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Muslimisches

Untergetaucht

Untergetaucht

 

Mein lieber Freund Amer Alabayati ist laut „Krone“ untergetaucht und steht wieder einmal unter Polizeischutz. Ja, so ist das, wenn man nicht mit allem einverstanden ist, was im Koran steht. Da wird man mit Mord bedroht und unsere Polizei muß den Betreffenden schützen.

Er ist zum Beispiel für das Kopftuchverbot und das kann tödlich enden, wenn man nicht aufpaßt und keine Polizei an seiner Seite hat. Man muß außerdem bedenken, daß unser Herr Bundespräsident für das Kopftuch ist und sogar möchte, daß es alle – alle! – Frauen tragen, schon aus Solidarität mit jenen, die es tragen müssen, weil sie sonst ein blaues Auge riskieren, wenn nicht noch Ärgeres.

Ich hoffe also, daß meinem Freund nichts passiert und die Polizei wirklich gut aufpaßt, denn wie man weiß, ist der Islam friedlich aber alles hat seine Grenzen und wenn es um die Kopftücheln geht – siehe Van der Bellen.

Ich bin auch gegen die Kopftücher und gegen die Burka sowieso. Aber an mich hat sich noch keiner der Rechtgläubigen herangetraut. Sie wissen wahrscheinlich warum.

Kommentare   

+1 #6 Tecumseh 2017-06-21 11:17
zitiere JanCux:
“From my cold, dead hands!”
(Charlton Heston)
VIRIBUS UNITIS !


Das war ein ganz Großer!!!
+2 #5 JanCux 2017-06-20 17:04
“From my cold, dead hands!”

(Charlton Heston)

VIRIBUS UNITIS !
+5 #4 Georg Zakrajsek 2017-06-20 07:32
Ich bereite mich schon darauf vor.
+4 #3 Gustav 2017-06-19 22:00
Als Betreiber eines Blogs, der bekanntlich islamkritsche Artikel veröffentlicht, wird aus Notwehr vielleicht ein Mord(versuch) konstruiert. Wenn ich mir das letzte Urteil vor Augen halte, ist das nicht ganz von der Hand zu weisen. Da wird dann vielleicht argumentiert, der oder wahrscheinlich die Angreifer, wurden mit der Islamkritik in eine Falle gelockt, damit man auf sie schießen kann bzw. darf. Weil man natürlich schon vorher wissen muß, was passiert, wenn man den Islam kritisiert.
+5 #2 Philipp Ott 2017-06-19 20:39
Ich lese gerade sein Buch "Auf der Todesliste des IS" und bin in der Mitte bei seinem Hund Linda. Ich denke wir sollten vielen, also sehr vielen, defakto allen muslimschen Kindern schon von frühester Kindheit an Hundetherapiestunden verschreiben, das hilft wahrscheinlich viel mehr als Deutsch um den Kindern Respekt vor dem Leben beizubringen!

Was ihnen ja ansonsten mehr entnommen wird als bei anderen Religionen!
+6 #1 Walter Murschitsch 2017-06-19 16:58


Man soll doch endlich aufhören,das Kopftuch,die Burka,den Niqab als religiöses Symbol zu behandeln.Es gibt keinen Koran in dem die Frauen zum tragen aufgefordert werden und wenn eine Frau das behauptet dann möchte sie politisch provozieren !

Denn nur der politische Islam kennt das Kopftuch,die Burka und den Niqab als religiöses Symbol.Die Moslems sollen beweisen,dass es sich um ein religiöses Symbol handelt.Dadurch muss man zur Meinung kommen,dass der Islam eine Staatsform mit religiösen Anstrich ist !

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