Politik

Grüne brauchen keinen Pfefferspray

Grüne brauchen keinen Pfefferspray

 

Die Geschichte des Martin Sellner von den Identitären wurde bereits erzählt. Er hat sich gegen einen linksextremen Überfall verteidigt und dafür folgerichtig ein Waffenverbot ausgefaßt. Jetzt darf er sich gar nicht mehr verteidigen, außer mit seinen Körperkräften und wie das ausgehen würde, wenn mehrere Radikale auf ihn losgehen, kann man sich ausmalen. Sellner ist ja kein Chuck Norris.

Das soll aber so sein, denn das ist unsere Sicherheitspolitik. Entwaffnet die Opfer, das ist die Schlagzeile unserer Politiker, die auf der richtigen – nämlich auf der linken – Seite stehen.

Die Grünen aber brauchen keinen Pfefferspray. Sie brauchen auch keinen Personenschutz. Denn diese Angreifer würden ihnen nie etwas tun.

Oder – jetzt ein Gedankenexperiment – was wäre denn gewesen, würde eine Frau Glawischnig oder ein Herr Pilz oder gar der Herr Steinhauser durch das Jonas-Reindl spazieren und stünden unversehens einem Trupp recht aufgeregter, vermummter und frustierter Anti-Burschenball-Demo-Teilnehmer gegenüber?

Richtig: Nichts würde passieren. Die grünen Politiker bekämen Beifall, würden beklatscht und gefeiert.

Und deshalb brauchen Grüne keinen Pfefferspray.