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Ich war nicht am Jägerball

Den habe ich oft besucht, früher halt. Heuer nicht. In der "Krone" konnte man auf der ersten Seite unsere Ministerinnen im feschen Dirndl bewundern. Und da war ich wirklich froh, daß ich nicht dortgewesen bin. Weidmannsheil!

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Kein Tag wie jeder andere – der Tag der Wehrpflcht

 

Wir feiern jedes Jahr und dieser Tag ist es auch wert, gefeiert zu werden. Ein Tag des Sieges der Vernunft und der Demokratie über Populismus und Feigheit. Wirklich leicht war es ja nicht, aber ich und viele andere – wir haben uns wirklich bemüht und das Unglaubliche zustande gebracht. Die Allgemeine Wehrpflicht für unser Land ist gerettet worden. Darauf kann man wirklich stolz sein und ich bin stolz, daß ich als kleiner Gefreiter meinen Teil dazu beitragen konnte. Entsprechende Witze über Gefreite, die auch was geworden sind, erspare ich mir.

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Beiträge 2017

Berufsrisiko – für Justizwachebeamte

Berufsrisiko – für Justizwachebeamte

 

Das „News“ lese ich nur, wenn ich es geschenkt bekomme. Das ist am Nationalfeiertag passiert und gerade lese ich den Bericht über die Justizwachebeamten. Ich möchte keiner sein, ich begegne ihnen aber täglich mit Respekt, weil ich nicht weit vom Landesgericht für Strafsachen wohne und einer meiner besten Freunde war deren Chef im Ministerium. Aber der Beruf scheint immer schwieriger zu werden.

Der muß in die Politik!

Der muß in die Politik!

 

Ist schon drinnen. Der ehemalige Polizeidirektor Schnabl nämlich, der ist Landesrat in Niederösterreich und wird die SPÖ in den Landtagswahlkampf führen. Na, viel Glück, kann man da nur sagen, die Mikl-Leitner ist ja nicht so ein schwerer Gegner, wie es der Pröll gewesen wäre.

Ein neues Buch: Schußwaffenratgeber für Einsteiger

Ein neues Buch: Schußwaffenratgeber für Einsteiger

 

Ein Buch, das wir dringend gebraucht haben: Ein Schußwaffenratgeber für Einsteiger. Einfach, gut illustriert, ein Buch, das für Leute gedacht ist, die sich ohne weitere Vorkenntnisse endlich eine Waffe kaufen wollen. Die Zeiten sind ja danach.

Münchner Messerstechereien

Münchner Messerstechereien

 

Wie schon so oft: In München – nicht nur in München, sondern fast in jeder deutschen Stadt – wird lustig messergestochen. Gott sei Dank keine Toten, nur Verletzte. Wer es war, ist wie so oft unklar, sicher ein geistig Verwirrter und sicher kein Terrorist, weil das kann man ja ausschließen, meistens sogar bevor so etwas passiert. Motiv ist auch unklar.

Woran erkennt man einen Kommunisten?

Woran erkennt man einen Kommunisten?

 

Wenn sie sich deklarieren, ist es ja ganz leicht. Bei uns haben sie sogar kandidiert, haben zwar nichts gerissen, aber peinlich ist so etwas doch, wenn eine Partei bei einer demokratischen Wahl antritt, die Millionen Ermordete auf ihrem Gewissen hat und sich dafür nicht einmal geniert.

Laßt mich auch den Löwen spielen! Oder wenigstens die Löwin!

Laßt mich auch den Löwen spielen! Oder wenigstens die Löwin!

 

Aber dazu muß man erst die Rolle kriegen und das ist nicht immer ganz einfach. Wie man beim Weinstein eine Rolle kriegt, wissen wir inzwischen und das spricht sich herum. Überall. Mee too! heißt es jetzt und man drängt sich um die Schande der Selbstbezichtigung, die ja derzeit keine Schande ist sondern ein Ruhmes- was sage ich – ein Feigenblatt - wie dereinst um den Platz auf der Besetzungchouch.