Aktuelles

Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

Neuester Beitrag

Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 130 Gäste und keine Mitglieder online

Polizei

Ein Nachtrag zum Schauplatz – Verzopftes

Ein Nachtrag zum Schauplatz – Verzopftes

 

Ich habe den letzten Schauplatz, in dem es um Frauen und Waffen gegangen ist, bereits besprochen. Für den ORF eine wirklich gute Sendung, von denen ist man ja ganz anderes gewöhnt. Diesmal aber hatte die Ideologie zugunsten eines recht fairen Berichts einmal Ausgang. Lag vielleicht auch daran, weil ich am Anfang dazu etwas beitragen konnte.

Da haben also Militär- und Polizei-Mäderln ihren – durchaus recht professionellen Umgang mit Schußwaffen präsentieren dürfen. Um die auch mitmachende Jägerin geht es bei dem kommenden Thema nicht, die hat ja in einer ganz anderen Liga gespielt.

Was also bei Polizei und Militär aufgefallen ist: Die Damen sind zahlreich mit langen Haaren, schön zu Zöpfen geflochten, aufgetreten. Wer sich viel auf der Straße bewegt, sieht diese Haartracht recht häufig. Vor allem bei den Polizistinnen, Soldaten sind ja in den Städten weniger präsent.

Ist ja ganz lieb, aber:

Also: diese Zöpfe sind ein Unfug. Sie sind gefährlich für die Trägerin. Daher sollte das nicht sein. Auch beim Bundesheer schaut das nicht nur recht affig aus, es ist auch hinderlich. Muß ja nicht gleich ein Brombeergestrüpp sein, wo man durchmuß. Und: Vorne tarnmäßig geschminkt und hinten der blonde Zopf. Wer das durchgehen läßt, weiß ich nicht, ein vernünftiger Einsatzleiter sollte das verbieten.

Das stellt natürlich auch die Frage, ob Frauen oder Mäderln überhaupt zur Polizei oder zum Bundesheer sollen. Ich meine: Nein. Gewisse Dinge können die Damen machen – Maschineschreiben, Kaffekochen, Akten betreuen, telefonieren. Von mir aus auch in Uniform wenn sie durchaus wollen. Aber auf der Straße oder im Feld möchte ich sie nicht sehen. Sie stören und behindern nur.

Wäre ich in einem entsprechenden Einsatz, ich würde keine Frau an meiner Seite haben wollen, auf die ich womöglich noch aufpassen muß.

Wir können darüber diskutieren, wer das will, schreibt mir ohnehin. Und einen Stammtisch zu dem Thema könnte ich mir auch vorstellen.

Kommentare   

#27 Trümmerfrau 2017-11-28 21:52
Lieber Doktor Zakrajsek, bitte den Termin für den Stammtisch recht bald bekanntgeben.
#26 Trümmerfrau 2017-11-27 00:15
zitiere #22 JanCux

Sie Charmeur, Sie! Bitte weiter so :-)
Sie haben (ich zitiere Lore Krainer) ja keine Ahnung, wieviel Lob ich vertrage...
#25 CZ 75 2017-11-26 12:20
Ich frage mich nur eines wieviel die hier schreiben können eigentlich noch ernsthaft eingezogen werden?
Denn es interessiert mich nur deren Meinung denn die anderen sind im Ernstfall für mich und meine Kameraden leider von keiner Bedeutung.
Und dann bin ich froh wenn ich jemand an meiner Seite habe egal welches Geschlecht, denn dann zählt die Aufgabe und nicht ein belangloses Geschwafel das keinem etwas nützt.
Durch das Reden ändert sich leider nichts, es sind die Taten die eine Veränderung bringen.

@Jockl:
Ich meinte damit Frauen die dort einen Kurs besuchten.
Nicht aktive.

Was mir mächtig auf die Ei** geht sind Leute die andere für das was sie geschafft haben kritisieren.
Das kann und darf man dann erst machen wenn man gleiches geschafft hat. Alles andere ist in meinen Augen unglaubwürdig.
+2 #24 Georg Zakrajsek 2017-11-23 14:41
Eine wichtige Diskussion. Wir werden dem einen Stammtisch widmen (Jänner voraussichtlich)
+3 #23 aurum 2017-11-23 07:22
zitiere Trümmerfrau:
Zwei Gedanken, lieber Doktor Z.: ........

Ob die Verblödung der Jugend nur auf die SMS zurückzuführen ist, bezweifle ich sehr. Die Ursache ist der Import von Inzuchtgeschädigten, die man in Integrationsklassen steckt und somit das Niveau der Eingeborenen noch weiter senkt.
Die Aufnahmekriterien werden nur gesenkt, um den Clanmitgliedern die Aufnahme in die Polizei zu ermöglichen. Eben der Feind in den eigenen Reihen. Reine Sabotage der Umvolker.
Frauen bei der Polizei ist für mich Geschmackssache. wenn sich eine Frau diesen Job antun will, dann soll sie. Vielleicht kann sie der Bereicherung etwas abgewinnen.
+5 #22 JanCux 2017-11-23 01:43
sehr geehrte "Trümmerfrau",

wahre Worte !
+5 #21 Trümmerfrau 2017-11-23 00:37
Nachtrag: Dr. Z. echauffiert sich über die Zöpfe. Ich hatte beim ORF-Beitrag eher ein sprachwissenschaftliches Kommunikationsproblem. Wie kann die BH-Vertreterin Kommandos klar und eindeutig erteilen, wenn sie nur Vorarlbergerisch spricht, und dies im tiefsten Dialekt? Von den Stellungnahmen, den Wortspenden der Frau habe ich fast keine Silbe verstanden. Wie geht es da erst Rekruten, -innen? Im ernsten Einsatzfall? Bei der gestellten Arretierungszene kapierte ja nichteinmal der Kamerad, daß er verhaftet worden sei. Nur gutturales Genuschel. In der Monarchie, im Vielvölkerstaat wußte man in der Armee trotz babylonischer Sprachverwirrung noch deutlich zu kommunizieren. Und zu kommandieren. Aber heute...
(Ich entschuldige mich bei meinen lieben Verwandten aus Xi-Berg, die immer großartig zu dolmetschen verstehen.)
+4 #20 Trümmerfrau 2017-11-23 00:29
Zwei Gedanken, lieber Doktor Z.: die Wiener Polizei hat Sorgen (nein, diesmal nicht die Kriminalität betreffend, sondern den Nachwuchs). 90 % der Kandidatinnen fielen bei den Aufnahmetest durch. Vor allem in Ermangelung adäquater Deutschkenntnisse. Auch sei unsere SMS-geprägte Teenagergeneration nicht mehr in der Lage, in Protokollen ganze, verständliche und grammatikalisch richtige Sätze widerzugeben. Gibt es Sondergipfel, konferieren Universitäten (die einst eine geistige Elite der Nation hervorgebracht haben), Regierungen, NGOs? Nein: Nivellierung nach unten - die Aufnahmekriterien werden (Überraschung) gesenkt.
Polizistinnen im Außendienst: persönlich immer nur beste Erfahrungen gemacht (Kontrollen lt WaffG einfühlsamer, Einschreiten bei Nachbarschaftskonflikten - Frau verprügelt - beruhigender). Sind genauso kompetent, aber idR diplomatischer und gelassener. Zopfverbot? Eigeninteresse. Mich interessiert nicht, wer in der Uniform drinsteckt. Kompetent muß man sein.
+3 #19 LA-LE 69 2017-11-22 22:18
zitiere Georg Zakrajsek:
Gleichberechtigung heißt, auch Gleiches zu können und zu leisten. Wo das nicht geht, gibt es halt keine Gleichberechtigung.


Ob das ein Gehirn,das nur mit der"linken"Gehirnhälfte ausgestattet ist verarbeiten kann?
+3 #18 aurum 2017-11-22 14:56
zitiere LA-LE 69:
Die Blunzenträger und ihre Verehrerinnen erfüllen den Plan,und werden von den Marionetten noch Fürstlich belohnt.Solange es noch Steuer zahlende Idioten gibt funktioniert das Spiel wunderbar.Aber wehe wenn ich an das Ende sehe.(Willhem Busch)

Die steuerzahlenden Idioten sind eigentlich wurscht. Der Unrechtsstaat kann die Steuern erhöhen, aber viel wichtiger sind die Staatsschulden. Mit Krediten und Rückleasing werden die Alleinverziehenden und ihre Fahrten auf dem Schwanzkarussell finanziert. Da reicht eine Zinserhöhung aus und das Ende ist völlig schmerzfrei.

Um zu kommentieren, bitte anmelden.