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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Wie schön ist es in Montenegro?

 

Wunderschön. So denke ich wenigstens. Als ich in der Gegend war, durfte man noch nicht hinein, tiefster Kommunismus dort, das ist jetzt vorbei. Aber in der EU sind die noch nicht und wofür das gut ist, weiß ich noch nicht. Wer nicht beitritt, muß auch nicht austreten. Immerhin.

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Beiträge 2017

Dreistellig

Dreistellig

 

Das werden viele nicht mehr wissen: Es geht um die alten schwarzen Autonummern. Einstellig war Regierung und die hohe Verwaltung, zweistellig auch. Mit W 1 fuhr der Bundespräsident und so weiter

Und bei dreistellig fing der Adel an, der sogenannte Nummernadel. Das waren besondere Leute, Prominente, Schauspieler, andere Künstler, Journalisten, politisch wichtige Leute. Und vergeben hat das in Wien der Polizeipräsident oder ein anderer Zuständiger. Wer also eine „dreistellige“ bekam, war gut mit dem. Das war aber beileibe keine Korruption sondern eine Gnade. Gekauft hat man das nicht.

Unser leutseliger Bundespräsident

Unser leutseliger Bundespräsident

 

Ein Mann des Volkes – fürwahr. Geht mit seiner First Lady volksverbunden beim Volksgarten vorbei im Bad der Menge bis zur Residenz des Präsidenten.

Aber auch der präsidentielle Humor kommt nicht zu kurz. Mit einem schelmischen Lächeln und in Anspielung an den seinerzeitigen Polizeipräsidenten hat er verkündet, er sei „unser“ Präsident.

Die alten Trotteln von der Kronen-Zeitung

Die alten Trotteln von der Kronen-Zeitung

 

Wer den Bericht über meinen Prozeß in der „Krone“ gelesen hat, konnte bemerken, daß bei dem Artikel ein Redaktionsmäderl seine journalistischen Gehversuche absolvieren durfte. So hat er auch ausgesehen. Amüsiert hat sie über mein fortgeschrittenes Alter berichtet. Und auch die 70jährigen Zuseher waren in ihren Augen recht lustig, vor allem, wenn diese von der Richterin aus dem Saal geschmissen werden, weil der zu voll gewesen ist.

Die Unfähigen am Ruder

Die Unfähigen am Ruder

                                        

Deutschland überlegt eine Autobahnmaut. Das geht natürlich gar nicht. Erstens wissen wir ja, wer die Autobahn gebaut hat. Also kusch! Und zweitens will der deutsche Verkehrsminister den eigenen Bürgern die Maut abgelten. Geht schon gar nicht. Wäre eine Bevorzugung oder eine Benachteiligung – wie man es sieht.