Aktuelles

Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

Neuester Beitrag

Oh, Du lieber Augustin!

 

Alles ist hin! In der Zeit, als der liebe Augustin seine Gstanzeln sang, wütete die Pest. Man sagt, fast zwei Drittel der damaligen Menschheit wäre ausgestorben. Wird wahrscheinlich auch stimmen und die Regierenden waren damals auch schon so rat- und hilflos wie heutzutage.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 53 Gäste und ein Mitglied online

Verkehr

Rasen im Dienste der Untertanen

Rasen im Dienste der Untertanen

 

Meine Leser wissen, daß ich immer wieder gegen die Geschwindigkeitsbeschränkungen auftrete. Mir paßt das nicht, es ist verlogen. Angeblich dient eine Geschwindigkeitsbeschränkung (also 130 auf den Autobahnen, 100 auf den Bundesstraßen) der Sicherheit. Einen Schmarrn. Eingeführt wurden diese Beschränkungen nämlich in der sogenannten Energiekrise, wir sollten alle Treibstoff sparen und uns naßrasieren. Hat der Kreisky empfohlen und dann gleich auf das Rasieren verzichtet, dafür aber Zwentendorf zugesperrt.

Wie die Erdölkrise zur Sicherheitskrise geworden ist

Wie die Erdölkrise zur Sicherheitskrise geworden ist

 

Weiß natürlich keiner mehr: Wie die Araber uns den Ölhahn zugedreht haben, war zuerst einmal Verzweiflung angesagt. Dann hat die Politik schön langsam reagiert. Treibstoffsparen war die Parole: Autofreie Tage wurden erfunden, Wochentagspickerln eingeführt und – das Wichtigste: Geschwindigkeitsbeschränkungen wurden verfügt. Autobahn 130 Bundesstraßen 100. Bis dahin – wer weiß das noch – konnte man überall fahren, so schnell man konnte und wollte.