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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Was man lesen sollte

 

Lesen kommt ab. Der „Krone“ kann man nicht die Schuld geben. Die gibt es ja schon seit dem Jahr 1900, auch wenn die Zeitung selber fälschlich behauptet, es wären erst 60 Jahre, also seit Dichand dem Älteren. Es ist also immer schon gelesen worden und es ist immer mehr gelesen worden. Die Deutschen – und die Österreicher auch waren ein Volk der Dichter und Denker und daher auch der Leser. Trotz „Krone“.

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Beiträge 2017

Angebronzt

Angebronzt

 

Hunderte Sportreporter können nicht irren: Bronze ist ein Edelmetall. Wenn Weltmeisterschaften sind oder Olympische Spiele heißt es immer, ein Sportler hätte „Edelmetall“ gewonnen und gemeint ist Bronze. Nun gut, ich habe mich daran gewöhnt. Gold, Silber und Bronze, alles edel. Ganz habe ich das nie geglaubt und auch ein von mir befragter Juwelier hat gesagt, daß Bronze mitnichten ein Edelmetall sei sondern eine Legierung aus Kupfer und Zinn. Beides keine Edelmetalle und aus zwei unedlen Metallen wird auch bei noch so guter Mischung kein Edelmetall.

Weg mit dem „Kurier“!

Weg mit dem „Kurier“!

 

Jetzt ist es mir endlich zu blöd geworden. Den „Kurier“ hatte ich abonniert, jetzt habe ich ihn abbestellt. Er ist unerträglich geworden. Dauernd dieses Migrantengesülze, der Integrationsschwindel, die widerlichen Berichte, wie gut es denn um uns Österreicher bestellt sei und dann noch der Brandstätter mit seinen Leitartikeln. Wenn der Portisch schon gestorben wäre, würde er sich im Grabe umdrehen.

Nach der Wahl – wie geht es weiter?

Nach der Wahl – wie geht es weiter?

 

Außer Spekulationen gibt es noch nichts, nichts wirklich, worauf man seriös aufbauen kann. Eine Koalition, bei der die Roten nicht mehr vorkommen, wird immer wahrscheinlicher. Das wäre wohltuend und gerecht. Der Schmutzkübelpartie rund um den verwichenen Bundeskanzler und seinen Genossen muß ganz einfach ein politischer Dämpfer aufgesetzt werden. Solche Menschen hätten ja in einer Politik, die nur die primitivsten Regeln des Anstandes bewahrt, nichts mehr verloren.

Achtung! es kommt eine Gegendarstellung:

Achtung! es kommt eine Gegendarstellung:

 

Der rechtsfreundliche Vertreter der Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich,

Herr Prof. Dipl. Ing. Mag. iur. Andreas O. Rippel, gleichzeitig deren Präsident,

begehrt im Namen seiner Mandantschaft folgende

 

Gegendarstellung