Sicherheit

Wer seine Grenzen nicht sichert . . .

Wer seine Grenzen nicht sichert . . .

 

. . . muß eben seine Weihnachtsmärkte in Festungen verwandeln. Weihnachten ist vorbei, die Unsicherheit aber bleibt. Denn wir können nie alles sichern, wenn wir darauf verzichten unsere Grenzen zu sichern und zu bewachen.

Denn dazu sind die Grenzen ja da: Sicherheit zu gewährleisten. Irgendwo muß eine Grenze sein und wenn wir sie nicht dort machen wo sie sein soll, nämlich entweder an unseren ursprünglichen  Grenzen oder eben an den EU-Außengrenzen, dann hat unser Staat seine Existenzberechtigung aufgegeben, weil er seine wichtigste und vornehmste Aufgabe, die Sicherheit seiner Bürger zu garantieren, nicht mehr wahrnimmt.

Und was wäre wichtiger in einem Staat als die Sicherheit der darin Wohnenden, der Leute, die diesen Staat finanzieren und brav Steuern zahlen?

Das macht aber unser Staat nicht mehr. Er läßt die Grenzen offen, jeder kann kommen, niemand wird kontrolliert, jeder kann Waffen und Sprengstoffe mitbringen, keiner schaut nach. Die übelsten Verbrecher haben freie Bahn. Und all diese Verbrecher können sich ungehindert bewegen, werden weiter auf freiem Fuß belassen, was sie auch immer anstellen mögen. Bis es einmal richtig kracht und alles zu spät ist.

Daher müssen wir jetzt um Weihnachtsmärkte Barrikaden und Panzersperren errichten, schwer bewaffnete Soldaten und Polizisten patrouillieren lassen, Kameras aufstellen und den Bürgern hinterherschnüffeln.

Das ist jetzt die Sicherheit, die unserer Politiker uns bieten: Wir haben uns einzusperren, damit diejenigen, die längst eingesperrt sein müßten, frei herumlaufen können.

Irgendwann sollten wir aber umdenken und die Politiker, die dafür verantwortlich sind, einfach wegsperren. Erst dann wird wieder Sicherheit sein in unserem Land.

 

P.S.: Hat jetzt irgendwer etwas zum ZWR gesagt? Ich hoffe nicht.