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Hitlerjunge - aber freiwillig

Niemand wurde gezwungen, Hitlerjunge zu werden. Ich selber war ja zu jung  - aber wer weiß. Hitlerjunge wurde man freiwillig.

Auch das Impfen gegen Corona soll angeblich freiwillig sein. Sagt der Basti und der Anschober auch.

Wir werden ja sehen, wie das ablaufen wird. Auch zur SS konnte man anfangs nur freiwillig, zum Schluß dann eben nicht mehr. Die Entwicklung war halt so und wer weiß heute schon wie sich das entwickeln wird.

Wir haben derzeit eine lügenhafte Regierung und das, was sie uns so erzählen, ist von vorn bis hinten gelogen. Das Schicksal der "Freiwilligkeit" kann man sich also ausmalen.

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Ministerinnen, die wir verdient haben

 

Normalerweise schreibe ich selber was. Diesmal hat mir der russische Verteidigungsminister die meiste Arbeit abgenommen.

Die uns regierenden Weiber sind inzwischen unerträglich geworden. Wie sie alle heißen: Merkel, Von der Leyen und schließlich die Kramp-Karrenbauer. Und die aus Österreich erwähne ich lieber nicht, denn die sind alle ein Grund zum Schämen.

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Militär

Allentsteig im scharfen Schuß

Allentsteig im scharfen Schuß

 

Am 23. 3. eine beeindruckende Vorführung unseres Bundesheeres in Allentsteig. Panzer, Schützenpanzer, Hubschrauber und viele andere Ausrüstungen wurden gezeigt. Und geschossen wurde wirklich genug. Bravo! Mehr als 2.500 Zuschauer, sogar der Abgeordnete Pendl war dabei. Den schätze ich, obwohl er mir politisch recht fremd ist, was aber bei genauer Betrachtung gar nicht so schlimm ist. Vernünftige Rote habe ich immer gemocht, bei den Grünen gibt es aber keine Vernünftige.

Freundlich war das Wetter nicht – trotz anderer Prognose, daher keine Abfangjäger. Aber gekracht hat es wirklich genug und die jungen Soldaten von der MILAK haben ihr Können bravourös gezeigt. Mein Sohn war auch dabei und hat mich recht stolz gemacht.

Ich selbst habe es ja nur bis zum Gefreiten gebracht, aber man weiß, daß die es auch durchaus noch weiter bringen können, vor allem dann, wenn sie in die Politik gehen. Aber keine Angst, ich gehe ja nicht.

Gratulation unserem Bundesheer, es scheint ja wieder etwas aufwärts zu gehen. Über den Minister hört man bei der Truppe nur Gutes, das freut mich sehr, ob das anhält, wird sich herausstellen.

Der Verteidigungsminister selber war leider nicht dabei. Er ist zusammen mit dem Justizminister in Horn gewesen.

Den Justizminister mag ich ja weniger. Wie es scheint, mag den wirklich keiner, außer vielleicht einige Grüne, deren krause Ideen ihm gefallen und die er umsetzt, obwohl er es besser wissen müßte, weil er ja ein Jurist ist und sogar ein Professor. Justizminister habe ich ja viele erlebt, aber so schlecht und so schwach war bisher noch keiner. Nach den nächsten Wahlen wird er sicher weg sein. Hoffentlich. Der Schaden aber, den er angerichtet hat, wird nur mit viel Mühe zu beseitigen sein.

Kommentare   

+5 #2 Oldie4711 2017-04-03 15:01
Hat Aliyev Suizid begangen? Ich denke, eher nicht. Er wurde ermordet. Aber das hat ja vermutlich mit seinem Quartiergeber, den Herrn Minister, rein gar nichts zu tun. Allerdings erinnert mich diese Begebenheit ganz fatal an einen Fall in den 1956-er Jahren während des ungarischen Aufstandes gegen die sowjetische Besatzungsmacht. Damals suchte ein junger Offizier der ungarischen Armee in Österreich um politisches Asyl an und wurde (zu seiner eigenen „Sicherheit“) in einem Wiener Gefängnis inhaftiert. Am nächsten Morgen lag er tot in seiner Zelle. Selbstmord lautete die Diagnose. Wer hier und dort was Böses denkt, ist selber Schuld…… Gell? Übrigens war Wien seit dem 2. Weltkrieg schon immer ein Tummelplatz diverser Geheimdienste. Wen wundert da noch was?
+4 #1 Resistance 2017-04-02 18:14
EIn Minister, der in seiner Anwaltszeit einen mutmaßlichen Verbrecher bei sich wohnen ließ, das sagt einiges über das Sittenverständnis in diesem Staate aus.
Natürlich war das alles gesetzlich korrekt, da gibt es nichts zu rütteln, doch schon bei der Ernennung habe ich mir meinen Teil dazu gedacht. Die Optik war und ist verheerend - jedoch nicht für die Regierenden. Ein wundervolles Beispiel für die Verfilzungen im Staatsapparat.
Wie üblich hat aber die Journailie stillgehalten, wenn es um die schwarzroten Freunde geht. Das Heulkonzert bei einem Blauen hätte ich gern gehört. Man stelle sich vor, dem damaligen sehr guten Minister Ofner hätte man eine derartige Verbindung nachgewiesen - ein Skandal wäre das gewesen.
So aber produziert man ein paar Spitzelgesetze, "motiviert" die StA, einige unbequeme Zeitgenossen wie unsern Dr. Z. anzuklagen und alle rotgrünen Schreiberlinge jubeln. Die Welt kann so schön einfach sein, gell.

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