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Pfandflaschen und ein Verpackungskünstler

In Österreich wird wegen eines Pfandsystems für Plastikflaschen verhandelt. Gleichzeitig gedenken wir des Verpackungskünstlers Christo, der mit Tonnen von Plastik nicht nur den deutschen Reichstag eingepackt hat sondern noch weiteren teuren Unsinn angestellt hat.

Kein Wort von der Entsorgung all dieses Plastikmülls. War eben Kunst, da kannst nix machen und die Lunacek kann nichts dafür. Wenigstens hat die keine Plastikkondome verbraucht. Bravo!

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Politik

Gedanken zu den Maltesern

Gedanken zu den Maltesern

 

Große Empörung allenthalben: Die Malteser verkaufen Staatsbürgerschaften. Furchtbar! Angeblich um viel Geld und diese Staatsbürgerschaften sind recht begehrt, weil es ja EU-Staatsbürgerschaften sind, mit denen man in die ganze EU reisen kann. Viel Geld kann man da verlangen und die Malteser tun das auch.

Recht haben sie.

Ich frage mich schon längst, warum wir Österreicher das nicht auch machen. Da wäre wirklich viel Geld zu machen und die Leute, sie sich eine solche Staatsbürgerschaft kaufen, sind ja höchstwahrscheinlich reiche, anständige Menschen, die unserem Sozialstaat nicht auf der Tasche liegen sondern noch dazu Geld ins Land bringen und es auch hier ausgeben. Also her damit!

Aber wir Österreicher sind da ganz anders: Wir verkaufen nämlich keine Staatsbürgerschaften, wir verschenken sie. Und die Leite, die das geschenkt bekommen, die bringen kein Geld, sondern kosten nur welches.

Ich frage mich also, warum die Malteser so gescheit sind und wir so deppert.

Kommentare   

+4 #4 Bernhard Stenzl 2017-12-31 18:24
In der Slowakei kostet die Staatsbürgerschaft je nach Landkreis (okres) zwischen € 4.000 und 5.000,-

Machen derzeit viele Balkanesen.
+3 #3 LA-LE 69 2017-12-31 17:50
Könnte es sein, das neue"Staatsbürger"in Österreich genau so viel zahlen wie in Malta,aber das Geld nicht dem Staat zugute kommt sondern unter schwerst ermittelbaren Umständen irgendwo verschwindet?Wir sind ja alle gebrannte Kinder ,und da kann man schon einiges vermuten.
P.S:Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung,denn in Österreich wurde die Korruption ja schon vor langer Zeit abgeschafft.(man merkt es am Rückgang der wegen dieses Delikts verurteilten)
+5 #2 Loki 2017-12-31 12:32
Zu Resistance:

Deiner Beurteilung kann ich nur zustimmen. Solchen Schiebereien sollte das Wasser abgedreht werden.

Aus mit den EU Förderungen und sehr schnell werden die Malteser diese Praxis sein lassen.

Scheint dort ja ein besonders korruptes Regime zu sein (rot? - eh klar...). Mit mafiaähnlicher Vorgehensweise.
Zum Beispiel investigative Journalistinnen in die Luft zu sprengen.

Und der Juncker und die gesamte EU Kommision, EU Parlament usw., die sonst sehr schnell die Pappn aufreißen?

Schweigen im Walde...

Nachtigall ick hör dir trapsen.... :-x
+8 #1 Resistance 2017-12-31 07:22
Also mit den Maltesern komme ich nicht ganz klar. Die sind ja bekanntlich gemeinsam mit Italien die Hauptschlepper und NGO - Untersützer auf der Mittelmerroute. Lampedusa, Valetta - Heimathäfen vieler "Rettungsschiffe" der lieben Asylindustrie. Der C-Star (Schiff der IB) hatte man in Valetta sogar die Wasser u. Nahrungsaufnahme verweigert. Ob das gegen internationales (See)Recht verstößt, war denen egal. Jetzt verkaufen sie halt an reiche Türken und ähnliche Nahostsubjekte ihre Staatsbürgerschaften. Die Folge ist natürlich ein Nachzug des gesamten Clans dieser Herrschaften. Das darf man nicht unterschätzen. Man solte so etwas seitens der EU verbieten - aber die verbieten lieber uns einfachen Bürgern etwas, das ist leichter.
Die Gier ist halt ein Hund, wie man so schön sagt und was kümmerts die rote Regierung in Malta, wenn die Herrschaften dann nach D od. AT weiterreisen, ganz legal versteht sich. Gescheit vielleicht, gewissenlos sind sie auf alle Fälle.

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