man sich nicht mehr wirklich aus. Fast täglich wird in den Zeitungen der Krieg erklärt, zum Beispiel erklärt der Finanzminister der Steuerhinterziehung den Krieg. Oder ganz einfach der steuerzahlenden Bevölkerung überhaupt. Auch die Grünen erklären ganz gerne den Krieg, meistens den Autofahrern oder bloß den Nicht-Schwulen und Nicht-Lesben. Floskeln, aber Kriege sind das nicht wirklich.

Allentsteig im scharfen Schuß

Allentsteig im scharfen Schuß

 

Am 23. 3. eine beeindruckende Vorführung unseres Bundesheeres in Allentsteig. Panzer, Schützenpanzer, Hubschrauber und viele andere Ausrüstungen wurden gezeigt. Und geschossen wurde wirklich genug. Bravo! Mehr als 2.500 Zuschauer, sogar der Abgeordnete Pendl war dabei. Den schätze ich, obwohl er mir politisch recht fremd ist, was aber bei genauer Betrachtung gar nicht so schlimm ist. Vernünftige Rote habe ich immer gemocht, bei den Grünen gibt es aber keine Vernünftige.