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Beiträge 2018

Das Arbeitsleid der Politiker

Das Arbeitsleid der Politiker

 

Es hat sich noch keiner von denen beschwert, daß ihm die Arbeit zuviel würde. Denn die Antwort wäre zu einfach: „Dann mach‘ halt was anderes!“ Wollen die aber nicht. Sie wollen alle weitermachen. Der Job ist doch zu schön. Egal wie lange man dabei „arbeitet“.

Michelle Obama rechnet ab

Michelle Obama rechnet ab

Mit dem Trump natürlich und sie hat ein ganzes Buch darüber geschrieben oder schreiben lassen. Gegen den Trump. Überraschung! Unter anderem steht da: Sie habe gebebt vor Zorn, als sie hören mußte, wie Trump über Frauen redet.

Manche Bücher muß man nicht kaufen, man weiß ja schon vorher, was drinnensteht.

Wer fürchtet sich vor dem Migrationspakt?

Wer fürchtet sich vor dem Migrationspakt?

 

Jetzt alle im Chor: Niemand! Denn das ist ja gar kein Pakt. Steht nur so dort. Nicht verbindlich. Nicht verpflichtend. Daß etwa fünfzigmal geschrieben steht: „wir verpflichten uns“ macht gar nichts. Nur ein Scherz. Glaubt keiner. Und wenn es alle sagen wird es schon stimmen.

Erste Waffenverbotszone in Sachsen

Erste Waffenverbotszone in Sachsen

Jetzt kann nichts mehr passieren!

Jedenfalls den Tätern nicht

 

Bekanntlich treibt es die Gescheitesten und Besten nicht etwa an Werkbänke und in Büros in der Privatwirtschaft, sondern in die Politik. Dort angekommen, sorgen Lichtgestalten wie Burkhard Jung (seines Zeichens Oberbürgermeister der Stadt Leipzig) und Roland Wöller (der amtierende sächsische Innenminister) dafür, dass die weniger Gescheiten sich allzeit pudelwohl – vor allem aber sicher wie in Abrahams Schoß fühlen können.

Gedenken an einen Beginn

Gedenken an einen Beginn

 

Im November 1938 hat es begonnen. Ich war noch nicht geboren. Was alles passiert ist wird man jetzt ausführlich hören und lesen und man darf seine Augen und Ohren nicht vor diesen Greultaten verschließen.

Eine Nackerte am Maturaball

Eine Nackerte am Maturaball

 

Nackerte bin ich gewöhnt. Als ich meinen 50. Geburtstag gefeiert habe, hat mir mein lieber Freund Schimanko – leider schon gestorben – eine riesige Torte liefern lassen. Die war aus Pappendeckel und heraus ist eine recht spärlich bis gar nicht bekleidete Dame gesprungen. Tusch! Wie man es in den Filmen sieht und ich habe mich sehr gefreut.

Bei meinem Siebziger ist eine Polizistin in Uniform erschienen und das war gar keine Polizistin sondern eine Stripperin. Wunderbar. Das hat meine herrliche Frau organisiert und die hat genau meinen Geschmack erraten.