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Masken für die Politiker

Nett, wie der Basti und Konsorten seine Maske stolz herumzeigt. Alle Politiker sollten Masken tragen. Wie ein Freund, der mit Recht unerkannt bleiben möchte, neulich geaagt hat: Damit man die blöden Gesichter nicht mehr sieht.

Bitte alle nur mehr mit Masken!!!

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Aufwachen FPÖ!

 

Also wenn es jetzt nicht geht, dann wird es nichts mehr. Die Regierung taumelt, macht einen Fehler nach dem anderen, die Politwurschteln dort sind nur mehr peinlich und schmeißen mit beiden Händen unser Steuergeld beim Fenster hinaus und die wahrhaft Betroffenen kriegen nichts, überhaupt nichts und werden mit bürokratischen Schikanen verhöhnt. Allmählich kommen auch die treuesten Wähler der bisherigen Regierung drauf, wie sie betrogen worden sind.

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Politik

Grüne brauchen keinen Pfefferspray

Grüne brauchen keinen Pfefferspray

 

Die Geschichte des Martin Sellner von den Identitären wurde bereits erzählt. Er hat sich gegen einen linksextremen Überfall verteidigt und dafür folgerichtig ein Waffenverbot ausgefaßt. Jetzt darf er sich gar nicht mehr verteidigen, außer mit seinen Körperkräften und wie das ausgehen würde, wenn mehrere Radikale auf ihn losgehen, kann man sich ausmalen. Sellner ist ja kein Chuck Norris.

Das soll aber so sein, denn das ist unsere Sicherheitspolitik. Entwaffnet die Opfer, das ist die Schlagzeile unserer Politiker, die auf der richtigen – nämlich auf der linken – Seite stehen.

Die Grünen aber brauchen keinen Pfefferspray. Sie brauchen auch keinen Personenschutz. Denn diese Angreifer würden ihnen nie etwas tun.

Oder – jetzt ein Gedankenexperiment – was wäre denn gewesen, würde eine Frau Glawischnig oder ein Herr Pilz oder gar der Herr Steinhauser durch das Jonas-Reindl spazieren und stünden unversehens einem Trupp recht aufgeregter, vermummter und frustierter Anti-Burschenball-Demo-Teilnehmer gegenüber?

Richtig: Nichts würde passieren. Die grünen Politiker bekämen Beifall, würden beklatscht und gefeiert.

Und deshalb brauchen Grüne keinen Pfefferspray.

Kommentare   

+5 #4 Resistance 2017-02-19 08:08
Ich würde das Gedankenexperiment andersrum aufziehen:
Was wäre gewesen, wenn Glawischig oder Pilz im Reindl von einer Horde besoffener Hooligans attackiert worden wäre?
Abgesehen vom kollektiven Nazi-Gebrüll und Geheule der Systemmedien, hätte man vermutlich 24 Stunden Personenschutz angeordnet, man hätte einen Kerzerlmarsch, eine Mahnwache im Reindl und Gedenkminute im Parlament veranstaltet.
In diversen Diskussionssendungen - prall gefüllt mit "Experten" - hätte man sich über die ausufernde rechte Gewalt das Maul zerrissen und natürlich hätte man gleich im üblichen Anlassgesetzgebungswahn Bomberjacken und Glatzen verboten (bzw. Toupetpflicht eingeführt).

Die Moral von der Geschicht`:
Wehren darfst dich bei falscher Gesinnung nicht!

PS: Oh Gott, ich muss 88 beim Code eingeben - hoffentlich ist das nicht strafbar...
+6 #3 AS1978 2017-02-19 00:37
Jetzt stosst es mir oft schon etwas sehr sauer auf.
Nur wir Idioten,was sich nicht erlauben können 10min zu spät zur Arbeit erscheinen zu können,wir müssen uns jeden Tag krummschuften für diesen Rotz.Ich bin schon etwas verärgert darüber,gelinde gesagt.
+7 #2 Gerald Lacher 2017-02-18 20:05
Ich kann mir vorstellen, dass man ev. vom Genuss des Pfeffersprays süchtig werden kann, so wie auch vom Klebstoff schnüffeln od. Gras rauchen......
Welche Leute kennen sich damit gut aus? Meiner Meinung nach die Grünen. Es kann also sein, dass die Grünen doch einen Pfefferspray brauchen, jedem das Seine.
Vielleicht sollte man aus dem Sellner-Vorfall lernen und den Pfefferspray überhaupt verbieten. Welche Leute kennen sich damit aus?
+7 #1 Loki 2017-02-18 19:37
Was soll man da kommentieren?

100% richtig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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