Aktuelles

Von Nepal nach Wien

Da hat eine Frau - aus Nepal zugereist - ihre drei Kinder umgebracht. Wer ihr Mann ist, vor dem sie sich fürchtet, erfährt man nicht.

Es treten auf zahlreiche Politikerinnen, Anwältinnen und auch Psychologinnen, sogar die frisch gestraffte Frau Rossmanith ist dabei. Vermutungen, Spekulationen werden hier verbreitet, garade daß man noch keinen - heute so beliebten - "Simulationsexperten" aufgeboten hat.

Nur eine Frage wurde weder gestellt und daher auch nicht beantwortet: Warum ist diese Frau hier in Österreich? Asyl? Flucht? Oder was? Wer hat sie hergebracht?

Neuester Beitrag

Christenverfolgung – aber richtig

 

Wir Christen ja haben große Übung in der Verfolgung von Andersgläubigen. Albigenser, Protestanten, Bogumilen und was es sonst noch alles gab. Aber der Kaiser Nero soll damit angefangen haben. Der hat sich aber zunächst auf die Christen konzentriert. Waren ja keine anderen da.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 174 Gäste und keine Mitglieder online

Allgemein

Wer fürchtet sich vor‘m bösen Wolf? Oder: Darf man den Isegrimm vergrämen?

Wer fürchtet sich vor‘m bösen Wolf? Oder: Darf man den Isegrimm vergrämen?

Der Wolf ist wieder da. Manche freut das, manche weniger. Die Schafe eher nicht. Die Jäger aber schon, denn vielleicht kommt der Wolf wieder einmal auf den Abschußplan.

Aber diese Hoffnung muß man begraben wie es aussieht. Zwar würde der Abschußplan dem Wolf helfen, natürlich auch dem Bären oder anderen Raubtieren, dem Luchs zum Beispiel. Es ist ja klar: wenn der Jäger was zum Schießen hat, wird er natürlich auch dafür sorgen, daß dieses jagdbare Wild erhalten bleibt. Ist überall so. Die Jagd schützt das Wild und verhindert die Wilderei. Wer es nicht glaubt, der sehe sich in Afrika um.

Inzwischen wird über „Vergrämungsmaßnahmen“ herumdiskutiert. Also Gummigeschoße oder Lichtsignale und ähnlicher Unsinn. Aber nicht einmal da spielt ein völlig ahnungsloses Verwaltungsgericht mit, über dessen Sachkunde ich wegen eventuell drohender strafrechtlicher Konsequenzen nichts schreiben möchte.

Die Schafe sind allen egal. Ziegen oder Esel übrigens auch. Das aber ist ein anderes Kapitel. Darüber schreibe ich schon gar nichts.

 

Jugendverderber am Werk

Man kann sie benennen, das ist die MA 24, eine Frau Magister Hametner, die so dringend zu diskutierende Fragen wie „Ob das Jungfernhäutchen beim ersten Mal reißt“ in den Schulunterricht bringen will und das auch tut, ohne daß man sie einsperrt.

Und die Frage, ob man, wenn man kurze Röcke trägt, nur auf Sex aus ist, möge die Frau Magister kompetent selber beantworten, wobei ich ihre Rocklänge gar nicht wissen möchte.

Wann denn dann endlich das Jungfernhäutchen reißt, ist schwer zu beantworten wie es scheint. Ob schon bei ersten Mal oder erst dann wenn der vierte oder fünfte Vergewaltiger am Werk gewesen ist, wird sich dann eben in actu herausstellen. Ist aber auch schon wurscht.

 

Auf nach Brasilien!

Da hat ein „Rechter“ gewonnen. Wie es scheint zu Recht, weil es doch recht zugegangen ist in diesem Land, so daß nur mehr ein Rechter Ordnung machen kann und es vielleicht auch zusammenbringen wird.

Wie unsere Zeitungen schreiben, ist der neue Präsident Bolsonaro „homophob, sexistisch, rassistisch“ und er will das Waffenrecht liberalisieren.

Der Mann gefällt mir also ausnehmend. Vor allem seine Reform des Waffenrechtes wird einiges für die Sicherheit des Landes bringen.

Wäre ich der Strache, würde ich Bolsonaro auf einen Staatsbesuch einladen und mir vor allem die Sache mit dem Waffenrecht erklären lassen. Klartext auf Portugiesisch. Ob es was nützt?

 

Endlich: Waffenverbot in Innsbruck

Sehnsüchtig erwartet, endlich umgesetzt: Ein Waffenverbot in der Innsbrucker Bogenmeile. Einem jungen Mann wurde dort die Kehle durchgeschnitten, er starb. Der Täter wie es scheint ein Unbekannter, der aber recht gut in ein Bild paßt, das man gemeiniglich von so einem „Unbekannten“ hat. Sofort gibt es strenge Maßnahmen. Ein Waffenverbot wird kommen. Der Innsbrucker Vizebürgermeister Franz Xaver Gruber wörtlich:

„Das Tragen von Messern darf in unserer Gesellschaft kein Statussymbol sein!“

Ende für diese „Statussymbole“. Innsbruck wird sicher. Ein Hoch dem Herrn Vizebürgermeister. Mehr kann man halt nicht machen. Es werden sich schon alle daran halten. Vor allem die vielen Unbekannten.

Kommentare   

+2 #25 Walter Murschitsch 2018-12-03 17:40
zitiere Tecumseh:
zitiere Loki:

Problemwölfe müßen bejagt werden.
Nur so wegen der Trophäe hab ich kein Verständnis für denjenigen Jäger, der das tut! Tut mir leid, so denke ich eben!
(Vielleicht weil neben Wodan auch 2 Wölfe sitzen - seine Wölfe!!!)


Geri und Freki! (Schade, ich konnte das schöne Bild nicht einstellen!)

Ja, die Sigi! Wenn ihr bei uns etwas nichtpaßt, kann sie auswandern! Nach Deutschland, daß sie anscheinend bevorzugt! Ich wüßte natürlich auch andere Länder.

Wos is Jan, woit 'sas net hob'n? :lol: :D :-)



Damit kann ich Dir Dienen TECUMSEH! :-)

+4 #24 LA-LE 69 2018-11-30 18:07
zitiere Martin Q.:
zitiere aurum:
OT: Ein 67jähriger wird auf der Straße totgetreten und niemand schert sich drum. Besonders nicht die Regierung: https://www.krone.at/1816969
Sonst gibt es ja auch bei jedem Furz eine Anlaßgesetzgebung.

MEINE Anlaßgesetzgebung hierfür würde so aussehen:
Nehmt den Kanakentätern ihre Waffen weg. In diesem Fall heißt das: Hackt ihnen die Beine ab, dann können's Sackhüpfen!

Eine gute Idee.In einigen Ländern ist das Gang und Gäbe,und keiner unserer Links-Linken rührt ein Ohrwaschl.Ein Zeichen das die Bestrafung OK ist.
+5 #23 Martin Q. 2018-11-29 21:29
zitiere aurum:
OT: Ein 67jähriger wird auf der Straße totgetreten und niemand schert sich drum. Besonders nicht die Regierung: https://www.krone.at/1816969
Sonst gibt es ja auch bei jedem Furz eine Anlaßgesetzgebung.

MEINE Anlaßgesetzgebung hierfür würde so aussehen:
Nehmt den Kanakentätern ihre Waffen weg. In diesem Fall heißt das: Hackt ihnen die Beine ab, dann können's Sackhüpfen!
+5 #22 Michael Heise 2018-11-29 21:13
Die Omas gegen rechts, haben gerade einen NDR Preis bekommen! Ich will auch einen Preis + deshalb gehen ab nä. Woche die Opas gegen links auf die Straße. Kollerkollerkollerpuh!

Aber eher kriegen wir in dieser niedergehenden Gummizellenrepublik noch eine Wolfverbotszone. Dann sollte man auch langsam über Statussymole + Pulsadern nachdenken...
+4 #21 LA-LE 69 2018-11-29 20:49
zitiere aurum:
Die Wolfthematik wurde wir wohl oder übel ausbaden müssen.

Aus dem roten Wien erwarte ich mir nichts Besseres als das Verderben der Jugend. Wenn man sich die Fr. Magister aus der MA24 anschaut, dann ist man im Bilde. Apropos Bilder, bitte nicht gugln, sonst kommt das Kipferl wieder hoch. Bei MA24/12 waren die Frauen augenfreundlicher.
Auf in die feministische Gesellschaft, aber nur für kurze Zeit.

Ja, Brasilien wird immer atraktiver. Jetzt geht auch dort die Politik in die richtige Richtung. Die Sozen sitzen wegen Korruption im Häfn, denn Sozialismus ist schon systemische Korruption. Den Kriminellen wird man dort hoffentlich auch die Wadln vorrichten. Der HC Man sollte sich da wirklich Nachhilfestunden geben lassen.

Über Innsbruck lasse ich mich gar nicht mehr aus, da ist schon Hopfn und Malz verloren.

Gibt es keine echten Tiroler mehr?Mit ihnen wäre das Problem bald gelöst.
+3 #20 LA-LE 69 2018-11-29 20:38
zitiere aurum:
@ #14 LA-LE 69,
ja die Sigi. Die ist schon mein Lieblingsreibebaum. Sie ist das Negativbeispiel einer Frau. Wegen solcher F... geht unsere Kultur unter.

Sie wäre eine gute"Dirigentin"für das Orchester der"Omas gegen rechts".Mit einen Stinkefinger könnte sie sich selbst was gutes tun,mit dem anderen könnte sie den Omis den richtigen Takt beim Blasen anzeigen.
+6 #19 Tecumseh 2018-11-29 20:27
zitiere Loki:

Problemwölfe müßen bejagt werden.
Nur so wegen der Trophäe hab ich kein Verständnis für denjenigen Jäger, der das tut! Tut mir leid, so denke ich eben!
(Vielleicht weil neben Wodan auch 2 Wölfe sitzen - seine Wölfe!!!)


Geri und Freki! (Schade, ich konnte das schöne Bild nicht einstellen!)

Ja, die Sigi! Wenn ihr bei uns etwas nichtpaßt, kann sie auswandern! Nach Deutschland, daß sie anscheinend bevorzugt! Ich wüßte natürlich auch andere Länder.

Wos is Jan, woit 'sas net hob'n? :lol: :D :-)
+2 #18 JanCux 2018-11-29 20:25
Ganz kurz,

- zum Thema WOLF

schießen, schaufeln, schweigen...ende GELÄNDE!

- Waffenverbotszonen

wer wird und darf bezüglich überprüft werden?
Ich habe (nicht nur) den kleinen Waffenschein.
Und noch ganz andere Möglichkeiten....

Und was den Rechtspopolismus in der Welt angeht, ich bin dabei :P
+2 #17 LA-LE 69 2018-11-29 20:08
zitiere Resistance:
zitiere aurum:
OT: Ein 67jähriger wird auf der Straße totgetreten und niemand schert sich drum. Besonders nicht die Regierung: https://www.krone.at/1816969
Sonst gibt es ja auch bei jedem Furz eine Anlaßgesetzgebung.

Hier betraf es ja auch nur einen durchschnittlichen Nazi, der halt bei ein paar bestintegrierten Bereicherern am Gehsteig vorbei wollte. Ich meine, wieso kann der Mann und seine Frau nicht in den Rinnstein hinuntersteigen, damit die Herrenmenschen nicht ausweichen müssen? Da sollte man schon mehr Demut und Respekt entgegenbringen, wenn so honorige Stützen der Gesellschaft nebeneinander entlangflanieren.
Ein Kommentar in der Krone hat mir gefallen: Mindestabstand 9mm - natürlich wurde das nicht verstanden, kein Wunder in dieser degenerierten Gesellschaft.

Ich würde den Mindestabstand um um einige Millimeter erhöhen.
+3 #16 aurum 2018-11-29 19:14
zitiere Loki:
Ja, AURUM, Deiner Meinung!!!

Problemwölfe müßen bejagt werden.

Nur so wegen der Trophäe hab ich kein Verständnis für denjenigen Jäger, der das tut! Tut mir leid, so denke ich eben!
(Vielleicht weil neben Wodan auch 2 Wölfe sitzen - seine Wölfe!!!)

Trophäen sind auch nicht meins und mit den Problemwölfen wird es nicht getan sein. Sollte ich das Beispiel aus Bosnien wieder finden, werde ich es verlinken.

Um zu kommentieren, bitte anmelden.