Aktuelles

Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 66 Gäste und ein Mitglied online

Sicherheit

45 gegen 9 Para – eine nie endende Diskussion

45 gegen 9 Para – eine nie endende Diskussion

 

Auf welcher Seite Cooper gestanden ist, habe ich gestern ausgeführt. Auf der Seite der 45er, später dann auf der Seite der 10 mm Auto. Er hatte viele Gründe dafür, auch seine reiche Erfahrung hat seine Ansichten bestätigt.

Jeff Cooper und die 9 Millimeter

Jeff Cooper und die 9 Millimeter

 

Wer Jeff Cooper kennenlernen durfte, ist entscheidend bereichert worden. Mir ist das so ergangen. Nicht nur, was das Wissen über Schußwaffen und Schießen betrifft. Cooper war auch ein Historiker, ein Philosoph und ein begnadeter Schreiber. Seine Commentaries sind legendär. Ich habe sie gesammelt und gestehe, daß sie teilweise das Vorbild zu meinen „Querschüssen“ gewesen sind.

Europa im Angesicht des Terrors

Europa im Angesicht des Terrors

 

Unter diesem Titel gab es am 4.10. eine Veranstaltung der FPÖ. Ein brennendes Thema, ein lebenswichtiges Thema, ein Thema, das uns alle betrifft und bewegt. Endlich kommt etwas zur Sprache, was beide Regierungsparteien bisher kleingeredet und unterdrückt haben – kein Wunder, denn sie selbst sind daran schuld. Schuld am Terror, schuld an der zunehmenden Unsicherheit, der ausufernden Kriminalität, schuld an den zahllosen Toten in Europa. Die Verantwortung dafür reicht von Merkel über Kurz bis Kern.

Von Generaldirektoren und –rinnen

Von Generaldirektoren und –rinnen

 

Hurra, wir haben endlich eine Frau als Chefin der Polizei. Frau Michaela Kardeis ist unter dem Beifall der versammelten Presse und sonstigen Berufsjublern zur Generaldirektorin für die öffentliche Sicherheit bestellt worden. Der Herr Innenminister ist ganz selig darüber, daß jetzt eine Frau an der Spitze steht. Die Quote als Programm läßt grüßen.

Wieder Burgen bauen

Wieder Burgen bauen

 

Die Kriminalität hat sich gewandelt: Jetzt werden zunehmend LKWs und SUVs als Mordwaffen eingesetzt. Graz, Nizza, Berlin, London, jetzt Stockholm. Viele Tote, noch mehr Verletzte. Die Kerzerln werden uns noch ausgehen und die Blumen auch. Die Beileidsbekundungen der Politiker sind inzwischen schon von diesen auswendig beherrscht – auch von recht minderbemittelten Sprücheaufsagern.