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Hitlerjunge - aber freiwillig

Niemand wurde gezwungen, Hitlerjunge zu werden. Ich selber war ja zu jung  - aber wer weiß. Hitlerjunge wurde man freiwillig.

Auch das Impfen gegen Corona soll angeblich freiwillig sein. Sagt der Basti und der Anschober auch.

Wir werden ja sehen, wie das ablaufen wird. Auch zur SS konnte man anfangs nur freiwillig, zum Schluß dann eben nicht mehr. Die Entwicklung war halt so und wer weiß heute schon wie sich das entwickeln wird.

Wir haben derzeit eine lügenhafte Regierung und das, was sie uns so erzählen, ist von vorn bis hinten gelogen. Das Schicksal der "Freiwilligkeit" kann man sich also ausmalen.

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Ministerinnen, die wir verdient haben

 

Normalerweise schreibe ich selber was. Diesmal hat mir der russische Verteidigungsminister die meiste Arbeit abgenommen.

Die uns regierenden Weiber sind inzwischen unerträglich geworden. Wie sie alle heißen: Merkel, Von der Leyen und schließlich die Kramp-Karrenbauer. Und die aus Österreich erwähne ich lieber nicht, denn die sind alle ein Grund zum Schämen.

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Militär

Verteidigung nur bei Schönwetter

Verteidigung nur bei Schönwetter

 

Was Schönwetter ist: Nicht zu heiß, nicht zu kalt, kein Regen, kein Schnee. Der Anlaß ist traurig: Bei einer Marschübung ist ein junger Rekrut gestorben. Eine Katastrophe für uns alle: Für seine Angehörigen, für die Truppe und seine Kameraden auch.

Der Vorfall wird untersucht werden und das Ergebnis wird entscheiden, was die Konsequenzen sind. Untersucht wird ja gerade und wie ich unser Heer kenne wird das auch korrekt ablaufen.

Aber inzwischen toben sich die sogenannten Journalisten aus. In den klimatisierten Redaktionsstuben oder im schattigen Heurigengarten schreibt es sich locker über einen Hitzemarsch, wenn man nicht selber marschiert. Und auch die Erlebnisberichter kriechen aus den Löchern, die in bewegten Worten schildern, wie es ihnen beim Bundesheer ergangen ist. Sicher basteln schon Bürokraten und andere, die nichts zu tun haben, an ausgeklügelten Vorschriften über Märsche, Temperaturen und Gepäcksstücke.

Herrschaften, wenn Krieg ist, schaut keiner auf den Thermometer. Unsere Verteidigung und unser Grenzschutz können nicht pausieren, wenn es einer Schreibtussi zu heiß oder zu kalt ist.

Also bitte, laßt die Untersucher in Ruhe arbeiten. Sollte es Schuldige geben, werden die bestraft werden, wenn es keine gibt, dann eben nicht.

Nur so nebenbei: Ich habe meinen Präsenzdienst 1965 abgeleistet. In Kaisersteinbruch. Würde man heute dort Asylsuchende einquartieren, gäbe es den sprichwörtlichen Negeraufstand und die Willkommensklatscherinnen fielen reihenweise in Ohnmacht. Der Landau wäre zusammen mit dem Patzelt von den Krisensitzungen gar nicht mehr wegzubringen.

Von der damaligen Uniform, dem Schuhzeug und dem schweren STG 58 möchte ich gar nicht reden. Aber wir sind marschiert, es war kalt und es war heiß und der Rucksack hat auch gedrückt. Damals war ich schon Akademiker, habe aber trotzdem so manches Schimpfwort, das mir gegolten hat, zum ersten Mal gehört.

Mein Wunsch in dieser Sache: Laßt jetzt einmal unser Heer in Ruhe. Vielleicht brauchen wir es früher als wir alle glauben.

Kommentare   

+4 #9 LA-LE 69 2017-08-12 17:39
Hätte der leider verstorbene seine Wurzeln in Österreich gehabt,keinen links linken Blatt wäre der Vorfall eine Zeile wert gewesen.
+4 #8 Sig Sauer 2017-08-12 15:46
Die IWÖ ist auch nur mehr ein speichelleckender Verein! Pfuiteufel...
+5 #7 LA-LE 69 2017-08-12 12:53
100% Zustimmung.Wer das alte Lager Kaufholz (1969)im Waldviertel gekannt hat, wird ihnen und mir zustimmen.Wenn heute Kulturbefruchter in solchen Quartieren hausen müssten wäre die Ringstrasse tagelang von der links linken Schickeria wegen Demos gesperrt.Aber es hatte auch sein Gutes:Wir wurden auf schlimme Zeiten vorbereitet,und wie man sie mit viel Glück überleben kann.
+6 #6 Walter Murschitsch 2017-08-12 11:37
zitiere eingangskontrolle:
Wie bei der IWÖ.

Mein aufrichtiges Beileid zum Hinauswurf.

Ich hoffe, es kommt zur Berufung an die Generalversammlung, damit der ganze Verein die notwendige Richtungsentscheidung treffen kann.

Aber ich hätte natürlich auch Verständnis, wenn Sie die Nase voll haben.

Die GrünInnen zerschießen die IWÖ - ein Treppenwitz der Geschichte.



Diese ruchlosen Schergen wollen nur eines:

DAS WIR UNS GEGENSEITIG ZERFLEISCHEN !


Aber nicht mit uns !

VIRIBUS UNITIS !
+7 #5 eingangskontrolle 2017-08-12 10:48
Wie bei der IWÖ.

Mein aufrichtiges Beileid zum Hinauswurf.

Ich hoffe, es kommt zur Berufung an die Generalversammlung, damit der ganze Verein die notwendige Richtungsentscheidung treffen kann.

Aber ich hätte natürlich auch Verständnis, wenn Sie die Nase voll haben.

Die GrünInnen zerschießen die IWÖ - ein Treppenwitz der Geschichte.
+6 #4 Georg Zakrajsek 2017-08-12 10:43
Ich spreche von unserem Heer. Der Zustand ist bekannt, aber nach dem 15. Oktober könnte man das ändern.

Und die 7 Kilometer mit Gepäck mache ich heute auch noch locker, trotz meiner 78 Jahre.
+6 #3 Michael Heise 2017-08-12 10:23
Österreich war zumindest so schlau, die Wehrpflicht beizubehalten. Ca. 1,3% BIP Wehretat + Abschaffung der Wehrpflicht in D, hatten hier schon im Vorfeld den völligen Niedergang der BW eingeläutet.

Allerdings ist man u.a. auch in Österreich nach 6 Monaten noch lange kein Soldat. Über das Thema kann man Bücher schreiben. Wäre aber angesichts nunmehriger Zustände reiner Nonsens...

Ohne Wiederherstellung nationaler Souveränität, werden sich das Ö Bundesheer + BW eh' in einer EU Truppe auflösen... Was danach  kommt,  will keiner wissen...!
+5 #2 Resistance 2017-08-12 07:51
Zuerst muß man festhalten, dass bei der Obduktion des Rekruten hohe Infektionswerte festgestellt wurden. Der Mann war offenbar schon krank. Warum er das nicht gemeldet hat bzw. es ihm gar nicht bewußt war, wird wohl Gegenstand der Untersuchungen sein.
Das Hauptproblem ist allerdings, dass auf Grund der allgemeinen Verweichlichung dieser unserer Gesellschaft es offensichtlich bereits an Folter grenzt, wenn man jungen und zum Wehrdienst tauglichen Männern abverlangt, bei sommerlichen Temperaturen 7 (in Worten SIEBEN) Kilometer samt 12 Kilo Gepäck (inkl. StG) zu gehen und man, wenn der arme Bub Blasen hat, den Marsch abbricht.
Ich möchte hier gar nicht über den Wehrdienst vor 35 Jahren sprechen, aber jetzt weiß ich, dass wir im Krisenfall aufgeschmissen sind.
Leider hat man gesellschaftspolitisch in den letzten Jahrzehnten alles unternommen, um feminisierte, verweichlichte und weinerliche Generationen heranzuzüchten, die nichts mehr aushalten.
+5 #1 JanCux 2017-08-11 23:54
Zitat:
Mein Wunsch in dieser Sache: Laßt jetzt einmal unser Heer in Ruhe. Vielleicht brauchen wir es früher als wir alle glauben
Entschuldigung Hr. Dr. Zakrajsek, aber von welchen HEER sprechen Sie ?
Von dem was in Ö kaputt "gespart" wird, oder von dem was in D kaputt "geredet" wird ?...bin jetzt etwas irritiert

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