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Hurra! Wir haben gewonnen!

Gegen Nordmazedonien 3:1 aber immerhin. Ich habe zwar gar nicht gewußt, daß es so was wie Nord-Mazedonien überhaupt gibt. Mazedonien ja, aber Nord-Mazedonien? Wieder nur so eine Erfindung der EU habe ich gedacht und ich hatte wahrscheinlich recht.

Aber gut, daß es so was wie Nord-Mazedonien gibt. Da gewinnen wir wenigstens was.

Neuester Beitrag

Von Lübke bis Steinmeier – von Negern und vom vielen Geld

 

Lübke war in den Sechzigern ein deutscher Bundespräsident und man sagt ihm nach, er hätte einmal in Afrika bei einem Staatsbesuch die dort versammelten Leute mit: „meine lieben Neger!“ begrüßt. Kein Wort davon wahr. Lübke hat nichts derartiges gesagt. Er war vielleicht manchmal nicht wirklich eloquent, aber ein Dummkopf war er nicht. Auch die ihm angedichteten Hoppalas in englischer Sprache waren reine Dichtung. Trotzdem hat sich die üble Nachrede lange – bis heute – gehalten. Lübke als der deutsche Simpel und wie es scheint, haben das die Deutschen nötig gehabt und bis zur „Köterrasse“ war der Weg ja noch weit.

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Ein Schütze, ein Jäger und ein Sänger

Ein Schütze, ein Jäger und ein Sänger

 

Das ist ein trauriger Abschied, ein Abschied von Fritz Lang. Ich habe ihn gekannt seit seinen Tagen im Felsenkeller. Wir haben viel geschossen, viel gesprochen, viel gelernt und oft hat er auch gesungen.

Der Felsenkeller ist lange zugesperrt aber Fritz hat immer weitergemacht. Unverdrossen. Er hat unterrichtet, er hat Waffenführerscheine abgenommen und er hat allen Menschen, die ihn kennenlernen durften viel gegeben, viel, von dem sie auch noch heute zehren, an das sie sich immer wieder erinnern und immer erinnern werden.

Solche Männer werden immer weniger und das ist der Fluch unserer Zeit, daß solche Männer aus unserer Gesellschaft allmählich verschwinden und das macht unsere Gesellschaft ärmer.

Wir werden unsere Erinnerungen an Fritz Lang bewahren, wir werden sie nicht vergessen. Und er hat uns auch ein Denkmal hinterlassen, das auf meinem Schreibtisch liegt und dort auch immer liegen wird. Sein Buch: „Wie schieße ich richtig?“ ist ein Standardwerk. Es ist so, wie Fritz es auch selber war: Einfach, klar, leicht verständlich und endgültig. Es ist ein Denkmal für Fritz, ein Denkmal, das wir uns bewahren sollten.

Danke, lieber Fritz, daß es Dich gegeben hat.

 

 

P.S.: Wer das Buch nicht hat, soll es kaufen

„Wie schieße ich richtig?“

Fritz Lang

Leopold Stocker Verlag, ISBN 978-3-7020-1174-1

Kommentare   

+3 #3 schraberger, wien 2018-08-29 10:42
Schön und traurig, dass ich an Fritz Lang erinnert werde.
Beim Stammtisch in Hansis Boxerbeisl hat er mich noch auf sein Buch hingewiesen aber ich hatte den Titel vergessen.
Jetzt habe ich es schwarz auf weis und werde es mir bestellen.
Auch meine Hochachtung wie von Loki erwähnt und alles Gute in den ewigen Jadgründen für Fritz Lang.
+3 #2 Georg Zakrajsek 2018-08-28 08:07
Das war er! Seine Geschichten sind unvergeßlich.
+4 #1 Loki 2018-08-28 07:51
Durften die Teilnehmer des letzen Stammtisches Fritz Lang kennenlernen?
Ist das der Kamerad, der gesagt hat, daß er vielen Polizisten/Soldaten auch von Spezialeinheiten seinerzeit das Schiessen beigebracht hat?

Oje! Meine vollste Hochachtung und mein besonderes Beileid!

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