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Warum leckt der Hund seine Eier?

Weil er es kann. Einfach. Und warum erläßt der Anschober gesetzwidrige und verfassungswirdige Verordnungen? Antwort: Weil er es kann. Weil wir Österreicher das dulden und ihn das machen lassen. Keiner bremst ihn, keiner macht etwas dagegen, denn wir lassen uns alles - wirklich alles - gefallen. Gerade, daß wir selber ihm - grausliche Vorstellung - nicht die grüngefärbten Eier lecken.

Aber bald ist Ostern! Zeit zum Eierpecken!

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Aufwachen FPÖ!

 

Also wenn es jetzt nicht geht, dann wird es nichts mehr. Die Regierung taumelt, macht einen Fehler nach dem anderen, die Politwurschteln dort sind nur mehr peinlich und schmeißen mit beiden Händen unser Steuergeld beim Fenster hinaus und die wahrhaft Betroffenen kriegen nichts, überhaupt nichts und werden mit bürokratischen Schikanen verhöhnt. Allmählich kommen auch die treuesten Wähler der bisherigen Regierung drauf, wie sie betrogen worden sind.

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Waffenrecht International

Auf nach Nürnberg! Auf zur IWA!

Auf nach Nürnberg! Auf zur IWA!

 

Natürlich fahren wir von der IWÖ hin. Klar, das war ja seit Jahren immer so. Es geht ja dort nicht nur um die Waffen, um die Munition und um die Ausrüstung. Ist ja schön und interessant, aber deswegen muß man nicht nach Nürnberg, da kann man genauso gut in das Internet schauen oder sich einen Prospekt besorgen.

Es geht dort nämlich auch um Politik. Um internationale Politik, um internationales Waffenrecht und vor allem um die Vorgänge in der EU. Deswegen sind wir in Nürnberg und deswegen wagen wir es auch, auf Kosten der IWÖ hinzufahren. Es gibt ja wichtige Besprechungen, Kontakte, die man knüpfen muß und vielleicht die eine oder die andere Initiative, die für uns legale Waffenbesitzer etwas bringt.

Leicht ist es aber nicht, auf die Messe  zu kommen. Das muß auch einmal gesagt werden. Daß ein Nicht-Fachbesucher eine Einladung braucht, versteht man. Und wer will, wird sich eine solche Einladung zu beschaffen wissen.

Aber seltsam: Heuer wäre die IWÖ beinahe nicht hineingekommen. Wir haben uns angemeldet, dann kam lange nichts und schließlich die Mitteilung, die Anmeldung werde geprüft. Von wem wurde nicht gesagt. Nach einigen Wochen der Bescheid: Nichts ist es mit der Anmeldung. Die IWÖ sei ja weder ein Hersteller oder ein Händler. Eintritt verboten für die IWÖ.

Ein einigermaßen geharnischter Anruf hat das repariert: der Vorstand hat jetzt eine Einladung gekriegt. Der Skandal ist im Ansatz (aber nur durch energische Eigeninitiative) gestoppt worden.

Fragt sich nur, warum die IWA das heuer so handhabt. Erklärungen hätte ich, die meisten davon sind aber eher erschreckend. Wahrscheinlich wären wir als Juden im Jahr 1935 eher in den Reichsparteitag von Nürnberg hineingekommen als jetzt als IWÖ auf die IWA.

Wir sind aber jetzt drinnen. Und ich werde mich auch gerne beim Eintritt vom Verfassungsschutz mit Teleobjektiv fotografieren lassen, wie es jedenfalls voriges Jahr geschehen ist.

Denn bekanntlich decken sich die Terroristen sehr gerne bei der IWA mit ihren Geräten ein. Glaubt zumindest der deutsche Verfassungsschutz, der auch nicht gescheiter ist als der österreichische.

Kommentare   

+3 #3 JanCux 2017-03-01 22:08
zitiere Gustav:
Die stehen ja im Team und machen Bilder, ein Spotter und einer der Bilder schießt.


Ich könnte da abhelfen, und zwar
+5 #2 LA-LE 69 2017-03-01 21:15
Das Imperium schlägt zurück.Wehe Dir wenn Du der schwächere bist und Recht hast.Aber David schaffte es auch dem Goliath eine zu verpassen.
+6 #1 Gustav 2017-03-01 19:35
Die stehen ja im Team und machen Bilder, ein Spotter und einer der Bilder schießt. Also quasi ein Sniperteam. Ich habe dann zurück geschossen, auch wenn mein Objektiv nicht ganz so lange war, konnte ich danach am PC die Gesichter gut erkennen.

Der Allmachtsstaat will eine Datenbank, ganz egal wer da hinein kommt, um so mehr Menschen in der Datenbank sind, um so besser, zumindest für jene, die diese Datenbank haben wollen.

Aber auch genau jene, die diese Datenbank anlegen, pflegen und laufend füttern, stehe gleich in mehreren Datenbanken. Kürzlich sind erst die tausende Namen, Adressen, Nummern, ... der europäischen ANTIFA veröffentlicht worden. Der Informationskrieg spitzt sich zu.

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