Aktuelles

Warum leckt der Hund seine Eier?

Weil er es kann. Einfach. Und warum erläßt der Anschober gesetzwidrige und verfassungswirdige Verordnungen? Antwort: Weil er es kann. Weil wir Österreicher das dulden und ihn das machen lassen. Keiner bremst ihn, keiner macht etwas dagegen, denn wir lassen uns alles - wirklich alles - gefallen. Gerade, daß wir selber ihm - grausliche Vorstellung - nicht die grüngefärbten Eier lecken.

Aber bald ist Ostern! Zeit zum Eierpecken!

Neuester Beitrag

Aufwachen FPÖ!

 

Also wenn es jetzt nicht geht, dann wird es nichts mehr. Die Regierung taumelt, macht einen Fehler nach dem anderen, die Politwurschteln dort sind nur mehr peinlich und schmeißen mit beiden Händen unser Steuergeld beim Fenster hinaus und die wahrhaft Betroffenen kriegen nichts, überhaupt nichts und werden mit bürokratischen Schikanen verhöhnt. Allmählich kommen auch die treuesten Wähler der bisherigen Regierung drauf, wie sie betrogen worden sind.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 81 Gäste und keine Mitglieder online

Muslimisches

Das große Schlachten

Das große Schlachten

 

Die „Krone“ ist entsetzt: Da hat man tatsächlich und wahrhaftig im fernen Trondheim (Norwegen) Kinder zu einer Rentierschlachtung mitgenommen. Auch andere Zeitungen haben sich darüber gebührend aufgeregt. Die Kinder hätten da Blut gesehen – furchtbar. Was da eine so zarte Kinderseele aushalten muß. Traumatisierungen bis ins hohe Greisenalter sind zu befürchten, Albträume, wenn nicht gar Alpträume würden die Kinderlein bis in Gitterbettchen verfolgen, Entwicklungsstörungen, Bettnässen und spätere Kriminalität lassen allenthalben die Alarmglocken schlagen, Proteststürme erheben sich in den „sozialen“ Medien.

Das ist natürlich nur eine Frage des jeweiligen Breitengrades, was so ein armes Kind alles aushalten kann.

So ziemlich gleichzeitig habe ich nämlich Filme gesehen, in denen Kinder dazu angeleitet wurden, Gefangenen die Gurgeln durchzuschneiden und ein besonders herziger Film zeigt, wie ein etwa Vierjähriger unter kundiger Anleitung einen Gefangenen erschießt, der vor ihm angebunden ist. Entfernung etwa einen Meter, dem Kind wird eine Pistole Kaliber 6,35 zur Verfügung gestellt, geht also. Das Material findet man im Netz, ich möchte das nicht zeigen.

Das war aber nicht in Trondheim. Das war etwas südlicher. Moral und Blutbad ist also eine Frage des Breitengrades. Oder vielleicht auch der Religion. Da bin ich aber recht vorsichtig. Ich möchte ja nicht schon wieder vor dem Kadi stehen. Kadi paßt übrigens ganz gut.

Kommentare   

+2 #6 ich 2017-01-18 03:55
Nicht nur die Gazetten produzieren Müll, natürlich gefordert. Auch den etablierten - weil Zwangsfinanziert, auch denen gehen manchmal, eher meistens, einige Fürze durchs Papier.

Hier, bei einem Skeptiker ( davon gibt es viel zu wenig! ) schön nach zu lesen und wirklich empfehlenswert.
Der Link:

http://www.danisch.de/blog/2017/01/16/luegt-der-mdr-oder-die-afd-hochschulgruppe/

Na so was ..........
+5 #5 Sig Sauer 2017-01-17 17:59
1. Ist den Moslems alles erlabubt, denn der Islam ist die Religion des Friedens und hat nix mit nix zu tun!

2. Kommt bei der heutigen Gesellschaft der Strom aus der Steckdose und das Fleisch aus dem Kühlregal

3. Ist das massenhafte und industrielle Abschlachten der Viecher und das vorherige tagelange Transportieren quer durch EUropa viel mehr "bio" und "schmerzloser" als ein kurzer Abschuß im eigentlichen Lebensraum dier Tiere
+6 #4 Resistance 2017-01-17 17:34
Als der Herr Dr. Z. vor einiger Zeit in diesem Blog den Link eines Videos gepostet hat, wo man die Ermordung - sollte ich sagen Schächtung? - von ca. einem Dutzend Menschen in einer Schlachterei durch den IS zu sehen bekam, war die Entrüstung in den Medien eher verhalten bzw. gar nicht vorhanden.
Kein ORF hat in hysterischer Schnappatmung hyperventiliert und auch die Mainstreampresse war da eher schweigsam.
Wenn aber Nutztiere ihrem Zweck zugeführt werden oder Wild erlegt wird, wird der Öffentlichkeit unter Zuhilfenahme von allgegenwärtigen "Experten" die Grausamkeit - ja geradezu die Abartigkeit - der ausführenden Fleischer oder Jäger ins Gehirn geprügelt.
Erfriert in diesen Tagen ein Obdachloser auf der Strasse, ist das keinen Absatz in der Zeitung wert, aber man regt sich auf, weil der Attentäter aus Istanbul ein paar aufs Maul bekommen hat. .
Wir leben in einer kranken Welt, in der kranke Menschen offenbar bereits in der Mehrheit sind.
+4 #3 Gerald Lacher 2017-01-17 14:33
zitiere Frank:
........... – aus manchen auch Jäger!


Was Jäger? oGottoGottoGottoGott...., wenn das ein Meloninger liest denkt der bestimmt: Also doch schwer Traumatisierte.
+7 #2 Frank 2017-01-17 14:03
Ich war im zarten Alter von 5 Jahren mit meinen Eltern im Urlaub. Ins schöne Österreich, nach Vorderstoder zum Lögergut. Dort war man aber nicht alleine, jede Menge andere Familien mit einem ganzen Haufen Kinder und allerlei Tiere. Eines Nachmittags kam der Metzger, ein Schwein sollte in der Scheuer geschlachtet werden. Die Kinder wurden mit den Worten: „Das ist nichts für euch“ fortgeschickt. Die Kinder waren aber nicht dumm, sie schauten durch die Astlöcher und die Schlitze zwischen den Brettern trotzdem zu. Die frische Blutwurst am Abend hat allen ganz prima geschmeckt. Alle Kinder konnten danach trotzdem ohne Alpträume und ins Bett zu machen gut schlafen , traumatisiert war auch keines. Kriminell ist ebenfalls keines geworden. Aus allen sind Rechtschaffende Menschen geworden. Ingenieure, Doktoren und Professoren sind aus Ihnen worden – aus manchen auch Jäger!
+6 #1 Alois 2017-01-17 13:27
Scheinheiliger und dümmer gehts nicht mehr! Im Fernsehen sieht ein Kind pro Tag in den verfügbaren Sendern ca.60 Tötungen, bis zum erreichen des14.Lebensjahres ca.300.000! Und dann wird die Schlachtung eines Tieres wie ein Verbrechen abgehandelt. Jeder der im Supermarkt Fleisch kauft und dieses ißt, muß sich im klaren sein, das dieses Fleisch einmal gelebt hat. Nutztiere werden zur Nutzung durch den Menschen gehalten und geschlachtet. Jeder der Tiere schlachtet macht das nicht zu seinem Vergnügen und er macht es so schnell und schmerzlos für das Tier wie möglich. Den Kulturbereicherern scheint die Schlachtung scheinbar Lust zu bereiten, anders kann ich mir eine Schächtung nicht vorstellen, von den Hinrichtungen in ihren Herkunftsländern ganz zu schweigen!
LG AloisS

Um zu kommentieren, bitte anmelden.